Der im September 1981 eingeführte und bis Oktober 1988 gebaute Ascona C war die Opel-Version der in zahlreichen Ländern hergestellten sogenannten J-Car-Modelle von General Motors.

So wird's gemacht, Bd.31, Opel Ascona C (von 8/81 bis 9/88)

Der Opel Ascona B ist eine Mittelklasse-Limousine der Adam Opel AG, Rüsselsheim und kam Mitte 1975 auf den Markt. Der Nachfolger des ab 1970 gebauten Ascona A war der letzte Ascona mit konventionellem Hinterradantrieb und hatte die gleiche Technik wie das zur selben Zeit präsentierte Coupé Opel Manta B.

Opel Ascona B SR, met.-blau, 1975, Modellauto, Fertigmodell, Sun Star 1:18

Der Opel Ascona A ist eine von 1970 bis 1975 gebaute Mittelklasse-Limousine von Opel. Er war im Opel-Programm zwischen Kadett und Rekord positioniert und ersetzte den von 1967 bis 1970 gebauten Opel Olympia A. Der Wagen hat eine eigenständige Karosserie und ist mit Kadett- bzw. Rekord-Motoren bestückt. Zwischen November 1970 und Juli 1975 wurden insgesamt ca. 690.000 Wagen gebaut[1]. Der Ascona A lief im Opel-Werk Bochum vom Band. Nachfolger wurde der millionenfach produzierte, sehr erfolgreiche Ascona B. Für das geradlinige, schnörkellose Design war der GM-Chefdesigner Charles „Chuck" Jordan verantwortlich.
Der etwas früher vorgestellte Opel Manta A ist die Coupé-Version des Ascona.

Opel-Klassiker - Ascona A: Alle Modelle 1970-1975: Entwicklung, Technik, Produktion, Modellpflege, Export, Daten, Motorsport, Tuning

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