Chrysler Group LLC

Die Chrysler Group LLC ist ein US-amerikanischer Automobilhersteller, welcher zum Fiat Chrysler Automobiles Konzern gehört.

Geschichte

Nachdem Walter P. Chrysler 1919 als Vizechef von General Motors zurückgetreten war, nahm er ein Angebot von Willys-Overland an und wurde geschäftsführender Vizepräsident des Unternehmens. Unter seiner Führung kehrte das zuvor stark defizitäre Unternehmen in die Gewinnzone zurück. 1921 wechselte Walter P. Chrysler zur traditionsreichen Maxwell Motor Company, die nach der Fusion mit Chalmers in wirtschaftlichen Schwierigkeiten war. 1923 wurde die Fertigung der Chalmers-Modelle eingestellt. 1924 wurde der erste Chrysler Six vorgestellt.

1925 wurde die Chrysler Motor Corporation gegründet und Maxwell übernommen. 1928 übernahm das neue Unternehmen die Dodge Brothers Inc (ein Unternehmen, das mehr als viermal so groß wie Chrysler selbst war) und wurde damit zum drittgrößten Automobilbauer der USA. Marken des Konzerns waren bereits zu diesem Zeitpunkt: Chrysler, Dodge,Imperial, DeSoto und Plymouth.

Gegen Ende der 1950er-Jahre begann Chrysler, seinen Einflussbereich auf Europa auszuweiten. Ab 1957 erwarb das Unternehmen Anteile an der französischen Firma Simca von Ford, 1963 besaß Chrysler 63 Prozent an Simca. Zwischen 1964 und 1967 übernahm Chrysler sukzessive die Mehrheit an der niedergehenden britischen Rootes-Gruppe, die die AutomarkenHillman, Sunbeam, Singer und Humber sowie die Lkw-Marken Karrier und Commer herstellte.[1] 1967 erwarb Chrysler die Mehrheit am spanischen Lkw-Hersteller Barreiros Diesel SA. 1978 musste Chrysler die europäischen Aktivitäten aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten an Peugeot verkaufen.

1979 stand das Unternehmen vor dem Konkurs. Am 7. September beantragte es 1,5 Milliarden USD in Bürgschaften von der US-Bundesregierung, um den Konkursfall abwenden zu können. Gleichzeitig wurde Lee Iacocca, der bisher dem Vorstand von Ford Motor Company angehörte, als CEO von Chrysler eingesetzt. Dieser erwies sich als fähiger Öffentlichkeitssprecher für die Firma und erschien persönlich in Fernsehwerbespots, bei denen er den Zuschauern riet: „Wenn Sie ein besseres Auto finden, kaufen Sie es!” Er wurde zu einer Symbolfigur für Japan-bashing und den Stolz auf US-amerikanische Produkte. Sein Buch Talking Straight war eine Replik auf das BuchMade in Japan von Akio Morita.

Widerstrebend verabschiedete der US-Kongress am 20. Dezember 1979 ein Gesetz „Chrysler Corporation Loan Guarantee Act of 1979” (Public Law 96-185), das am 7. Januar 1980 von US-Präsident Jimmy Carterunterschrieben wurde. Mitarbeiter und Vertragshändler von Chrysler hatten zuvor in jedem einzelnen Kongressbezirk Lobbyarbeit geleistet, weil sie Angst um den Verlust ihrer Existenz hatten.

Mit der Plattformstrategie der Chrysler K-Cars kam Anfang der 1980er Jahre der Erfolg zurück. Ab 1982 machte Chrysler wieder Gewinn.[2] 1984 begründete der Chrysler Voyager zeitgleich mit dem Renault Espace das Marktsegment der Minivans. 1987 erwarb Chrysler die American Motors Corporation, wodurch auch die Marke Jeep in den Besitz von Chrysler überging. Zum Jahresende 1992 schied Iacocca aus und Robert Eaton wurde sein Nachfolger.[3]

Fusion mit Daimler-Benz

Im November 1995 wurde bekannt, dass sich Daimler-Benz intensiv um eine Kooperation mit Chrysler bemühte.[4] Chrysler hatte damals über 7 Milliarden US-Dollar Rücklagen erwirtschaftet.[5] Am 18. September 1998 beschlossen die Aktionäre beider Unternehmen den Zusammenschluss zur DaimlerChrysler AG. Die Aktionäre der 121.000 Mitarbeiter zählenden Chrysler Inc. wurden zu 42 % an ihr beteiligt.[6]

Im ersten vollen Geschäftsjahr trug Chrysler mit über 5 Milliarden US-Dollar rund die Hälfte zum Konzerngewinn bei.[7] Zu Beginn des folgenden Jahres verließ Eaton vorzeitig als letzter Amerikaner den Vorstand des Konzerns, der als Merger of Equals („Zusammenschluss unter Gleichen“) propagiert worden war.[8] Im Herbst sagte Konzernchef Jürgen Schrempp, diese Formulierung sei nur vorgeschoben gewesen, was zu einer Klage führte.[9] Der Gewinn bei Chrysler war mittlerweile eingebrochen, und Dieter Zetsche löste James Holden als Chef ab. Die Jahre 2000, 2001 und 2003 schloss Chrysler mit Verlust ab, die Jahre 2002, 2004 und 2005 mit Gewinn.[10] Als das Geschäftsjahr 2006 erneut mit Verlust abgeschlossen wurde, stellte Zetsche, der inzwischen Konzernchef war, Chrysler am 14. Februar 2007 zur Disposition.

Am 14. Mai 2007 wurde der Teilverkauf von Chrysler an den Finanzinvestor Cerberus Capital Management bekannt gegeben. Am 3. August 2007 wurde er abgeschlossen. Aus der DaimlerChrysler AG entstanden die Chrysler LLC und die Daimler AG.[11] Robert Nardelli wurde zum Geschäftsführer von Chrysler ernannt. Die Daimler AG behielt eine 19,9-prozentige Minderheitsbeteiligung an Chrysler.

Insolvenz und anschließender Einstieg von Fiat

Infolge der Finanzkrise ab 2007 brach der Umsatz von Chrysler im Jahr 2008 um 30 % gegenüber dem Vorjahr ein, so stark, wie bei keinem anderen Automobilhersteller in den Vereinigten Staaten.[12] Am 18. November 2008 erbat Chrysler staatliche Gelder, um nicht zahlungsunfähig zu werden.[13] Der Haupteigentümer Cerberus verlangte von Daimler nachträglich ein Entgelt für die Übernahme von Chrysler.[14] Am 19. Dezember 2008 gewährte der scheidende US-Präsident Bush 4 Milliarden US-Dollar mit der Auflage, bis Ende März 2009 einen Sanierungsplan aufzustellen.[15] Im Januar 2009 unterzeichneten Chrysler und Fiat eine Absichtserklärung, eine Allianz eingehen zu wollen.[16] Chrysler beanspruchte weitere Kredite, doch die neue US-Regierung machte sie von einer Umschuldung und einer Lohnsenkung auf das Niveau anderer Automobilhersteller abhängig.[17] Die United Auto Workersstimmten dem zu, und Daimler schied gegen den Verzicht auf Darlehensrückzahlungen schließlich am 27. April aus der Eigentümergemeinschaft aus.[18] Die Verhandlungen mit Banken und Hedgefonds, denen Chrysler insgesamt rund 6,9 Milliarden US-Dollar schuldete, scheiterten am 29. April aber endgültig.[19] Am 30. April 2009 kündigte US-Präsident Obama an, dass Chrysler nach Chapter 11 Schutz vor seinen Gläubigern suchen werde, was unmittelbar danach geschah.[20]

Chrysler stellte augenblicklich in allen 23 Werken die Produktion ein.[21] Der Pensionsfonds der Belegschaft sollte gegen den Verzicht auf 57 % seiner Ansprüche neuer Mehrheitseigentümer werden und Fiat gegen Technologietransfer 20 % erhalten.[22] 20 Gläubiger zogen dagegen vor Gericht.[21] Erst nach einer Entscheidung des obersten Gerichtshofs konnte am 10. Juni 2009 der Vertrag unterzeichnet werden, der aus der Chrysler LLC die Chrysler Group LLC machte, Fiat den Anteil von 20 % an ihr verschaffte und den Chef von Fiat auch zu dem von Chrysler machte.[23] Am 29. Juni lief die Produktion wieder an.[24]

Der Chairman & CEO Sergio Marchionne stellte am 4. November 2009 seine Pläne für die nächsten fünf Jahre vor, Chrysler nur noch sieben statt elf Plattformen herstellen zu lassen.[25] Die Kompaktklasse solle mit dem Fiat 500 und einer weiteren Plattform von Fiat erschlossen werden.[26]

Im Herbst 2010 beschloss Fiat, die Marken Chrysler und Lancia zusammenzulegen. Die beiden Marken arbeiten daraufhin nunmehr zusammen und entwickeln ein gemeinsames Portfolio. Der Vertrieb der gemeinsamen Fahrzeug-Palette wurde geografisch aufgeteilt: Chrysler übernimmt den Vertrieb in den englischsprachigen Ländern (inkl. Großbritannien und Irland) sowie außerdem in Russland, der Vertrieb in den übrigen Ländern (vornehmlich Europa) wird von Lancia übernommen. Im Juni 2011 wurde der Vertrieb der Marke Lancia aus dem gemeinsamen Vertrieb mit Fiat herausgelöst, ein Teil der Händler wurde übernommen und mit den bisherigen Chrysler-Händlern zusammengelegt. Ein Teil der neuen Modellpalette in Europa wird aus den USA stammen, der Vertrieb dieser Modelle soll künftig aber unter dem Markennamen Lancia erfolgen.[27]

Im Februar 2012 verkaufte die Chrysler-Gruppe in ihrem Heimatmarkt USA 133.521 Fahrzeuge (40% mehr als im Februar 2011). US-Verkaufschef Reid Bigland begründete diesen Anstieg mit der Einführung Kraftstoff sparender Fahrzeugmodelle.[28]

Im Januar 2014 gab der Fiat-Konzern bekannt, dass sie die übrigen Anteile der Chrysler Group LLC von VEBA Trust aufgekauft haben. Die Chrysler Group LLC und all seine Marken sind nun zu 100 Prozent im Besitz des Fiat-Konzerns.

Marken der Chrysler LLC

Aktuelle Fahrzeugmarken

·                    Chrysler

·                    Dodge

·                    Jeep

·                    Ram Trucks

·                    SRT

Nicht genutzte Marken der Chrysler LLC

Die Chrysler LLC ist im Besitz weiterer Marken, die nicht mehr produziert und vertrieben werden, unter anderem:

·                    DeSoto (bis 1961)

·                    Fargo (bis 1972)

·                    Imperial (bis 1983)

·                    AMC (bis 1987)

·                    Eagle (bis 1998)

·                    Plymouth (bis 2001)

·                    Trazo (2008 und 2009)

Zeitleisten

die Marken von Chrysler

Zeitleiste der Chrysler-Automobilmarken von 1886 bis heute

 

Konzern

 

 

 

 

 

Chrysler Motor Corporation

Daimler ChryslerChrysler LLC

Marke

Gruppe

1880

1890

1900

10er

20er

30er

40er

50er60er70er80er90er2000

                     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Chrysler

 

 

 

 

 

Maxwell

 

Chrysler

 

Imperial

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fargo

 

 

 

 

 

 

 

 

Dodge

 

 

 

 

 

 

 

 

Plymouth

 

 

 

 

 

 

 

 

DeSoto

 

 

 

 

 

 

 

 

Simca

 

 

 

 

 

 

 

 

Chrysler-SimcaTalbot-Simca

Talbot/Talbot

Rootes

 

 

 

Talbot

STD

Talbot-Lago

 

Sunbeam

 

 

 

Sunbeam

Sunbeam-Talbot

Sunbeam

Hillman

 

 

 

 

 

ChryslerTalbot

Humber

 

 

 

 

 

Singer

 

 

 

 

 

Commer

 

 

 

 

 

Dodge

Karrier

 

 

 

 

 

Dodge

Barreiros

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nash/Rambler

AMC

 

 

 

Jeffery

Nash

RamblerAMC

Hudson/AMC

 

 

 

Hudson

AMC

Eagle

 

 

 

 

 

 

 

AMC EagleEagle

Willys/Jeep

 

 

 

 

Willys

Jeep

Lamborghini

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mercedes-Benz

Daimler-
Benz

 

 

 

Mercedes

Mercedes-Benz

 

Benz

Freightliner

 

 

 

 

 

 

 

Consolodated Freightways

White FreightlinerFreightliner

Sterling

 

 

 

 

Sterling

Sterling-WhiteSterling

Setra

 

 

Kässbohrer

Kässbohrer SetraSetra

Maybach

 

 

 

 

 

 

 

 

Western Star

 

 

 

 

 

 

 

 

White Western StarWestern Star

smart

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fuso

 

 

 

 

 

 

 

 

 

GEM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

·                     Automobilmarke einer eigenständigen Firma vor Übernahme durch Chrysler, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig

·                     Automobilmarke einer Firma, die mehrheitlich zu Chrysler gehört, oder zu einer Gruppe, die von Chrysler übernommen wurde, bzw. mit der Chrysler zusammenging

·                     Automobilmarke von Chrysler oder DaimlerChrylser

·                     Automobilmarke verkauft, bzw. nach Trennung nicht mehr zu Chrysler gehörend

 

Modelle der Marke Chrysler

Modelle nach Baujahr

Baujahr

Modelle

1924

B-70

1925

B-70

1926

F-58, G-70, Imperial E-80

1927

Serie 50, Serie 60, Serie 70, Imperial 80

1928

Serie 52, Serie 62, Serie 72, Imperial 80L

1929

Serie 65, Serie 75, Imperial 80L

1930

Serie 66, Serie 70, Serie 77, Serie CJ, Imperial IMP

1931

Serie 66, Serie 70, Serie CD, Imperial CG, Serie CM

1932

Serie 70, Serie CD, Imperial CG, Serie CH, Serie CI, Imperial CL, Serie CP

1933

Imperial CL, Serie CO, Imperial CQ, Royal CT

1934

Serie CA, Serie CB, Aiflow CU, Imperial Airflow CV, Custom Imperial Airflow CW, Custom Imperial Airflow CX

1935

Custom Imperial Airflow CW, Airstream Deluxe CZ, Airflow C1, Imperial Airflow C2, Imperial Custom Airflow C3, Airstream C6

1936

Custom Imperial Airflow CW, Airstream C7, Airstream Deluxe C8, Airflow C9, Imperial Airflow C10, Custom Imperial Airflow C11

1937

Custom Imperial Airflow CW, Imperial C14, Imperial Custom C15, Royal C16, Airflow C17

1938

Royal C18, Imperial C19, New York Special C19, Imperial Custom C20

1939

Royal C22, Royal Windsor C22, Saratoga C23, New Yorker C23, Imperial C23

1940

Royal C25, Windsor C25, Highlander C25, Traveller C26, Saratoga C26, Highlander C26, New Yorker C26, Crown Imperial C27

1941

Royal C28, Windsor C28, Highlander C28, Saratoga C30, Highlander C30, New Yorker C30, Crown Imperial C33

1942

Royal C34, Windsor C34, Saratoga C36, New Yorker C36, Crown Imperial C37

1943

keine Fertigung

1944

keine Fertigung

1945

keine Fertigung

1946

Royal C38S, Windsor C38W, Saratoga C39K, New Yorker C39N, Crown Imperial C40

1947

Royal C38S, Windsor C38W, Saratoga C39K, New Yorker C39N, Crown Imperial C40

1948

Royal C38S, Windsor C38W, Saratoga C39K, New Yorker C39N, Crown Imperial C40

1949

Royal C45S, Windsor C45W, Saratoga C46K, New Yorker C46N, Imperial C46-2, Crown Imperial C47

1950

Royal C48S, Windsor C48W, Saratoga C49K, New Yorker C49N, Crown Imperial C50

1951

WindsorC51, Windsor Deluxe C51-2, Saratoga C55, New Yorker C52, Imperial C54, Crown Imperial C53

1952

WindsorC51, Windsor Deluxe C51-2, Saratoga C55, New Yorker C52, Imperial C54, Crown Imperial C53

1953

WindsorC60-1, Windsor Deluxe C60-2, New Yorker C56-1, New Yorker Deluxe C56-2, Imperial C58, Crown Imperial C59

1954

WindsorDeluxe C62, New Yorker C63-1, New Yorker Deluxe C63-2, Imperial C64, Crown Imperial C66

1955

WindsorDeluxe C67, New Yorker Deluxe C68, C-300

1956

WindsorC71, New Yorker C72, 300B

1957

WindsorC75-1, Saratoga C75-2, New Yorker C76, 300C

1958

WindsorLC1-L, Saratoga LC2-M, New Yorker LC3-H, 300D

1959

WindsorMC1-L, Saratoga MC2-M, New Yorker MC3-H, 300E

1960

WindsorPC1-L, Saratoga PC2-M, New Yorker PC3-H, 300F

1961

NewportRC1-L, Windsor RC2-M, New Yorker RC3-H, 300G

1962

NewportSC1-L, 300 Sport SC2-M, New Yorker SC3-H, 300H, Valiant R

1963

NewportTC1-L, 300 Sport TC2-M, New Yorker TC3-H, 300J, Valiant S

1964

NewportVC1-L, 300 VC2-M, New Yorker VC3-H, 300K, Valiant AP5

1965

NewportAC1-L, 300 AC2-M, New Yorker AC3-H, 300L, Valiant AP5

1966

NewportBC1-L, 300 BC2-M, New Yorker BC3-H, Valiant AP6

1967

NewportCC1-E, Newport Custom CC1-L, 300 CC2-M, New Yorker CC3-H, Valiant VC

1968

NewportDC1-E, Newport Custom DC1-L, 300 DC2-M, New Yorker DC3-H, Valiant VE

1969

NewportEC-E, Newport Custom EC-L, 300 EC-M, New Yorker EC-H, Town & Country EC-P, Valiant VE

1970

NewportEC-E, Newport Custom FC-L, 300 FC-M, New Yorker FC-H, Town & Country FC-P, Valiant VF

1971

Newport/ Newport Royal GC-E, Newport Custom GC-L, 300 GC-S, New Yorker GC-H, Town & Country GC-P, Valiant VG

1972

Newport Royal HC-L, Newport Custom HC-M, New Yorker HC-H, New Yorker Brougham HC-S, Town & Country HC-P, Valiant VH

1973

Newport3C-L, Newport Custom 3C-M, New Yorker 3C-H, New Yorker Brougham 3C-S, Town & Country 3C-P, Valiant VH

1974

Newport4C-L, Newport Custom 4C-M, New Yorker 4C-H, New Yorker Brougham 4C-S, Town & Country 4C-P, Valiant VJ

1975

Newport5C-L, Newport Custom 5C-M, New Yorker 5C-H, New Yorker Brougham 5C-S, Town & Country 5C-P, Valiant VJ

1976

Avenger, Cordoba, Newport 6C-L, Newport Custom 6C-M, New Yorker 6C-H, Sigma, Town & Country 6C-P, Valiant VK

1977

Avenger, Cordoba, LeBaron, New Yorker 7C-H, Sigma, Town & Country 7C-P, Valiant CL

1978

Avenger, Cordoba, LeBaron, New Yorker 8C-H, Sigma, Valiant CL

1979

Avenger, Cordoba, LeBaron, New Yorker, Sigma, Valiant CM

1980

Cordoba, LeBaron, New Yorker, Sigma, Valiant CM

1981

Cordoba, LeBaron, New Yorker, Valiant CM

1982

Cordoba, LeBaron, New Yorker

1983

Cordoba, E Class, Executive, Fifth Avenue, Laser, LeBaron, New Yorker

1984

Daytona, E Class, ES, Executive, Fifth Avenue, Laser, LeBaron, New Yorker

1985

Daytona, ES, Executive, Fifth Avenue, Laser, LeBaron, LeBaron GTS, New Yorker

1986

Daytona, ES, Executive, Fifth Avenue, Laser, LeBaron, LeBaron GTS, New Yorker

1987

Conquest, Daytona, ES, Fifth Avenue, LeBaron, LeBaron GTS, New Yorker

1988

Conquest, Daytona, Dynasty, ES, Fifth Avenue, LeBaron, LeBaron GTS, New Yorker

1989

Conquest, Daytona, Dynasty, ES, Fifth Avenue, LeBaron, LeBaron GTS, New Yorker, Saratoga, TC

1990

Daytona, Dynasty, ES, Fifth Avenue, Imperial, LeBaron, New Yorker, Saratoga, TC

1991

Daytona, Dynasty, Grand Voyager, Imperial, LeBaron, New Yorker, Saratoga, TC, Voyager

1992

Daytona, Dynasty, Grand Voyager, Imperial, LeBaron, New Yorker, Saratoga, Voyager

1993

Concorde, Daytona, Dynasty, Grand Voyager, Imperial, LeBaron, New Yorker, Saratoga, Vision, Voyager

1994

Concorde, Grand Voyager, Imperial, LeBaron, LHS, Neon, New Yorker, Saratoga, Vision, Voyager

1995

Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LeBaron, LHS, Neon, New Yorker, Saratoga, Stratus, Vision, Voyager

1996

Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LHS, Neon, New Yorker, Sebring, Stratus, Vision, Voyager

1997

Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LHS, Neon, New Yorker, Sebring, Stratus, Vision, Voyager

1998

Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LHS, Neon, Sebring, Stratus, Voyager

1999

300M, Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LHS, Neon, Sebring, Stratus, Voyager

2000

300M, Cirrus, Concorde, Grand Voyager, LHS, Neon, PT Cruiser, Sebring, Stratus, Voyager

2001

300M, Concorde, LHS, Neon, Prowler, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2002

300M, Concorde, Prowler, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2003

300M, Concorde, Crossfire, Pacifica, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2004

300/300C, 300M, Concorde, Crossfire, Pacifica, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2005

300/300C, Crossfire, Pacifica, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2006

300/300C, Crossfire, Pacifica, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2007

300/300C, Aspen, Crossfire, Pacifica, PT Cruiser, Sebring, Voyager

2008

300/300C, Aspen, Grand Voyager, PT Cruiser, Sebring

2009

300/300C, Aspen, Grand Voyager, PT Cruiser, Sebring

2010

300/300C, Grand Voyager, PT Cruiser, Sebring

2011

300/300C, Grand Voyager, 200, 200 Convertible

Literatur

·                    James T. Lenzke (Hrsg.): Standard Catalog of Chrysler 1914–2000. 2. Auflage. Krause Publications, Iola/Wisconsin 2000, ISBN 0-87341-882-4.

·                    Joachim Kuch: Typenkompaß Chrysler Personenwagen und Jeep seit 1945. 1. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-01981-7.

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