Exklusiver geht es kaum. Nur genau 20 Mal wird der Alfa Romeo 4C Coupé Rosso Forte gebaut. Das streng limitierte Sondermodell des italienischen Zweisitzers bietet eine deutlich erweiterte Ausstattung, die seinen Hightech-Charakter noch stärker betont. Zu den vom Rennsport inspirierten Komponenten gehören ein Lufteinlass auf der Fahrerseite, Außenspiegelkappen - mit italienischer Flagge - und Heckspoiler aus Kohlefaser, Sportfahrwerk und die aus Titan gefertigte Dual-Mode-Abgasanlage von Akrapovic®. Für die Fahrdynamik eines Go-Karts sind beim Alfa Romeo 4C Coupé Rosso Forte außerdem die größer dimensionierten Leichtmetallfelgen im „CLASSICO"-Deisgn zuständig. Sie haben 18 Zoll Durchmesser an der Vorderachse und 19 Zoll hinten.

Im Innenraum sorgen Sportsitze mit schwarzen Bezügen aus einem Leder/Microfaser-Mix, das unten abgeflachte Sportlenkrad mit roten Kontrastnähten, die mit Leder bezogene Armaturentafel sowie aus Kohlefaser bestehende Einfassungen von Instrumenten und Lüftungsdüsen für eine gelungene Kombination aus Sportlichkeit und Eleganz. Ein hochwertiges HiFi-System von Alpine® mit 275-Watt-Leistungsverstärker und Subwoofer liefert die Begleitmusik für den unvergleichlichen Sound des 177 kW (240 PS) starken Turbotriebwerks, das als Mittelmotor hinter dem Cockpit positioniert ist. Zur Serienausstattung gehören außerdem die Lackierung Rosso Alfa, die Klimaanlage, rot lackierte Bremssättel und Parksensoren hinten.  

Das ausschließlich für die Coupé-Variante des Alfa Romeo 4C angebotene Limited-Edition-Modell kostet 77.000 Euro (UPE des Herstellers ab Werk). Im Vergleich zu den Einzelpreisen der Sonderausstattungen ergibt sich für den Käufer so ein Preisvorteil von fast 2.500 Euro.

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3. November 1966 - 3. November 2016: Das ikonische Fiat-Cabriolet wird 50 Jahre alt. Es durchkreuzte die prägenden Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts mit Eleganz und Sportlichkeit - und das bis zum heutigen Tage. Es war California Dreamin' im Jahr 1966, und nicht zufällig wurde die Modellneuheit 2015 in Los Angeles präsentiert. Heute verkörpert sein Stil die zeitlose Schönheit seines Vorgängers, bleibt sich dabei treu und fasziniert eine neue Generation von Fans.

 

Der Hintergrund

"Die Turiner Motor Show unter dem Zeichen des Optimismus" war der positiv klingende Titel der 48. Ausgabe der Veranstaltung in den Messehallen von Turin im Jahr 1966. Die Motor Show begrüßte die Besucher mit herrlichen Lichtern und Farben. Die glänzende Lackierung der Autos spiegelte die hellen Neonlichter wider, die den Effekt vervielfachen sollten: es waren die 1960er Jahre und Begeisterungswellen überrollten Italien. Die Währungskrise von 1964 - 1965 ging zu Ende und die Automobilproduktion stieg 1966 um 8 Prozent. Über 650 Milliarden Lira wurden damals in die Erneuerung und Entwicklung der Anlagen investiert, um einer neuen Nachfrage gerecht zu werden, die von Jahr zu Jahr zunahm. Neben den Arbeitsplätzen waren Autos der primäre Indikator für den Wohlstand und den Zustand eines Landes. Während die Sehnsucht, eines davon zu besitzen, immer häufiger wurde, blieb eine gewisse konservative Mentalität, die Automobile als kurzlebigen Luxus betrachtete. Was letztlich falsch war. Heute wissen wir, dass die Fahrzeuge zur Verkürzung von Entfernungen, zur Förderung von Reisen und zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses beigetragen haben. Es wurde manchmal als Accessoir angesehen, aber als Transportmittel war das Auto fast immer ein Arbeitswerkzeug, eine Visitenkarte und ein Sprungbrett für Ehrgeiz.

Der Fiat Stand fiel in der Messehalle allein wegen seiner enormen Größe auf zwischen den 515 Ausstellern aus 13 verschiedenen Ländern auf: Die 1966 auf der Motor Show gezeigte, sehr umfangreiche Modellpalette war in der Lage, den unterschiedlichsten Geschmäckern und Bedürfnissen gerecht zu werden. Es gab drei ganz neue Modelle. Besucher konnten den Fiat Dino bewundern, dessen Produktion zu diesem Zeitpunkt startete, und die Modelle, die die Baureihe 124 komplettierten. Der 124 war ein innovatives Fahrzeug mit originellem Design, einem neuen Raumkonzept, anspruchsvoller Technik und hochmoderner Sicherheit. Der Fiat 124 war das Ergebnis von Fiats Engagement, ein erschwingliches sowie schnelles Auto zu präsentieren, das in der Lage war, fünf Personen und ihr Gepäck komfortabel und mit Stil zu transportieren. Auf der Motor Show wurde eine Kombi-Version - der Fiat 124 Familiare - vorgestellt, vor allem aber stand der Fiat 124 Sport Spider im Mittelpunkt. Dieses Modell war der Höhepunkt der Entwicklung im spannenden Cabriolet-Segment, das Fiat seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs mit Modellen wie dem 1100 Spider (1954), dem 1200 und dem 1500 (beide ab 1958) besetzt hatte. Dazu kamen ab 1961 der 1500 S und der 1600 S. Der 124 Sport Spider wurde für Autofahrer gebaut, die brillante Leistung zu einem erschwinglichen Preis wollten: Es war ein sportliches Auto. Die Presse nannte es damals eine "moderne Erscheinung", nicht nur einfach ein Auto. Es war modern, hatte einen überzeugendem und persönlichem Stil, eine begeisternde Leistung und innovative technische Lösungen. Der 124 Sport Spider war eine Weiterentwicklung der Limousine aber auch ein echter Sportwagen, in den sich bald alle verliebten. Mit der Gestaltung des Autos beauftragte Fiat Pininfarina, der als langjähriger Partner des Automobilherstellers ein angesehener Name im weltweiten Automobil-Design ist.

Zayn: The Official Autobiography

ŠKODA hat seinen Bestseller umfangreich überarbeitet. Der ŠKODA OCTAVIA fährt Anfang kommenden Jahres mit einer neu gestalteten Front- und Heckpartie, hochmodernen Lösungen für Fahrerassistenzen, Infotainment und Connectivity sowie neuen Ausstattungen vor. Das Kompaktmodell präsentiert sich sowohl als Limousine als auch als Combi in Topform und unterstreicht erneut seine einzigartige Stellung in seiner Fahrzeugklasse. 

„Seit jeher ist der ŠKODA OCTAVIA im Kompaktsegment eine Klasse für sich“, sagt ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Als ,Herz der Marke‘ hat der OCTAVIA von Anfang an die herausragende Entwicklung von ŠKODA entscheidend geprägt und das Unternehmen zu dem gemacht, was es heute ist: ein international erfolgreicher Automobilhersteller mit einer Präsenz in über 100 Märkten weltweit. Mit dem jetzt umfangreich überarbeiteten ŠKODA OCTAVIA wollen wir diese Entwicklung nachhaltig fortsetzen“, so Maier weiter.

Der ŠKODA OCTAVIA ist das mit Abstand absatzstärkste Modell des tschechischen Autoherstellers. Der ŠKODA Bestseller hat im oberen Bereich seines Segments neue Maßstäbe bei Raumangebot, Funktionalität, Sicherheits- und Komforttechnik, Design und Preis-/Wertverhältnis gesetzt. In den 20 Jahren seit der Neuvorstellung des ŠKODA OCTAVIA im Jahr 1996 haben sich fünf Millionen Kunden aus aller Welt für eine der Modellversionen der OCTAVIA-Familie entschieden. Mit der umfangreich überarbeiteten Version des ŠKODA OCTAVIA will die Marke die Erfolgsgeschichte seiner Vorgänger mit Nachdruck fortsetzen und die Position von ŠKODA in den internationalen Märkten weiter stärken.

Himmelhorn: Kluftingers neuer Fall

 

Er ist der Pionier der erfolgreichen Mazda SKYACTIV Generation – jetzt steht die Neuauflage des Mazda CX-5 in den Startlöchern. Auf der Los Angeles Auto Show 2016 feiert die neue Generation des erfolgreichen Kompakt-SUV am 16. November 2016 ihre Weltpremiere.
 
Seit seinem Marktstart in 2012 gilt der Mazda CX-5 als eines der attraktivsten und dynamischsten Fahrzeuge seiner Klasse – Eigenschaften, die Mazda beim neuen Modell nochmals verbessert hat. So verleiht die weiterentwickelte Designsprache KODO – Soul of Motion dem neuen Mazda CX-5 eine von Kultiviertheit und Stärke geprägte Schönheit. Gleichermaßen wurde auch der Innenraum der zweiten Mazda CX-5 Generation vollständig neu gestaltet und verbindet edles Design sowie hochwertige Materialien mit guter Ergonomie und großzügigen Platzverhältnissen.
 
 

Der Abarth 124 spider ist in Deutschland gestartet. Ab sofort ist der Roadster, der von einem 125 kW (170 PS) starken Turbomotor angetrieben wird, bei den Abarth Partnern zu haben. Der Einstiegspreis für den Abarth 124 spider mit Sechsgang-Handschaltgetriebe beträgt 40.000 Euro. Für 42.000 Euro (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers ab Werk) steht das zweisitzige Sport-Cabriolet mit Sechsstufen-Automatikgetriebe in der Preisliste, das Gangwechsel auch mittels Schaltwippen am Lenkrad ermöglicht.

Der mit MultiAir Technologie ausgerüstete Vierzylinder des Abarth 124 spider erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 224 km/h (222 km/h mit Automatik). Der Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist in 6,8 Sekunden erledigt (6,9 Sekunden mit Automatik). Und weil der Motorsound ein grundlegender Bestandteil aller Abarth Fahrzeuge ist, gehört die vierflutige Record Monza Sportauspuffanlage mit Dual-Mode-System zur Serienausstattung.

Ebenfalls serienmäßig an Bord sind unter anderem die Hochleistungsbremsanlage von Brembo mit Vierkolben-Festsätteln aus Aluminium an den Vorderrädern, das Sportfahrwerk mit Tieferlegung und adaptiven Stoßdämpfern von Bilstein, 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie das mechanische Sperrdifferenzial. Im Cockpit sorgen Leder-Sportsitze mit Abarth Logo, Lederlenkrad mit roten Nähten und Sportpedale in Aluminium-Optik für Rennsport-Atmosphäre.   

Der neue Abarth 124 spider wartet serienmäßig mit einer Vielzahl von Sicherheits-Features auf, darunter die elektronische Stabilitätskontrolle ESC.  Sie kann - etwa auf einer Rennstrecke - nahezu vollständig deaktiviert werden, um die dynamischen Eigenschaften des Abarth 124 spider unverfälscht und direkt zu genießen. Die elektronischen Steuerungsmöglichkeiten für Antrieb und Motor sind außerdem in den Drive Mode Selector integriert, der zwei Einstellungen - „Normal" und „Sport" zur Verfügung stellt.

Eine perfekte Gelegenheit, die dynamischen Qualitäten des neuen Abarth 124 spider selbst zu erfahren, ist der „Abarth Day 2016" am kommenden Samstag (29. Oktober 2016) auf dem Nürburgring. Das Event beginnt um 9:00 Uhr mit einer einmaligen Attraktion - freiem Fahren mit dem eigenen Abarth oder einem von Abarth gestellten Testwagen auf der Formel-1-Piste. Zu den weiteren Attraktionen zählen die „Abarth School of Racing", Beschleunigungsrennen über die klassische Viertel-Meilen-Distanz, die Abarth Boxenstopp-Challenge, das „Abarth Race of Champions" sowie Rennen auf der Carrera- und Kart-Bahn. Eine besondere Attraktion sind Mitfahrten im 139 kW (190 PS) starken Abarth 695 biposto*** an der Seite eines Rennfahrers. Ergänzt werden die Aktivitäten auf der Rennstrecke durch ein umfangreiches Unterhaltungsangebot im Fahrerlager.

Immer noch Mensch