Dodge 400 (1981-1983)

Der Dodge 400 war ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Dodge von 1981 bis 1983 angebotenes Automobil der Mittelklasse.

Pit Stop Guides - NASCAR Nextel Cup Series: 2007 Dodge Dealers 400, Featuring Carl Edwards, Greg Biffle, Dale Earnhardt, JR., Mark Martin, and Kyle Bu

Der Dodge 400 basierte auf der frontangetriebenen K-Plattform des Chrysler-Konzerns und stellte eine Luxusvariante des Dodge Aries dar, von dem die Technik unverändert übernommen worden war. Große Übereinstimmungen gab es mit dem Chrysler LeBaron, während es bei der Chrysler-Marke Plymouth kein Parallelmodell zum Modell 400 gab.

Vom Aries unterschied sich der 400 in erster Linie durch die um 15 cm längere Frontpartie mit Doppelscheinwerfern, deren Kühlergrill an den Dodge Mirada erinnerte, und durch eine unwesentlich umfangreichere Ausstattung.

Zum Modelljahr 1982 debütierte der 400 zunächst als zweitüriges Coupé, eine viertürige Limousine und ein Cabriolet kamen im Frühjahr 1982 hinzu. Angetrieben wurde der 400 wahlweise durch einen Chrysler-eigenen 2,2-l-Reihenvierzylinder oder einen von Mitsubishi zugelieferten 2,6-l-Reihenvierzylinder; letzterer obligatorisch für das Cabriolet. Zur Verfügung standen die Ausführungen 400 und 400 LS mit zusätzlicher Ausstattung.

 

 

Die 400-Modelle wurden im Modelljahr 1983 weitgehend unverändert weitergeführt, allerdings entfiel die Ausstattungslinie LS. Die Motoren gewannen geringfügig an Leistung. Mit dem Ende des Modelljahres wurde die Bezeichnung 400 aufgegeben; Coupé und Cabriolet wurden ab dem Folgejahr mit dem Typennamen Dodge 600 weitergebaut. Die Limousinenversion ersetzte den viertürigen 400 .

Innerhalb von zwei Jahren baute Dodge vom 400 insgesamt 57.400 Exemplare, davon 10.400 Cabriolets.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Dodge 400 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.