Rover (Automobilhersteller)

Rover war eine britische Automobilmarke mit Sitz in Solihull. Die Namensrechte liegen seit 2008 bei dem indischen Automobilhersteller Tata. mg rover mittelklasse

1884–1967: Firmengeschichte

Der erste Rover war ein Dreirad, das von der Firma J.K. Starley & Sutton Co in Coventry, Großbritannien im Jahre 1884 hergestellt wurde. Die Firma war auf dem Gebiet der Fahrräder sehr innovativ und produzierte u. a. auch das Starley Safety Bicycle, ein dreirädriges Fahrrad, bei dem das einzelne durch eine Kette angetriebene Rad hinten angebracht war. Im Vergleich zu den damals üblichen Hochrädern galt es als sehr sicher und fand bald weite Verbreitung; so dass beispielsweise das Wort Rower als Bezeichnung für Fahrrad ins Polnische übernommen wurde.

Im Jahre 1888 entstand ein Prototyp eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs, das aber nie in Serie produziert wurde. 1896 nannte sich die Firma um in Rover Cycle Company.

1902 wurde das erste Rover Motorrad gebaut, die Imperial Rover Motor Cycle mit 2,25 PS. es folgte 1911 eine 3,5 PS Maschine, eine 5/6 HP-Twin, eine 250 cm³ Lightweight und eine 350 cm³, mit der man an vielen Rennen mit Erfolg teilnahm. 1904 wurde das erste Automobil produziert, ein Zweisitzer namens Rover Eight. Auf einer Fahrt von London nach Konstantinopel bewies dieser Wagen seine Zuverlässigkeit. 1906 wurde die Firma in The Rover Company Limited umbenannt.

In den Jahren bis 1907 folgten der 16/20 HP, der 10/12 HP und ein 12 HP. Ein 20 HP gewann 1907 die Tourist Trophy auf der Isle of Man. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise wurde 1923 die Produktion von Motorrädern und Fahrrädern eingestellt und die Firma erhielt den Namen Rover.

Nach 1918 entstand der luftgekühlte 8-HP-Zweizylinder, von ihm wurden innerhalb von fünf Jahren 17.000 Stück verkauft. 1925 kam der Rover 14/45-HP auf den Markt. Mit einem Rover Light-Six fuhr man 1930 ein Rennen gegen den Train Bleu, einen berühmtem Schnellzug auf der Strecke St.Raphael - Calais, und gewann mit 20 Minuten Vorsprung. Bis 1936 entstanden mehrere vier- und sechs-Zylindermodelle.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Stahl kontingentiert und somit nur erhältlich für Firmen, die Exporte aufweisen konnten. Aus diesem Grund begann die Firma 1947 mit der Produktion des Land Rover, einem vielseitig einsetzbaren Geländefahrzeug mit Allradantrieb, das ursprünglich für die Landwirtschaft gedacht war; der Aufbau bestand überwiegend aus vernietetem Aluminiumblech, um Stahl zu sparen. Binnen kürzester Zeit entwickelte sich dieser Land Rover zu einem Verkaufsschlager.

Bereits gegen Ende der 1940er-Jahre begann die Firma mit Gasturbinen als Antrieb zu experimentieren und entwickelte Prototypen, 1950 wurde der JET-1 vorgestellt. In den Jahren 1953 bis 1961 wurden weiter Prototypen mit Gasturbinen entwickelt. 1963 baute man in einen B.R.M.-Rennwagen eine 150 PS Gasturbine ein und startete damit beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 173 km/h kam der Wagen ins Ziel.

1949 erschienen der neue Rover 60 mit Vierzylindermotor und der Rover 75 mit sechs Zylindern. Ab 1958 wurde der „Mittelklasse-Rolls-Royce" P5 gebaut, ein Coupé und eine Limousine mit Drei-Liter-Sechszylindermotor und ab 1967 mit V-8-Motor und 3,5 Litern Hubraum (P5B). Diese Fahrzeuge konnten sich im oberen Segment der Mittelklasse gut etablieren. Schließlich kam noch der Range Rover auf den Markt.

Im Jahr 1965 fusionierte Rover mit Alvis Limited und 1967 fand die Verschmelzung mit der Leyland Motor Corporation statt.

1967–1982: British Leyland

1967 wurde Rover ein Teil der Leyland Motor Company, die mit der British Motor Corporation (BMC) zur British Leyland Motor Corporation wurde, kurz British Leyland genannt. Ab 1972 hieß der Konzern Rover-British Leyland UK Limited.

Rover war nur mehr eine Marke unter vielen in einem riesigen Konglomerat aus verschiedenen Firmen wie Austin, Jaguar, Morris, MG, Triumph, Wolseley, Leyland Motors (Nutzfahrzeuge) und anderen. Damit war die Zeit von Rover als unabhängige Firma zu Ende, wobei ab da auch der Niedergang der britischen Autoindustrie begann.

Symptomatisch für diese Ära war die Mitte 1976 präsentierte Fließhecklimousine Rover SD1, ein an sich hervorragendes Auto, das aber aufgrund eklatanter Fertigungs- und Qualitätsmängel nie seinen schlechten Ruf ablegen konnte. Im gleichen Jahr war British Leyland insolvent und wurde verstaatlicht. Auch die ab 1983 Vitesse genannte Version des großen Rover-Modells, das aufgrund seines modernen Designs sogar internationale Automobilpreise gewann, konnte die Entwicklung nicht mehr aufhalten. Allein die Land Rover- bzw. Range Rover-Geländewagen hatten weiterhin eine sehr große Anhängerschaft, u. a. als Zugfahrzeuge für Wohnwagen.

1982–1994: Privatisierung

Anfang der 1980er-Jahren kam eine Kooperation mit Honda zustande, unter der eine Reihe von Fahrzeugen gemeinsam entwickelt wurden. Honda erwarb auch eine 20-prozentige Minderheitsbeteiligung an Rover. Die Firma benannte sich 1982 um in Austin Rover Group.

Nachdem Jaguar im Jahr 1984 ausgegliedert wurde, benutzte sie ab 1988 wieder den Namen Rover Group. Zu dieser Zeit entstanden auch die auf Honda-Modellen basierenden Typen Rover 400 (Honda Civic) und 600 (Honda Accord) sowie der Rover 200, die seit langem erste komplette Neuentwicklung. Auch das im Herbst 1986 erschienene Top-Modell 800 war noch im Angebot ebenso wie der alte (früher mit dem Austin-Emblem versehene) Mini.

1994–2000: Übernahme durch BMW

1994 wurde Austin Rover vom BMW-Konzern übernommen. Nach einer Umstrukturierung der Typennamen erschienen ab Anfang 1999 die Modelle 75, 25 (basierend auf dem 200) sowie der 45 (noch auf Honda-Basis gefertigter 400).

Der 75 war eine komplette Neuentwicklung durch Rover, die allerdings nur durch erhebliche finanzielle Unterstützungsleistungen der Konzernmutter BMW möglich war.

Aufgrund der bereits bei der Vorstellung des Rover 75 bekanntgewordenen Probleme zwischen BMW und Rover und der daraus resultierenden Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft von Rover konnte dieser nicht die angestrebten Verkaufszahlen erreichen. Die Übernahme durch BMW beendete zudem die langjährige Entwicklungskooperation mit dem Unternehmen Honda, das sich ebenfalls große Hoffnungen auf die Übernahme der Rover Group gemacht hatte. Daneben wurde noch der im Herbst 1995 präsentierte Mittelmotor-Roadster MG F produziert.

2000–2005: MG Rover Group

Im Jahr 2000 trennte sich BMW aus wirtschaftlichen Gründen wieder von Rover, da man eine profitable Entwicklung auch nach einer Investition von fast 4 Mrd. EUR nicht für absehbar hielt. Dieses finanzielle und organisatorische Desaster brachte bei BMW den verantwortlichen Vorstandschef Bernd Pischetsrieder und den Technikvorstand Wolfgang Reitzle um ihre Posten. Die Geländewagenmarke Land Rover verkaufte BMW an den Ford-Konzern. Der fast fertig entwickelte neue Mini verblieb trotz der ursprünglichen Entwicklung durch Rover bei BMW. Mini konnte als eigene Marke etabliert werden; die Modellpalette wurde erweitert.

Eigentümer der verbleibenden Rover Group wurde die Phoenix-Venture Group, bestehend aus vier Geschäftsleuten aus Birmingham, die Rover mangels weiterer Interessenten für die symbolische Summe von 10 Pfund von BMW übernahmen. BMW gewährte der neuen Geschäftsführung einen langfristigen, zinslosen Kredit über 500 Mio. Pfund. Allerdings musste MG Rover im Gegenzug dem BMW-Konzern die Motorensparte Powertrain abkaufen. In der Hoffnung, mit der „sportlichen“ Marke MG auf größeres Interesse auf dem Automobilmarkt wecken zu können, wurde die Firma MG Rover Group benannt.

Besonders sportliche Modelle wurden in der Folge mit dem Traditionsnamen MG versehen, wie der MG ZT 260 auf Basis des Rover 75 mit einem von Ford zugekauften 4,6-Liter-V8-Motor mit 191 kW (260 PS). Ein Supersportwagen namens MG SV-R, der auf demQvale Mangusta basierte, wurde lediglich 50 mal gebaut.

2005: Der zweite Untergang

2004 produzierte Rover mit 6.000 Angestellten im Werk Longbridge noch 100.000 Autos (1999: 225.000), somit weniger als die Hälfte der notwendigen Kapazität, um die Gewinnzone zu erreichen. Im selben Jahr wurden Verhandlungen über ein Joint Venture mit der chinesischen Firma Shanghai Automotive Industry Corporation (SAIC) geführt. SAIC wollte in ein gemeinsam mit Rover zu gründendes Unternehmen 1,5 Milliarden Euro investieren, unter anderem für die Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle. Mit Erhalt der Zustimmung durch die chinesische Regierung wurde mit dem Vertragsabschluss im Jahr 2005 gerechnet. Letztlich scheiterten die Verhandlungen jedoch an der nicht sichergestellten Liquidität von MG Rover, obwohl die britische Regierung eine Subvention von 100 Millionen Pfund in Aussicht stellte. Die MG Rover Group musste daraufhin als letzter verbliebener Massenautohersteller in britischem Eigentum am 7. April 2005 Insolvenz anmelden. Die Phoenix Venture Holdings (PVH) als Eigner des britischen Autobauers boten eine Summe von 71 Mio. Euro in Form von Barmitteln, Aktien und Eigentumswerten (beispielsweise das auf zwölf Millionen Euro geschätzte Schloss Studley in Warwickshire/Mittelengland), um noch eine Rettung des Unternehmens zu ermöglichen.

PVH-Chef John Towers erklärte dazu: „Alle Besitztümer von PVH stehen zur Verfügung, um dem Insolvenzverwalter zu helfen, einen Käufer zu finden!“ Die 71 Millionen sollten in eine Stiftung einfließen, deren Bestand den Familien der Beschäftigten zugutekommen sollte, falls die Rettung scheitern würde. Obwohl Rover in den zurückliegenden Jahren nie aus den roten Zahlen herauskam, kam die Geschäftsführung der Phoenix Venture Holding regelmäßig in den Genuss hoher Bonuszahlungen. Im Jahre 2003 beispielsweise bilanzierte Rover einen Verlust von 133 Mio. Euro, dennoch verfügten die fünf Vorstandsmitglieder um John Towers zusammen über ein Jahreseinkommen von 24 Mio. Euro. Auch ein Jahr zuvor (2002) schrieb Rover 140 Mio. Euro Verlust; trotzdem erhielten die Phoenix-Mitglieder einen „Bonus“ von 19 Mio. Euro. Es kam zu heftiger Kritik in der Öffentlichkeit. Das britische Unterhaus empfahl schließlich die Benennung eines unabhängigen Aufsichtsratsvorsitzenden, um das Vertrauen der Arbeiter und der Öffentlichkeit wiederherzustellen. Diesen Rat befolgte man bei Phoenix.

Die Renndivision von MG Rover, die MG Sport and Racing Limited (MGSR), sollte als unabhängiges Unternehmen innerhalb der MG Rover Group separat verkauft werden. Das Rennprojekt in der DTM und der Bau des Sportwagens MG SVR sollten von den 48 Angestellten der MGSR weitergeführt werden. SAIC schloss trotz Absage neue Gespräche nicht aus, aber man wollte abwarten, was in der Bilanz als Aktiva von Rover noch übrig bleiben würde, nachdem das Insolvenzverfahren abgeschlossen wäre.

Im Juli 2005 wurden die Vermögenswerte von MG Rover und die eines Tochterunternehmens, dem Motorenhersteller Powertrain Ltd., für mehr als 50 Millionen Pfund (rund 73 Millionen Euro) von dem chinesischen Konzern Nanjing Automobile Corporationübernommen.

Im März 2006 verkündete Nanjing, dass ab Anfang 2007 Modelle von MG Rover in Großbritannien und Spanien verkauft werden sollen. Grund dafür war Rovers starker Umsatz zuletzt auf diesen Märkten. Angeboten werden sollen zunächst ein überarbeiteter MG TFund der MG 7, eine runderneuerte Variante des MG ZT. Ende 2007 soll dann der MG 5 als Nachfolger des Rover 45 folgen.

Im September 2006 wurden überraschend die Namensrechte an Rover von BMW an den Ford-Konzern veräußert. Eigentlich war damit gerechnet worden, dass die Rover-Markenlizenzen für über 16 Millionen Euro an die chinesische Shanghai Automotive Industrial Corporation (SAIC) gehen würden, da SAIC sich bereits die Design-Rechte an den Rover-Modellen 25 und 75 gesichert hatte. Der Ford-Konzern aber hatte bereits 2000 die Marke Land Rover übernommen und sich das Vorkaufsrecht für Rover gesichert.

Im März 2008 erwarb Tata Motors von Ford mit dem Kauf von Jaguar und Land Rover auch neben den Markenrechten an der Daimler Motor Company und der Lanchester Motor Company die Markenrechte an der Marke Rover.[1]

SAIC will die geplanten neuen Modelle daher unter der ähnlich klingenden Markenbezeichnung Roewe auf die Märkte bringen. So soll der Roewe 750 als nur wenig modifizierter Nachfolger des Rover 75 auf dem asiatischen Markt angeboten und ab 2010/11 auch in Europa vertrieben werden.

Modelle

1904–1940

Typ

Bauzeitraum

Zylinder/Ventilsteuerung

Hubraum

Leistung

Rover 6

1906–1912

1/sv

780–812 cm³

6 bhp (4 kW)

Rover 6/21

1923

6/sv

3446 cm³

 

Rover 8

1904–1912, 1919–1924

1–2/sv

998–1327 cm³

8–13 bhp (6–9,5 kW)

Rover 9/20

1924–1927

4/ohv

1074 cm³

20 bhp (15 kW)

Rover 10

1934–1940

4/ohv

1389 cm³

44 bhp (32 kW)

Rover 10-12

1906–1907

4/sv

1767 cm³

 

Rover 10/25

1928–1933

4/ohv

1185 cm³

25–27 bhp (18–20 kW)

Rover 12

1909–1915, 1934–1940

2–4/ohv

1496–2297 cm³

12–48 bhp (9–35 kW)

Rover 12/14

1912–1925

4/sv

2297 cm³

28 bhp (21 kW)

Rover 14

1933–1940

6/ohv

1577–1901 cm³

54 bhp (40 kW)

Rover 14/45

1924–1928

4/ohc

2132 cm³

45 bhp (33 kW)

Rover 15

1909–1911

4/sv

2488 cm³

 

Rover 16

1927–1932, 1937–1940

6/ohv

2023–2147 cm³

 

Rover 16-20

1906–1907

4/sv

3119 cm³

 

Rover 16/50

1926–1929

4/ohc

2413 cm³

50 bhp (37 kW)

Rover 18

1912–1913

4/sv

3307 cm³

35 bhp (25,7 kW)

Rover 20

1908–1910, 1931, 1939–1940

4–6/sv + ohv

2512–3251 cm³

 

Rover Knight

1911–1912

1/Schieber

1389 cm³

9 bhp (6,6 kW)

Rover Meteor 16

1933

6/ohv

2022 cm³

45 bhp (33 kW)

Rover Meteor 20

1931–1933

6/ohv

2565 cm³

60 bhp (44 kW)

Rover Pilot 12

1932

6/ohv

1410 cm³

30 bhp (22 kW)

Rover Pilot 14

1932

6/ohv

1577 cm³

35 bhp (26 kW)

Rover Speed 14

1934–1935

6/ohv

1577 cm³

54 bhp (40 kW)

Rover Speed 16

1934–1935

4/ohv

2023 cm³

 

Rover Speed 20

1934–1935, 1937–1940

6/ohv

2512–2565 cm³

72 bhp (53 kW)

Rover Speed Pilot

1933

6/ohv

1577 cm³

44 bhp (32 kW)

1945–2005

Typ

Bauzeitraum

Zylinder/Ventilsteuerung

Hubraum

Leistung

Rover 10

1945–1948

4/ohv

1389 cm³

44 bhp (32 kW)

Rover 12

1945–1948

4/ohv

1496 cm³

48 bhp (35 kW)

Rover 14

1945–1948

6/ohv

1901 cm³

54 bhp (40 kW)

Rover 16

1945–1948

6/ohv

2147 cm³

 

Rover 25

1999–2005

4/ohc

1400–2000 cm³

84–145 bhp (62–107 kW)

Rover 45

1999–2005

4–6/ohc

1400–2000 cm³

103–150 bhp (76–110 kW)

Rover 75

1998–2005

4–8/ohc

1800–4600 cm³

120–260 bhp (88–191 kW)

Rover 100er-Serie

1990–1998

4/ohc

1100–1500 cm³

60–103 bhp (44–76 kW)

Rover 200er-Serie

1984–1999

4/ohc

1100–2000 cm³

60–200 bhp (44–147 kW)

Rover 400er-Serie

1990–1999

4/ohc

1400–2000 cm³

103–136 bhp (76–100 kW)

Rover 600er-Serie

1993–1999

4/ohc

1800–2300 cm³

105–200 bhp (85–147 kW)

Rover 800er-Serie

1986–1999

4–6/ohc

2000–2700 cm³

120-200 bhp (88–147 kW)

Rover-Alvis P6-BS

1967

8/ohv

3528 cm³

150 bhp (110 kW)

City Rover

2003–2005

4/ohc

1400 cm³

84 bhp (62 kW)

Rover Gasturbinenfahrzeuge

1947–1965

Gasturbine

 

100–230 bhp (74–169 kW)

Rover Metro

1980–1993

4–6/ohc

998–2991 cm³

 

Rover MI

1947

4/oise

699 cm³

28 bhp (20,6 kW)

Rover P3

1948–1949

4–6/oise

1595–2103 cm³

51–72 bhp (37,5–53 kW)

Rover P4

1949–1964

4–6/oise + ohv

1997–2639 cm³

60–123 bhp (44–90,5 kW)

Rover P5

1958–1973

6–8/oise + ohv

2995–3528 cm³

128–145 bhp (94–105 kW)

Rover P6

1963–1977

4–8/ohc + ohv

1978–3528 cm³

120–145 bhp (88–105 kW)

Rover SD1

1976–1986

4–8/ohc/ohv&ohv

2000,2300,2600&3528 cm³

 

Rover Streetwise

2003–2005

4/ohc

1400–2000 cm³

84–145 bhp (62–105 kW)

Zeitleiste

Zeitleiste der Rover-Modelle von 1945 bis 2005

1940er

1950er

1960er

1970er

1980er

1990er

2000er

 

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

0

1

2

3

4

5

 

 

Austin Seven

Mini

 

 

 

 

Morris Mini

 

 

 

 

Riley Elf

 

 

 

 

Wolseley Hornet

 

 

 

 

Mini Moke

 

 

 

 

 

 

Austin Metro

Metro

Rover Metro

Rover 100

 

 

City Rover

 

 

 

 

 

MG Metro

 

 

MG ZR

 

 

Standard Ten

 

Triumph 1300

Triumph 1500

 

Triumph Acclaim

Rover 200

Rover 200

Rover 200

Rover 25

 

 

Standard Pennant

 

Triumph Toledo

 

Standard 8hp

 

 

Standard Eight

Triumph Herald

 

Triumph Dolomite

Rover 400

Rover 400

Rover 45

 

 

Austin A30

Austin A35

 

 

Austin Allegro

Austin Maestro

Maestro

 

 

AustinA40 Farina Mark I

 

Austin 1100/1300

 

 

Morris 1100/1300

 

 

 

 

Vanden Plas Princess 1100/1300

Vanden Plas 1500/1750

 

 

 

 

MG 1100/1300

 

 

 

MG Maestro

 

 

MG ZS

 

 

Riley 1.5

Riley Kestrel

 

 

 

 

 

Rover Streetwise

 

 

Wolseley 1500

Wolseley 1100/1300

 

 

 

 

 

 

Morris Cowley

 

Austin Maxi

Leyland Maxi

 

 

 

 

 

MG Magnette

MG Magnette

 

 

 

MG Montego

 

 

MG ZT

Morris Eight

Morris Minor

Morris Marina

Morris Ital

Austin Montego

Montego

Rover 600

Rover 75

Morris Ten

Morris Oxford MO

Morris Oxford II/III/IV

Morris Oxford V/VI

Morris 1800/2200

Austin
18–22

Princess

Austin Ambassador

 

Morris Six MS

Morris Isis

Austin 10

Austin A40

Austin A40/A50/A55 Cambridge

Austin A55/A60 Cambridge

Austin 1800/2200

Wolseley Twelve

Wolseley 4/50

Wolseley 4/44

Wolseley 15/50

Wolseley 15/60

Wolseley 16/60

Wolseley 18/85

Wolseley Six

Wolseley 2200

 

Standard Vanguard

Standard Vanguard

Triumph 2000/2500/2.5 PI

Rover SD1

Rover 800

Rover 800

Rover 16

Rover P3

Rover P4

Rover P6

 

 

Rover P5

 

Austin 16

Austin A70

Austin A90/A95/A105 Westminster

Austin A99 Westminster

Austin A110 Westminster

Austin 3-litre

 

 

 

 

Wolseley Eighteen

Wolseley 6/80

Wolseley 6/90

Wolseley 6/99

Wolseley 6/110

 

 

 

 

 

Austin A125 Sheerline

 

Princess IV

Vanden Plas Princess

Vanden Plas Princess 4 Litre R

 

 

 

 

 

Austin A135 Princess