Alfa Romeo 8C Competizione (2007-2010)

 
Der Alfa Romeo 8C Competizione ist ein Sportwagen der Automobilmarke Alfa Romeo. Der Name erinnert an den Alfa Romeo 8C der 1930er Jahre und weist auf den Achtzylindermotor hin, der als Antrieb dient.

Der Karosserieentwurf stammt von Wolfgang Egger, seinerzeit Leiter des Designzentrums Centro Stile von Alfa Romeo, und nimmt die Linienführung der Alfa Romeo TZ aus den 1960er Jahren wieder auf.

Der Wagen wurde im Jahr 2003 auf der IAA in Frankfurt am Main als Prototyp vorgestellt. Im Jahr 2005 wurde beim Pebble Beach Concours d'Elegance auch eine offene Spider-Version gezeigt. Anfang 2007 hatte Alfa Romeo die Produktion des Sportcoupés bei Maserati in Modena aufgenommen. Der Preis lag bei ca. 160.000 Euro. Sie war auf 500 Stück limitiert und wurde 2009 beendet.

 

 

Seine technische Basis stammt vom Maserati Coupé ab. Der V8-Motor von Ferrari hat im 8C jedoch mehr Hubraum und Leistung. Die Karosserie besteht aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Der Unterboden ist wie im Rennsport üblich so gestaltet, dass bei hoher Geschwindigkeit der aerodynamische Auftrieb minimiert ist. Der Wagen hat eine Sechsgang-Schaltung, die wie im Rennsport über Schalter am Lenkrad bedient wird oder auf Automatik umgestellt werden kann. Das Getriebe ist an der angetriebenen Hinterachse eingebaut (Transaxle-Bauweise). Bei maximaler Beschleunigung des Wagens werden aus dem Stand 100 km/h in 4,2 s erreicht, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 292 km/h.

Im Februar 2008 wurde die endgültige Version des offenen 8C Spider am Genfer Auto-Salon vorgestellt. Es werden ebenfalls 500 Stück produziert und zu einem Grundpreis von 211.285 Euro an ausgesuchte Interessenten verkauft.

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