Ford (Ford-Werke GmbH)

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller mit Sitz in Köln und eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Ford Motor Company.

Zur Ford Deutschland gehören neben dem Stammwerk in Köln-Niehl (seit 1998 auch Sitz von Ford of Europe), wo der Fiestaund EcoBoost Motoren (1 Liter) gebaut werden, das Werk Saarlouis (Focus) und in Belgien das Testgelände bei Lommelsowie das Werk Genk (Mondeo, Galaxy und S-Max). Im Oktober 2012 kündigte das Unternehmen für das Jahr 2014 die Schließung des belgischen Werkes Genk an.[1]

Weitere Standorte von Ford in Europa sind Almussafes bei Valencia (Spanien) mit seiner Produktion von C-Max, Fiesta, Focus, Kuga und EcoBoost Motoren (2 Liter), das Motorenwerk Bridgend in England sowie das von Automobile Craiovaübernommene Werk Craiova (Rumänien), das den Ford B-MAX und EcoBoost-Motoren (1 Liter) herstellt. Im Lohnauftrag fertigt das Fiat-Werk in Tychy (Polen) den Ford Ka.

Geschichte

Gründung in Berlin

Am 17. August 1925 wurde im Deutschen Reich die 1920 erlassene Einfuhrsperre für ausländische Automobile aufgehoben. Bereits am 18. August 1925 wurde die Ford Motor Company Aktiengesellschaft ins Handelsregister von Berlin eingetragen. Ab dem 2. Januar 1926 wurden dann bis 1931 am Westhafen in Moabit zunächst T-Modelle aus zugelieferten Teilen montiert.[2]

Riesige Auswahl an gebrauchten Ford

Dem Import fertiger Autos standen hohe Schutzzölle im Weg; für 'schmiedeeiserne Teile' gab es einen niedrigeren Zolltarif, den sogenannten 'Milchkannentarif'. Das Zusammenschrauben von Autos aus importierten Bausätzen heißt im Branchenjargon CPD, SPD oder PKD (siehe Completely Knocked Down); es wird bis heute praktiziert.

Umzug nach Köln

Am 28. Oktober 1929 unterzeichnete der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer den Vertrag über den Bau des Ford-Werkes auf einem 170.000 Quadratmeter großen Gelände in Köln-Niehl, das ursprünglich für eine Jahresproduktion von bis zu 250.000 Fahrzeugen ausgelegt sein sollte und dessen Errichtung 12 Millionen Reichsmark kostete. Der Unternehmenssitz wurde 1930 von Berlin nach Köln verlegt, wo Henry Ford am 2. Oktober 1930 für die Grundsteinlegung anreiste. Am 4. Mai 1931 startete mit 619 Beschäftigten die Produktion des Modell A. Bereits drei Wochen nach der Eröffnung - am 4. Mai 1931 lief der erste Ford vom Band - veranlasste die Weltwirtschaftskrise zunächst eine Schließung des Werks. Kurz darauf wurde die Produktion jedoch wieder aufgenommen; 1931 liefen mehr als 6.000 Fahrzeuge vom Band.[3] 1932 wurde das Ford Modell B(zweite Generation) in den USA eingeführt; im Sommer 1932 rollte der erste Ford B unter dem Namen 'Ford Rheinland' in Köln vom Band.

Im Dritten Reich

1932 rollte der erste Ford Köln vom Band; 1935 gefolgt vom Ford Eifel, von dem bis zum Kriegsbeginn rund 62.000 Fahrzeuge gebaut wurden. In den 1930er Jahren lag Ford hinter Opel, der Auto Union und Daimler-Benz auf Rang vier der Zulassungsstatistik. Als Nachfolger des Ford Eifel kam 1939 der Taunus G93A („Buckeltaunus") auf den Markt. Kurz darauf musste Ford auf staatlichen Druck die Produktion privater Pkw einstellen und fertigte nur noch Fahrzeuge für die Wehrmacht.

Ab 1939 firmierte Ford Deutschland als Ford-Werke AG. Während des Zweiten Weltkrieges produzierten Ford-Werke in Deutschland (Köln und Berlin-Johannisthal (Ambi-Budd)), den Niederlanden (Amsterdam) und Frankreich (Automobilwerk Poissy der Ford Société Anonymesowie als Subunternehmer die Société des Usines Chausson in Gennevilliers) viele Fahrzeuge der deutschen Wehrmacht, insbesondereLkw, Schwere Einheits-PKW und Halbkettenfahrzeuge („Maultier"). Ford erklärte, die Kontrolle über die deutschen Werke verloren zu haben, wohl um sich des Makels zu entledigen, sein Unternehmen habe womöglich auf beiden Seiten des Atlantiks vom Zweiten Weltkrieg profitiert. Tatsache ist, dass bis zur Kriegserklärung Deutschlands gegen die USA im Dezember 1941 annähernd die Hälfte der Aktien in deutscher Hand waren und die Werke ab diesem Zeitpunkt durch den Reichskommissar für die Behandlung feindlichen Vermögens – Johannes Krohn – verwaltet wurden. Die Machthaber im Dritten Reich verboten die Benutzung des Ford-Logos[4], stattdessen prangte während und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg der Kölner Domauf dem Kühlergrill der Ford-Modelle. Als 1944 britische und amerikanische Streitkräfte die Bombardierung Kölns (und Deutschlands) verstärkten, gerieten auch die Kölner Ford-Werke ins Visier. Ein Angriff vom 18. Oktober 1944 betraf vor allem das Testgelände und Unterkünfte von Arbeitskräften. Größere Schäden erlitten die Werksanlagen erst beim Einmarsch der Amerikaner, als die deutsche Artillerie von der gegenüberliegenden Rheinseite das Feuer eröffnete.[5]

Nach Angaben der Ford Motor Company Archives wurden in den deutschen Ford-Werken ausländische Arbeitskräfte aus Ost- und Westeuropa (meistZwangsarbeiter: Kriegsgefangene, italienische Militärinternierte und Häftlinge aus dem Konzentrationslager Buchenwald) zur Arbeit eingesetzt.[6]

Nachkriegszeit

Am Tag der deutschen Kapitulation lief die Produktion von Lastkraftwagen, Motoren und Ersatzteilen wieder an. Pkw durften nicht produziert werden, dies war gemäß alliierter Absprache zunächst ausschließlich den Briten vorbehalten. Ab November 1948 stellte Ford in Köln das Vorkriegsmodell des „Buckeltaunus“ wieder her. Die erste deutsche Ford-Neukonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg, der „Weltkugeltaunus“(Taunus 12M - Meisterstück), folgte im Januar 1952. 1958 wurde mit 128.000 produzierten Fahrzeugen erstmals eine sechsstellige Produktionszahl erreicht, zu diesem Zeitpunkt arbeiteten mehr als 10.000 Menschen bei Ford in Köln. Ein akuter Arbeitskräftemangel veranlasste Ford zu Beginn der 1960er Jahre zur Anwerbung türkischer Gastarbeiter. Da der Platz in den Kölner Produktionshallen nicht mehr ausreichte und der Ankauf eines neuen Werksgeländes im Ruhrgebiet scheiterte, errichtete Ford ein neues Werk nahe der belgischen Kleinstadt Genk; Mitte der 1960er Jahre kam im belgischen Lommel ein neues Testgelände hinzu. 1965 wurden erstmals mehr als 500.000 Fahrzeuge produziert; im selben Jahr eröffnete das Unternehmen in Köln-Merkenich ein neues Forschungszentrum. 1967 wurde Ford Deutschland zusammen mit Ford of Britain inFord of Europe überführt. Der Sitz blieb in Köln. 1970 eröffnete das Werk in Saarlouis.

1972 beschäftigte Ford 54.300 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 5,8 Milliarden DM. Ende August 1973 kam es im Kölner Ford-Werk zu einem wilden Streik, mit dem vor allem türkische Beschäftigte gegen die fristlose Entlassung von 300 Kollegen, gegen hohe Bandgeschwindigkeiten und für höhere Löhne kämpften. 1990 gehörten 50.100 Mitarbeiter dem Unternehmen in Deutschland an und der Jahresumsatz betrug 20,754 Milliarden DM. Am 20. Oktober 1977 zerstörte ein Großbrand etwa 75 Prozent des zentralen Ford-Ersatzteillagers in Köln-Merkenich und verursachte Schäden von über 300 Millionen Mark. Mit Hilfe der übrigen europäischen Ford-Ersatzteilzentren und des erhalten gebliebenen Rechenzentrums konnten die Teilelieferungen bereits zwei Tage nach dem Brand wieder aufgenommen werden;[7] allerdings sind viele Teile für ältere Pkw-Modellreihen seitdem nicht mehr lieferbar. 1994 wurde in Aachen das Ford Forschungszentrum (FFA) angesiedelt, wo rund 200 Mitarbeiter an der Entwicklung alternativer Antriebe, neuer Motorengenerationen und aktiver Fahrwerksysteme wie beispielsweise der Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation arbeiten.

Die heutige Ford-Werke GmbH entstand aus der Umwandlung der Rechtsform in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung am 26. November 2004. Dies erfolgte nach einem Ausschluss von Minderheitsaktionären („squeeze-out”) im Jahre 2002, in dem die Ford Deutschland Holding GmbH über 95 % der Anteile der deutschen Ford-Werke-AG-Aktien erwarb. Ende 2004 beschäftigte Ford in Deutschland ca. 28.000 Mitarbeiter. Im Oktober 2009 waren in Köln über 17.000 und in Saarlouis 6.500 Mitarbeiter beschäftigt. Insgesamt arbeiteten rund 29.000 Menschen für die Ford-Werke GmbH, die jährlich über eine Million Fahrzeuge produziert und 2008 einen Jahresumsatz von 19,762 Milliarden Euro erwirtschaftete.[2][8]

Im Oktober 2012 wurde bekannt gegeben, dass das Werk in Genk Ende 2014 geschlossen wird.

Nutzfahrzeuge

Die 1926 in Berlin begonnene und 1931 nach Köln verlagerte Lkw-Fertigung in Deutschland wurde 1961 wegen chronisch sinkender Verkaufszahlen eingestellt. Vor allem die von Ford 1955 neu entwickelten, ventillosen Zweitakt-Dieselmotoren vermochten die Kunden nicht zu überzeugen, da sie technisch noch nicht ausgereift genug waren, als sie auf den Markt kamen, und den bis dahin guten Ruf von Ford-Lkw deswegen gründlich ruinierten. Die ab den 1970er Jahren gemachten Versuche, mit im Ausland gefertigten Lastwagen (z. B.Ford Transcontinental (ab 1975) und Ford Cargo (ab 1981)) wieder in Deutschland Fuß zu fassen blieben erfolglos, sodass sich Ford bis 1996 erneut aus dem Lkw-Markt in Deutschland zurückzog (siehe auch Hauptartikel Ford Nutzfahrzeuge).

Pkw-Neuzulassungen in Deutschland

Jahr

Einheiten

Marktanteil

2012

206.128

6,70 %

2011

230.939

7,30 %

2010

198.156

6,79 %

2009

290.620

7,63 %

2008

217.305

7,03 %

2007

213.873

6,79 %

2006

243.845

7,03 %

2005

246.814

7,38 %

2004

243.930

7,47 %

2003

235.279

7,27 %

Quelle: Kraftfahrtbundesamt (KBA)

Zeitleiste der europäischen Ford-Modelle

Zeitleiste der europäischen Ford-Modelle seit 1945

 

Typ

1940er

1950er

1960er

1970er

1980er

1990er

2000er

2010er

                 

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

678901234

Kleinstwagen

 

 

 

 

 

 

Ka I

Ka II

 

 

 

 

 

 

 

Streetka

 

Kleinwagen

 

 

 

 

Fiesta I / II

Fiesta III / IV / V

Fiesta VI

Fiesta VII

 

 

 

 

 

 

Puma

 

 

Kompaktklasse

 

 

Popular 103E

/ 100E

 

 

Popular

 

 

Escort Classic

 

 

…Anglia E04A / E494A

Anglia 100E

Anglia 105E / 123E

Escort I

Escort II

Escort III / IV

Escort V

/ VI / VII

Focus I

Focus II

Focus III

…Prefect E93A / E493A

Prefect 100E / 107E

 

 

 

Orion I

Orion II

 

 

Squire

 

 

 

 

 

 

Mittelklasse

Taunus G93A
(„Buckeltaunus“)

12M / 15M
(G13 / G4B / G13AL)

12M
(P4)

12M / 15M
(P6)

Taunus I (TC)

Taunus II / III /
Cortina IV / V

Sierra

Mondeo I / II

Mondeo III

Mondeo IVMondeo V

 

Consul I

Consul II

Cortina I

Cortina II

Cortina III (TC)

 

 

 

Consul Classic

Corsair

 

 

 

 

 

Obere Mittelklasse

 

Pilot

Zephyr I

Zephyr II

Zephyr 4 / 6 III

Zephyr 4 / 6 IV

Consul

Granada I

Granada II

Scorpio I

Scorpio II

 

 

 

 

 

17M (P2)

17M (P3)

17M (P5)

17M (P7)

Oberklasse

 

 

Zodiac I

Zodiac II

Zodiac III

Zodiac IV

Granada I

 

 

 

 

 

 

Vedette/
Vendôme

 

 

20M (P5)

20M / 26M (P7)

Coupé

 

 

Comète

 

 

Consul Capri

 

 

 

 

 

 

Sportcoupé

 

 

 

Capri I

Capri II

Capri II

 

Probe

 

Cougar

 

 

 

 

 

Mustang / T5

Mustang II/ T5 II

 

 

 

 

 

Sportwagen

 

 

 

GT40

 

 

 

RS200

 

 

 

GT

 

Minivan

 

 

 

 

 

 

 

Fusion

B-MAX

Kompaktvan

 

 

 

 

 

 

 

Focus C-MAX /
C-MAX I

C-MAX II

Van

 

 

 

 

 

 

 

S-MAX

 

 

 

 

 

 

Galaxy I

Galaxy II

 

 

 

 

 

 

Windstar

 

 

 

SUV

 

 

 

 

 

 

 

EcoSport

 

 

 

 

 

 

Maverick I

Maverick II

Kuga IKuga II

 

 

 

 

 

 

Explorer II

 

 

Pick-Up

 

 

 

 

 

 

 

Ranger

Kastenwagen

 

 

 

 

 

 

Courier

 

 

Hochdachkombi/Kleintransporter

 

 

 

 

 

 

 

Transit Courier

Fordson E04C/Thames E494C

Thames 300E

Thames 307E

Escort Van I/II

Escort Express III/VI

Escort Express / Express V/VI/VII

 

Transit Connect I

Transit Connect II

Kleintransporter

 

 

 

 

 

 

 

Transit Custom

…Fordson/Thames E83W

Thames 400E

Transit II

Transit III

Transit IV

Transit V

Transit VITransit VII

 

 

FK 1000 / Taunus Transit

·                     von Ford France SA gebaut, ab 1954 von Simca übernommen

·                     von Ford in Köln gebaut, bis 1967 als Marke Taunus

·                     von Ford of Britain gebaut, Kleintransporter bis 1950 als Marke Fordson, danach als Ford Thames

·                     ab 1967: Ford of Europe

·                     auf Ford Global Plattform als Weltauto in Europa, Amerika und ggf. weiteren Märkten

·                     Ford of Europe zusammen mit VW

·                     Ford of Europe zusammen mit Nissan

·                     Ford of Europe zusammen mit Fiat

·                     Ford zusammen mit Mazda

·                     von Ford USA auch in Europa angeboten

 

Typenübersicht der Ford-Pkw in Europa

Bauzeit
Produzierte Fahrzeuge

Baureihe

Anmerkung

Bild

Kleinstwagen

1996–2008
1.400.000

Ka

Erste Generation des Kleinstwagen von Ford. Basis war der Fiesta ’96.

Fordka bj98.jpg

2003–2005
37.000

StreetKa

Zweisitziges Cabriolet auf der Basis des ersten Ka.

Ford StreetKa (2003–2005) rear MJ.JPG

seit 2009

Ka

Zweite Generation des Kleinstwagens. Teilt sich mit dem neuen Fiat 500 die Plattform und wird im gleichen Werk von Fiat produziert.

Ford Ka II front 20100809.jpg

Kleinwagen

1976–1983

Fiesta ’76/’82

Erste Generation des Ford-Kleinwagens. Mitte 1981 wurde er leicht überarbeitet, z. B. Stahlstoßstangen mit Kunststoffecken statt Chromstoßfänger.

Ford Fiesta (early days) Garmisch-Partenkirchen.jpg

1983–1989

Fiesta ’84

Zweite Generation mit rundlicher gestalteter Front, anderer Innenausstattung und deutlich verbesserter Technik. Erster Fiesta mit einem Dieselmotor und mit geregeltem Katalysator.

Ford-fiesta-mk2.jpg

1989–1996

Fiesta ’89

Neuentwicklung mit modernem Fahrwerk, neuen Motoren und vielen technischen Neuerungen wie ABS, Servolenkung, Airbag und Klimaanlage. Wird parallel zu dem 1995 erschienenen Nachfolger noch ein Jahr lang als günstige Einstiegsversion "Classic" angeboten.

Ford Fiesta MK3 front 20070926.jpg

1995–2001

Fiesta ’96/’99

Vierte Generation mit weitgehend gleicher Bodengruppe aber neuer Optik, neuem Innenraum und neuen Motoren. Ab dem Spätsommer 1999 als fünfte Generation mit geänderten Scheinwerfer und Kühlergrill entsprechend dem neuen New-Edge-Design. Beide Fahrzeuge waren auch als Mazda 121 erhältlich.

Ford fiesta mk5.jpg

2001–2008

Fiesta ’02/’05

Sechste Generation und völlige Neukonstruktion, nun mit modernen Direkteinspritzer-Dieselmotoren. Außerdem gab es wie beim Focus eine Sportversion mit dem Zusatz ST. Im Herbst 2005 erfolgte ein Facelift.

Ford Fiesta (VI, Facelift) – Frontansicht, 17. Juni 2011, Wülfrath.jpg

seit 2008
> 1.000.000

Fiesta ’09

Siebte Generation. Teile der Bodengruppe, des Fahrwerks und einige Technikteile wurden vom Vorgänger übernommen, der Rest komplett neu entwickelt. Als Basis diente die Studie Verve, an die sich die Designzüge des Serienfahrzeugs stark anlehnen. Wird alsFord Fiesta RS WRC seit 2011 in der Rallye-Weltmeisterschaft eingesetzt. Ende 2012 erfolgte ein Facelift, was dem Fiesta optische sowie technische Neuerungen einbrachte.

2013 Ford Fiesta Sport 1.5L in Cyberjaya, Malaysia (01).jpg

Minivan

2002–2012

Fusion

Ein Minivan auf Basis des Fiesta ’02. Wie dieser erhielt er im Herbst 2005 ein Facelift.

Ford Fusion front 20080222.jpg

seit 2012

B-MAX

Ein Minivan auf Basis des Fiesta ’09. Im Vergleich zum Vorgänger Fusion kommt der B-MAX ohne B-Säulen aus, was einen leichteren Einstieg ins Fond ermöglicht.

Ford B-Max Titanium – Frontansicht, 22. Februar 2014, Ratingen.jpg

Kompaktklasse

1968–1974
2.140.000

Escort ’68

Der in Großbritannien entwickelte „Hundeknochen-Escort“ wurde als Limousine und Kombi angeboten. Ab 1973 auch als RS 2000mit 100 PS.

Ford Escort MkI 1100 1972.JPG

1974–1980
1.607.000

Escort ’75

Überarbeitete Karosserie mit neuem Kühlergrill und der Technik des Vorgängers. Der RS1800 war die Basis für das Weltmeisterautovon Ari Vatanen.

Ford Escort 2 Estate overlooked by Victor FD.jpg

1980–1986

Escort ’81

Völlige Neukonstruktion mit Wechsel auf Quermotoren und Frontantrieb. Es folgten im Jahr 1983 der fünftürige Turnier, das Stufenheck mit dem Namen Orion und das Cabriolet. Drei Sportversionen (XR3(i)RS1600i und RS Turbo) waren ebenfalls im Angebot.

Ford Escort MKIII XR3i front 20090115.jpg

1983–1986

Orion ’83

Viertürige Stufenheckvariante des Escort ’81. Die Namensnennung als Orion sollte zudem auf ein eigenständiges Modell verweisen, welches Familien oder konservative Klientel bediente.

Ford Orion 22-5-07.JPG

1986–1990

Escort ’86

Starkes Facelift (Karosserie und Innenraum) mit einer Menge technischer Neuerungen. Viele Karosserieteile wurden verändert, die passive Sicherheit erhöht sowie die Rostvorsorge, das Fahrwerk und die Motoren verbessert. Einige Motorvarianten waren nun auch mit einem G-Kat erhältlich. Der Innenraum wurde überarbeitet und dem des Sierra und des Scorpio angeglichen. Der XR3i und derRS Turbo waren weiterhin die Topmodelle der Baureihe.

Ford Escort MK4 front 20081215.jpg

1986–1990

Orion ’86

Escort '86 mit Stufenheck. Auch hier wies die Front durch eine leicht geänderte geometrische Form des Kühlergrills auf den von Ford als eigenständig positionierten Orion hin.

Ford Orion rear 20071227.jpg

1990–1995

Escort ’90/’93

Komplette Neuentwicklung mit neuer Bodengruppe und anderer Hinterachse. Erstmals sind mit dem Zetec und dem RS2000 moderne 16-Ventil-Motoren erhältlich. Topmodell ist der RS Cosworth, der als Homologationsmodell für den Rallyesport die Bodengruppe und den Allradantrieb des Sierras hat. 1993 wurde die Baureihe mit einem Facelift aufgefrischt.

Ford Escort front 20080205.jpg

1990–1993

Orion ’91

Stufenheckvariante des Escort ’90. Dieser Orion bekam im Herbst 1992 bereits das Facelift parallel zum Escort ’93. Ab Anfang 1994 wurde er als Escort angeboten.

Ford Orion rear 20071031.jpg

1995–2000

Escort ’95

Letztes und umfangreiches Facelift des Escort ’90. Die fünftürige Schräghecklimousine und der Turnier wurden ab Oktober 1998 alsEscort Classic neben dem Nachfolger Focus noch zwei Jahre weitergebaut.

Ford escort mk7.JPG

1998–2004

Focus ’98

Erfolgreicher Nachfolger des Escort im New Edge Design, der 2000 und 2001 das meistverkaufte Automodell weltweit war.[9] Zuerst wurde im Herbst 1998 das drei- sowie fünftürige Schrägheck eingeführt, Stufenheck und Turnier folgten Anfang 1999. Im Oktober 2001 folgte eine Überarbeitung an der Optik sowie der Technik. Das Fahrzeug wurde als Ford Focus WRC ab 1999 in der Rallye-Weltmeisterschaft eingesetzt.

Ford Focus 1.8 Zetec (Europe).jpg

2004–2010

Focus ’04

Zweite Generation des Focus. Die Karosserievielfalt war auch hier groß, wobei sie Anfang 2007 noch um ein Coupé-Cabriolet erweitert wurde, was den ersten offenen Ford in der Kompaktklasse seit dem 1998 eingestellten Escort Cabrio darstellte. Im Februar 2008 erhielt die Baureihe ein Facelift.

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seit 2011

Focus ’11

Die dritte Generation des Kompaktwagens, die sowohl in Europa als auch den USA eingeführt wurde. Die Karosserievielfalt beschränkt sich auf ein fünftüriges Schrägheck, ein Stufenheck sowie dem Kombi Turnier. Als weitere Neuheit werden wie im Mondeo ’07 neue EcoBoost-Motoren eingeführt. Sie besitzen eine Benzin-Direkteinspritzung mit Turbolader.

Ford Focus Sedan (Russia).JPG

Mittelklasse

1939–1942
1948–1952

Taunus G93A
Taunus G73A

Der „Buckel-Taunus“, ein Mittelklassewagen, der zwischen dem kleinen Ford Eifel und dem großen Ford V8 angeboten wurde. Man wählte eine Bauart, bei der die Karosserie mit dem Rahmen verschweißt ist. Stilistisch lehnte er sich an den amerikanischen Lincoln-Zephyr an. Ab 1948 geringfügig verbessert als G73A weiter produziert.

MHV Ford Taunus G93A 1949 01.jpg

1952–1959

Taunus 12M/15M

Der „Weltkugeltaunus“ mit dem Motor des Vorgängers. Ab 1955 mit neuem OHV-Motor und 1,5 Litern Hubraum auch als 15M erhältlich. Auch als Cabrio, Turnier und Kastenwagen.

MHV Ford Taunus G13 03.jpg

1959–1962

Taunus 12M

Überarbeitete Ausgabe des „Weltkugel“-Modells, der auch „Streifentaunus“ genannt wurde. Letzter deutscher Pkw mit einem SV-Motor. Als Taunus 12M Super mit dem modernen 1,5-Liter-Motor lieferbar.

Ford 12 M, Bauzeit 1959 - 1962.jpg

1962–1966
672.295

Taunus 12M (P4)

Erster Ford mit Frontantrieb. Unter dem Namen Ford Cardinal in den USA für den dortigen Markt als Konkurrent des VW Käfer entwickelt, wurde später aber in Köln produziert. Neben der Limousine auch als Cabrio, Coupé und Turnier im Angebot.

MHV Ford Taunus P4.jpg

1966–1970
668.187

Taunus 12M/15M (P6)

Nachfolger des P4 mit den gleichen V4-Motoren und Frontantrieb. Bis 1967 hießen die Wagen „Taunus" 12M/15M, danach Ford 12M/15M. Erhältlich auch als Coupé und Turnier.

15mRSCoupé0769.jpg

1970–1975

Taunus TC ’71

Mit neuen Reihenmotoren und Hinterradantrieb kam er zusammen mit dem britischen Schwestermodell Cortina auf den Markt und wird daher Taunus TC genannt. Der „Knudsen-Taunus" genannte Wagen, dessen charakteristische Frontpartie von Semon E. „Bunkie" Knudsen (Ford-Präsident von 1968 bis 1969) initiiert wurde, war auch als Coupé und Turnier im Angebot.

Ford Taunus.JPG

1976–1982

Taunus TC ’76/’80

Ab Anfang 1976 äußerlich gestrafftes Modell mit der Technik des „Knudsen-Taunus". Das Coupé entfiel, Ausstattungen wurden umbenannt. Im Herbst 1979 folgte eine Überarbeitung. Der TC ’80 hatte, obwohl äußerlich fast gleich, eine komplett neue Karosserie.

Ford Taunus front 20080722.jpg

1982–1986

Sierra ’82

Der Sierra hatte eine modernere Karosserie mit hinterer Schräglenkerachse und die bewährten Motoren des Vorgängers. Ab August 1982 war zunächst nur das fünftürige Schrägheckmodell erhältlich. Der Turnier folgte Ende 1982 und im Sommer 1983 das dreitürige Schrägheck. Sportliche Modelle waren der XR4i, das Allrad-Modell XR4x4 und das Cosworth-Coupé.

Sierra 1984.jpg

1987–1993

Sierra ’87

Die Anfang 1987 präsentierte zweite Generation war neben Schrägheck- und Kombiversion erstmals auch als klassische Stufenheckvariante erhältlich, um konservative Kunden wiederzugewinnen. Anfang 1990 erfolgte ein Facelift und die Einführung eines moderneren 1,8-l-Dieselmotors.

Ford Sierra front 20080108.jpg

1993–1996

Mondeo ’93

„Weltauto“ von Ford. Umstellung auf quer eingebaute Motoren und Frontantrieb. Karosserieversionen: Schräg- und Stufenhecklimousine sowie Kombi.

Ford Mondeo front 20071012.jpg

1996–2000

Mondeo ’97

Optisch stark überarbeitete Variante der ersten Generation mit geschwungen gestaltete Front und geänderten Heckleuchten. Später folgte auch die sportliche Variante ST200 als Stufenheck und Kombi.

Ford Mondeo front 20071011.jpg

2000–2007

Mondeo ’01

Eine Neuentwicklung bei der auch dieses Modell das New-Edge-Design erhielt. Neu waren die Duratec-HE Benzinmotoren, ein Motor mit Benzindirekteinspritzung und moderne, leistungsfähige Common-Rail-Dieselmotoren. 2003 und 2005 wurden kleine Detailänderungen an der Optik und auch der Technik durchgeführt.

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seit 2007

Mondeo ’07

Die dritte Generation des Mondeo basiert auf der gleichen Plattform wie die Vans S-Max und Galaxy ’06 und ist in allen Abmessungen beträchtlich gewachsen.

Ford Mondeo Turnier IV front 20091003.jpg

Obere Mittelklasse

1957–1960
239.987

Taunus 17M (P2)

Der Ford P2 war die zweite Neukonstruktion eines PKWs nach dem Zweiten Weltkrieg, der von den deutschen Ford-Werken nach dem kleineren „Weltkugeltaunus" Ford G13/G4B produziert wurde. Wegen seiner Form wurde er auch „Barocktaunus“ genannt.

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1960–1964
669.731

Taunus 17M (P3)

Fords neue „Linie der Vernunft“ war ein Designmeilenstein. Bekannt auch unter dem Spitznamen „Badewanne“.

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1964–1967
710.059

Taunus 17M/20M (P5)

Den Nachfolger des P3 gab es als 20M auch mit V6-Motor.

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1967–1971
723.262

17M/20M/26M (P7)

Mit neuer Karosserie und den Motoren des P5. Erstmals kam die Bezeichnung „Ford" statt „Taunus" vor.

Ford P7 front 20081002.jpg

1972–1975

Consul

Sparversion des Granada, meist mit V4-Motor, und als Turnier größter seiner Klasse. 1975 wurde er zu Gunsten des Granada eingestellt, die Einstiegversionen übernahmen ebenfalls die Bezeichnung.

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1972–1977
850.000

Granada ’72/’75

Nachfolger der Ford 20M/26M (P7). Die Karosserievarianten umfassten zwei- und viertürige Limousine, ein Coupé und den praktischen Turnier. Anfang 1975 folgte eine Überarbeitung der Front (weniger Chromzierrat). Außerdem waren nun auch Vierzylinder-Motoren im Angebot, nachdem der Consul eingestellt wurde.

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1977–1985
770.000

Granada ’78/’82

Der zweite Granada in geglätteter Form. Die Karosserievarianten ab Sommer 1977 waren nun Limousine und Kombi. Das Coupé entfiel, sein Ersatz war die zweitürige Limousine. Im Spätsommer 1981 wurde der Granada überarbeitet und der Zweitürer verschwand damit auch. Anfang 1985 kam dann das Ende des Baureihe.

Ford granada ghia x.jpg

1985–1994

Scorpio ’85

Nachfolger des Granada. Klassenuntypisch wurde er anfangs nur als Schrägheckvariante gebaut, was den Verkauf nach dem Start im März 1985 trotz großzügigem Platzangebot und guter Sicherheitsausstattung nicht förderte. Ende 1989 folgte nun die klassische Stufenhecklimousine und erst Anfang 1992 kam der Turnier zum Händler.

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1994–1998

Scorpio ’95

Im Herbst 1994 folgte der neue Scorpio ’95 mit amerikanisch inspiriertem Design, wobei die Seitenlinie vom Vorgänger beibehalten wurde. Jedoch brachte nur der Kombi zufriedenstellende Verkaufszahlen. Nach knapp vier Jahren wurde der Scorpio im Sommer 1998 eingestellt und ist bis heute ohne Nachfolger.

Ford Scorpio front 20080214.jpg

Coupé und Cabrio

seit 1964

Mustang

Legendäres Sportcoupé aus den USA. In Deutschland aus Rechtsgründen als T5 vertrieben (nur Import). Seit 2004 ist die fünfte Generation erhältlich, die sich stilistisch an das Original von 1964 anlehnt und 2009 einer Überarbeitung unterzogen wurde (s. Bild).

2010 Ford Mustang V6 2 -- 07-01-2009.jpg

1967–1968
ca 2.200

OSI-Ford 20 M TS

Sportcoupé basierend auf der Technik Taunus P5 mit Gran Turismo-Karosserie der Firma Officine Stampaggi Industriali, abgekürzt O.S.I.

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1968–1973
784.000

Capri/Capri ’73

Sportcoupé auf Basis des Taunus, wie auch seine späteren Nachfolger. Im Herbst 1972 folgte eine leichte Überarbeitung.

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1974–1978

CapriII/Capri II ’76

Sportcoupé auf Taunus-Basis, das von da an über eine große Heckklappe verfügte. Ein leichtes Facelift folgte Mitte 1976.

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1978–1986

Capri II ’78

Im Frühjahr 1978 erfolgten umfassende Modifikationen für das Sportcoupé. Der Capri erhielt nun auch einen Einspritzmotor und eine Turbovariante mit Vergaser, die bis zu 188 PS leisteten. Ab Ende 1984 wurde der Capri nur noch in Großbritannien verkauft, lief aber bis Ende 1986 in Köln (als Rechtslenker) weiter vom Band.

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1983–1986
200

RS200

Homologationsmodell für die Gruppe B der Rallye-Weltmeisterschaft. 200 Einheiten waren für die Homologation nötig, gebaut wurden jedoch nur ca. 140 fahrfertige Einheiten.

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1988–1992

Probe ’89

Ein US-Sportwagen, der das Schwestermodell des Mazda MX-6 darstellte.

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1992–1997

Probe ’93

Im Herbat 1992 folgte die zweite Auflage des US-Sportwagens, die ebenfalls auf dem MX-6 aufbaute.

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1997–2002

Puma

Ein kleines Coupé auf Basis des Fiesta ’96.

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1998–2002
230.000

Cougar

Sportcoupé auf Basis des Mondeo ’97. In den USA als Mercury, wegen des geringen Bekanntheitsgrades der Firma in Europa jedoch als Ford vertrieben.

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Hochdachkombi

2002–2013

Tourneo Connect

Kombiversion des Lieferwagens, der hier mit langem Radstand und Hochdach vorfährt.

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seit 2013

Ford Tourneo Connect II

Der Nachfolger des ersten Tourneo Connect wurde zu Jahresbeginn 2014 eingeführt und verfügt nun über moderneres Design sowie Motoren.

Ford Tourneo Connect - Mondial de l'Automobile de Paris 2012 - 001.jpg

seit 2014

Ford Transit Courier

Kleiner Hochdachkombi, der entgegen der Namensbezeichnung nicht auf dem Ford Transit und auf den von diesem abgeleiteten Transit Custom basiert, sondern auf der Plattform des Fiesta und dem Minivan B-MAX.

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Kompaktvan

seit 2003

Focus C-MAX

Ein Kompaktvan auf Basis des Focus II, der bis zum Facelift im Jahr 2007 Focus C-Max hieß.

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seit 2010

C-MAX / Grand C-MAX ’10

Zweite Generation des Kompaktvans, auch in einer größeren Version mit Schiebetüren hinten als Grand C-MAX erhältlich. Wie im Focus '11 halten auch im C-MAX die neuen EcoBoost-Motoren Einzug, die auch hier bis zu 134 kW leisten.

Ford C-Max 1.6 TDCi Trend (II) – Frontansicht, 30. Juli 2011, Mettmann.jpg

Van

1995–2006

Galaxy ’95

Großer Familien-Van, annähernd baugleich mit VW Sharan I und Seat Alhambra I. Das im Frühjahr 2000 durchgeführte Facelift brachte neue Frontscheinwerfer und Heckleuchten im Stil des New Edge-Design.

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1995–2003

Windstar

Ein großer US-Van von Ford, der in Europa nur von 1998 bis 2002 vertrieben wurde.

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seit 2006

Galaxy ’06

Die zweite Generation ist nun eine Ford-Eigenentwicklung im Kinetic-Design des Mondeo ’07.

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seit 2006

S-MAX

Der S-Max ist der kürzere, niedrigere und sportlichere Van im Vergleich zum Galaxy. Die erhältlichen Motoren sind identisch, es steht jedoch zusätzlich der 2,5l-Fünfzylinder-Turbo aus dem Mondeo '07 mit 162 kW zur Verfügung.

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Geländewagen

1993–1998

Maverick ’93

Der erste Maverick war ein Geländewagen, der auf dem Nissan Terrano II basierte.

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seit 1990

Explorer

Ein größerer Geländewagen, der von 1993 bis 2001 auch in Europa verkauft wurde.

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seit 1982

Ranger

Ein Pickup, der in den USA mit verändertem Design auftritt. Bisher sind vier Generationen des Ranger produziert worden. Die aktuelle Version (seit 1998 auf dem Markt) erhielt 2009 ein Facelift.

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Sports Utility Vehicle

2000–2007

Maverick ’01

Im Herbst 2000 folgte die zweite Maverick-Generation, die nun als SUV klassifiziert wurde. Sie basierte auf dem nordamerikanischenFord Escape I und teilte seine Plattform auch mit dem Mazda Tribute.

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seit 2003

Ford EcoSport

Dieser Mini-SUV rollt bereits seit 2003 in Brasilien vom Band. Anfang 2014 kam die seit Frühjahr 2012 produzierte zweite Auflage auch in Europa auf den Markt.

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2008–2012

Kuga ’08

Ein SUV auf Focus-Basis. Er wurde in Köln entwickelt und wird in Saarlouis gebaut.

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seit 2013

Kuga ’13

Im März 2013 erfolgte die Einführung der zweiten Generation des Kuga. Sie basiert auf der dritten Auflage des Ford Escape, der nur in den USA angeboten wird.