Jaguar Cars

Jaguar (engl. Aussprache: [ˈdʒægjuːə] in Großbritannien, [ˈdʒægˌwɑɹ] in den Vereinigten Staaten) ist eine britische Automobil-Marke.

Es besteht ein Entwicklungszentrum in Whitley im Süden von Coventry sowie Werke in Castle Bromwich bei Birmingham und Halewood bei Liverpool (alle in Großbritannien). Ab Ende 1989 gehörte das Unternehmen zurPremier Automotive Group von Ford, die es im März 2008 zusammen mit Land Rover an Tata Motors verkaufte.[2]

Am 28. Dezember 2012 wurde das Geschäft der Land Rover Private Unlimited Company[3] auf die Jaguar Cars Limited übertragen und im Zuge dessen auf Jaguar Land Rover Limited umfirmiert. Die Land Rover Private Unlimited Company besteht weiterhin, die Markennamen werden separat weitergeführt.

Jaguar Motorcodes / Motorenübersicht

Jaguar Motorcodes / Motorenübersicht / Motornummern / Motorenkennziffern

Jaguar Schlüsselanhänger

Jaguar Double-Six (1968-1992)

Jaguar XJ (Mark I) bezeichnet die erste Generation der britischen Oberklasse-Limousine Jaguar XJ. Eingeführt im Jahr 1968, wurde das Fahrzeug 1973, mit der Serie II und 1979, mit der Serie III, jeweils einer Modellpflege unterzogen und insgesamt bis 1992 gebaut.

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Jaguar E-Type (1961-1975) / E-Type 2+2 (1966-1975) / E-Type Cabrio (1961-1975)

Der Jaguar E-Type (in den USA: Jaguar XK-E) war ein Sportwagen-Modell des englischen Autoherstellers Jaguar. Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt. Der Sechszylinder-Reihenmotor mit 3781 cm³ und 197,6 kW (265 bhp/269 PS) entsprach dem des XK 150 S 3,8 Liter. Außer seiner hohen Leistung galt insbesondere das von Malcolm Sayer entwickelte Design als aufregend. Vor allem in den USA wurde der E-Type mit großem Erfolg verkauft. Der Stahlgitterrohrrahmen unter der Motorhaube trug Motor und Vorderradaufhängung und war an der Spritzwand mit der im Übrigen selbsttragenden Ganzstahlkarosserie verschraubt. Jaguar ging damit den beim Jaguar D-Type eingeschlagenen Weg weiter. Die Hinterachse wurde über ein Viergangschaltgetriebe angetrieben. Revolutionär für die traditionell konservative britische Autoindustrie war die hintere Einzelradaufhängung in einem eigenen Hilfsrahmen mit einem Längslenker und zwei Federbeinen sowie Querlenkern an jedem Rad, mit den Antriebswellen als oberen Querlenkern. Die Konstruktion erwies sich hinsichtlich des Fahrverhaltens, des Fahrkomforts und des Aussehens als außerordentlich gelungen und wurde bis 1996 verwendet. Der E-Type erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h. Er war als zwei- und 2+2-sitziges Coupé (Fixed-Head Coupé) und als zweisitziger Roadster (OTS oder Open Two Seater) erhältlich.

Jaguar E-Type: Porträt einer Design-Ikone