Auf ins Abenteuer: Nur wenige Tage nach seiner offiziellen Weltpremiere startet der Verkauf des neuen Volvo V90 Cross Country. Die Preise für den robust-eleganten Allroad-Kombi beginnen ab 56.350 Euro in Verbindung mit der Einstiegsmotorisierung D4, Geartronic Achtgang-Automatik und permanentem Allradantrieb. Die ersten Fahrzeuge rollen zu Beginn des neuen Jahres 2017 auf die Straßen und glänzen auch abseits befestigter Wege mit höchster Funktionalität und Leistungsfähigkeit – auch dank einer auf 210 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit.

 

Für den Vortrieb stehen vier effiziente Drive-E Motoren zur Wahl, die im Volvo V90 Cross Country stets mit permanentem Allradantrieb kombiniert sind. Die beiden Diesel und zwei Benziner decken eine Leistungsspanne von 140 kW (190 PS) bis 235 kW (320 PS) ab, eine Geartronic Achtgang-Automatik überträgt die Kraft auf alle vier Räder.

 

Das Design kombiniert die sportlich-eleganten Elemente des Kombis Volvo V90 mit dem typisch robusten Charakter der Cross Country Modelle. Zum Marktstart stehen zwei Ausstattungslinien zur Wahl, bereits die Basisversion wartet dabei mit vielen Annehmlichkeiten auf. Eine Sitzheizung für die vorderen Plätze, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit zusätzlichen Lüftungsdüsen für die Fondsitze und das CleanZone Luftqualitätssystem sind zum Beispiel immer an Bord. Optional öffnet die Kofferraumklappe vollautomatisch auf Fußbewegung, wenn sich eine Person mit dem Fahrzeugschlüssel am Heck aufhält. In der ab 60.550 Euro erhältlichen Top-Ausstattung „Cross Country Pro“ kommen unter anderem LED-Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht, 19-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion, Echtholzeinlagen, die auch schon in der Basisversion serienmäßig sind, und eine 12,3-Zoll große digitale Instrumentierung hinzu.

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Mit dem lokal emissionsfreien Peugeot i0n hat die französische Löwenmarke seit Ende 2010 als einer der ersten Autohersteller einen vollelektrischen Kleinwagen im Programm. Mit einer Reichweite von rund 150 Kilometern ist der 3,48 Meter lange, viersitzige City-Flitzer sowohl für private als auch für gewerbliche Kunden eine attraktive Alternative, vor allem für den innerstädtischen Verkehr. Für das Modelljahr 2017 hat Peugeot den i0n nochmals verbessert.

Die Neuerungen betreffen unter anderem den Komfort an Bord: Mit dem neuen Modelljahr können i0n-Fahrer mit Hilfe des neuen i0n Remote Systems sowohl die Heizung als auch die Klimaanlage schon während des Ladevorgangs über eine Multifunktionsfernbedienung aktivieren. Bereits 30 Minuten vor dem Start wählt der Fahrer die gewünschte Temperatur vor. Ebenfalls neu: Beginn und Ende des Ladevorgangs können über die Fernbedienung programmiert werden – inklusive Anzeige des Ladestands der Batterie. Die Lithium-Ionen-Batterie des elektrischen Kleinwagens von Peugeot kann binnen sechs bis elf Stunden an Haushaltssteckdosen aufgeladen werden. Im Schnellladevorgang wird die Batterie bereits innerhalb von nur 30 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen.

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Mit dem BMW Concept X2 präsentiert die BMW Group auf dem Autosalon Paris 2016 die Neuheit im Kompaktsegment. Das Fahrzeug hat ein eigenständiges, von den anderen X-Modellen differenziertes Design, das sich auch aus der Coupé Historie der BMW Group bedient. Das Ergebnis ist ein sportliches, urbanes und kompaktes Konzept.

  • Weltpremiere: Das BMW Concept X2, die Neuheit im Kompaktsegment, verbindet Dynamik und Solidität mit einem von den anderen X-Modellen differenzierten Design in einem sportlich-urbanen Konzept.
  • Messepremiere: Der neue BMW 3er Gran Turismo vereint Eleganz, Sportlichkeit und Raumangebot auf Oberklasseniveau in nochmals aufgewerteter Form: mit neuen kraftvolleren, noch sparsameren Motoren ebenso wie mit einem geschärften optischen Erscheinungsbild und einem noch eleganteren Interieur.

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Sie gehören seit Jahrzehnten zu den gefeierten Stars auf Autoshows: Formvollendete und anspruchsvolle Coupés und Cabriolets. Sie sind der Stoff, der alle wahren Automobilenthusiasten begeistert. Dennoch war die Weltpremiere des Volvo C70 Coupé auf dem Pariser Salon am 30. September 1996 in diesem Reigen ein ganz besonderes Ereignis. Volvo präsentierte mit dem schlank gezeichneten und schnellen Sportcoupé nicht nur einen ernstzunehmenden Herausforderer für die Besten seiner Klasse, wie die Weltpresse damals kommentierte, sondern auch einen echten Nachfolger für den legendären Volvo P1800 von 1961. Vor allem aber waren das Volvo C70 Coupé und ebenso das im Januar 1997 vorgestellte Volvo C70 Cabriolet die ersten Modelle aus der neuen Kooperation zwischen Volvo und dem britischen Engineering- und Motorsportexperten Tom Walkinshaw Racing (TWR). Auch die Produktion der beiden Modelle erfolgte zunächst in einem Joint-Venture zwischen Volvo und TWR in einem neu eröffneten Werk im westschwedischen Uddevalla.

 

Schon zu Beginn der 1990er Jahre hatte sich Volvo entschlossen, sein Modellprogramm um ein Coupé und ein Cabriolet zu ergänzen und so eine neue Marktnische zu besetzen. Beide Karosserievarianten sollten parallel entwickelt werden und technisch auf dem Volvo 850 basieren. Anfang 1994 wurde deshalb ein kleines Entwicklungsteam zusammengestellt und Håkan Abrahamsson zum Projektmanager ernannt. Gleich zu Beginn der Arbeiten an den künftigen Coupés und Cabriolets mussten spezielle Herausforderungen gelöst werden: Volvo konnte nur auf sehr begrenzte Erfahrungen in der Entwicklung derartig anspruchsvoller Nischenmodelle zurückgreifen, andererseits sollte die Präsentation der neuen Modelle nach nur zweieinhalb Jahren Entwicklungszeit erfolgen. In dieser Situation entschied sich Volvo für eine Kooperation mit TWR. Schließlich bereiteten die Briten bereits die Volvo Renneinsätze in der britischen BTCC-Serie vor, außerdem verfügten sie über langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Sportwagen. 

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Die Weltpremiere des neuen Mercedes-AMG GT Roadster* war das Highlight der Mercedes-Benz Media Night am Vorabend der „Mondial de l’Automobile 2016“. Der offene Zweisitzer ist ab Marktstart im Frühjahr 2017 in zwei Versionen verfügbar: Im Basismodell AMG GT Roadster* leistet der AMG 4,0-Liter-V8-Biturbo 350 kW (476 PS). Der noch dynamischere und optisch eigenständige Mercedes-AMG GT C Roadster* kombiniert seine Spitzenleistung von 410 kW (557 PS) mit einer besonders exklusiven Ausstattung. Mit den komplett in Eigenregie entwickelten offenen Zweisitzern baut die Sportwagen- und Performance-Marke die erfolgreiche GT-Familie weiter aus. Im weltbekannten Pariser Schwimmbad Piscine Molitor gab Mercedes-AMG zudem einen Ausblick auf das neue GLC 43 4MATIC Coupé**, das seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon hat.

„AMG Kunden lieben den GT – kein Wunder, dass wir die Modellfamilie erweitern“, so Ola Källenius, als Vorstandsmitglied der Daimler AG verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb. Mit dem Doppel-Debüt der beiden Roadster knüpft Mercedes-AMG unmittelbar an die Weltpremiere des AMG GT R an. Das Top-Coupé wurde Ende Juni in England vorgestellt. Zusammen mit den beiden Coupés AMG GT und AMG GT S sowie dem Rennwagen AMG GT3 umfasst die GT-Familie inzwischen sechs Mitglieder.

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