Cadillac Catera (1996-2001)

Der Cadillac Catera war in den Jahren 1996 bis 2001 das Einstiegsmodell von Cadillac, der Luxusmarke von General Motors. Er war kein eigenständiges Modell, sondern eine Variante des Opel Omega B mit serienmäßiger luxuriöser Ausstattung.

EBC Bremsbeläge Auto Beläge Blackstuff für Opel Omega A (86-94), Opel Omega A Kombi (86-94), Opel Omega B (94-03), Opel Omega B Kombi (94-03), Cadillac Catera (97-01), Vauxhall Carlton Mk 3 (86-94), Vauxhall Carlton Mk 3 Kombi (86-94), Vauxhall Senator Mk 2 (87-93)

In den Neunziger Jahren konnte auch ein Hersteller von Luxusautos wie Cadillac nicht mehr allein von seinen großen Autos leben. Die Erweiterung des Programms um ein Mittelklassemodell war eine Notwendigkeit. Mit der Übernahme des Opel Omega wollte General Motors die Entwicklungskosten gering halten; auch hoffte man, mit einem in Deutschland konstruierten und gebauten Wagen besser gegen die Konkurrenz von Mercedes-Benz und BMW bestehen zu können.

Der Catera wurde in Rüsselsheim gemeinsam mit dem Omega produziert und als Komplettfahrzeug in die USA exportiert. Eingeführt wurde er 1996, also erst zwei Jahre nach Produktionsbeginn des Omega B. Es gab ihn ausschließlich mit dem 3000 cm³ großen V6-Benzinmotor. Die Leistung wurde in Amerika mit 200 PS (147 kW) angegeben, während die europäische Variante 211 PS (155 kW) stark war.

Von den amerikanischen Autotestern wurde der Catera positiv aufgenommen, er wurde jedoch kein Verkaufserfolg. Der typische Cadillac-Käufer erwartete ein größeres Auto und es gelang Cadillac auch nicht nennenswert, mit dem Catera Mercedes- und BMW-Käufer abzuwerben.

 

 

2001 wurde der Catera wieder vom Markt genommen, während der Omega noch bis 2003 weitergebaut wurde. Nach einem Jahr Pause erschien als Nachfolgemodell im Jahr 2002 der Cadillac CTS. Nunmehr hatte Cadillac sich doch entschlossen, für den nordamerikanischen Markt ein eigenständiges Modell zu bauen.

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