Bugatti 16C Galibier (2009)

Der Bugatti 16C Galibier ist eine Oberklasse-Limousine, die unter dem Markennamen Bugatti vom Fahrzeughersteller Volkswagen entwickelt wurde.

Bugatti taucht auf

Der Bugatti 16C Galibier wurde erstmals anlässlich des 100. Jubiläums der Marke Bugatti 2009 am Firmensitz der Marke im elsässischen Molsheim einer ausgewählten Öffentlichkeit präsentiert. Nachdem die angekündigten 300 Exemplare des Supersportwagens Veyron in absehbarer Zeit ausgeliefert sein werden und damit das Produktionsende erreicht wird, ist der 16C Galibier als dessen Nachfolger vorgesehen. Während 2009 noch eine Studie zu sehen war hat Volkswagen auf dem Automobilsalon in Genf 2010 eine Seriennahe Version des Fahrzeugs der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Unterschied zum Veyron ist der 16C Galibier jedoch kein neuer Supersportwagen, sondern als konfortable Reiselimousine konzipiert, und stößt dabei in ein ähnliches Segment vor, wie der Porsche Panamera, der Maserati Quattroporte oder der Aston Martin Rapide, allerdings mit einem anderen Zielpublikum im Auge. Das historische Vorbild für den Bugatti 16C Galibier ist der Bugatti 57 Atlantic.

Die derzeitige Planung sieht vor, dass der 16C Galibier mit einem 8-Liter 16-Zylinder Motor mit Bi-Kompressor und einer Leistung um 900 PS eine Höchstgeschwindigkeit jenseits der 300 km/h erreichen wird.

 

 

Auf dem Armaturenbrett ist eine Reverso-Tourbillon von Parmigiani Fleurier installiert, die aus der Halterung herausgenommen und als Armbanduhr getragen werden kann.

Die Motorhaube öffnet sich als Hommage an die Bugattimodelle der 20er und 30er Jahre zweiflüglig.

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