Die Wagen der Rover 200-Serie sind Klein- bzw. Kompaktwagen, die von der MG Rover Group hergestellt wurden.

Lowtec Sportfedern ROVER 25 RF 1.4-1.8 Baujahr: 99-05 / Max. zulässige Achslasten (VA/HA): kg/kg / Tieferlegung um ca. (VA/HA): 35 mm/ 30mm

Modellgeschichte

SD3 (1984–1989)

Die Geburtsstunde der 200er Reihe war 1984. Die erste gebaute Serie entstand unter dem Entwicklungscode XH bzw. SD3. Entwickelt wurde dieser Wagen ursprünglich von Honda als Honda Civic Stufenheck. Dieses Modell sollte die zuvor schon erfolgreich gebaute Serie Triumph Acclaim/Honda Ballade ersetzen, die sich von 1981 bis 1984 als Triumph ca 280.000 mal verkauft hatte. Dieses Modell und die Planung für seinen Nachfolger, dem ersten Rover-Modell 200 von 1984, waren noch unter dem großen Dachverband British Leyland, unter dem sich – mit Ausnahme von Rolls Royce und Bentley, Aston Martin und weniger anderer – fast die gesamte Autowelt Großbritanniens versammelt hatte, geplant und entwickelt worden. Da British Leyland im Laufe der Jahre immer schwächer und weniger konkurrenzfähig geworden war, hatte man mit Honda 1978 einen Kooperationsvertrag abgeschlossen, der später mit einer 20-prozentiger Überkreuz-Beteiligung an dem gemeinsamen Joint-Venture ausgebaut wurde. Damit ermöglichte Honda es den im automobilen Oberhaus agierenden Engländern, weitere Marktsegmente unterhalb des klassischen Rover-Segments zu erschließen, die unter British Leyland bis dahin mehr schlecht als recht von Austin und Morris abgedeckt worden waren.

Hatte man bisher nur den großen Rover SD1 im Programm gehabt, der mit diversen Motorisierungen ab zwei Liter aufwärts den Markt für Oberklasse- und Geschäftswagen repräsentierte, so kam mit dem 200er, der als Rover 213 und Rover 216 debütierte, weiteres Kundenpotential hinzu. Dies dadurch wurde ermöglicht, indem Triumph ersatzlos vom Markt zurückgezogen wurde. Das neue Fahrzeug war eine ca. 4,2 Meter lange Limousine mit vier Türen in klassischer Stufenheck-Auslegung. Die Motorisierung konnte man der Typbezeichnung entnehmen, die genau wie bei BMW als erstes die Baureihe nennt, und danach die Motorisierung. Ein Rover 216 war demnach ein Modell der 200er Reihe mit 1,6 Liter Hubraum. Die Autos wurden als 213 mit einer 1,3-Liter Honda-Maschine mit 73 PS und elektronischem Vergaser verkauft. Die 1,6-Liter-Maschine hatte 90 PS mit elektronischem Vergaser und als Einspritzer (EFI) Electronic Fuel Injection 102 PS. Die 1,6-Liter-Maschinen waren englische Motoren der S-Serie.

Bei der Innenausstattung hatten die Engländer etwas mehr Einfluss als beim Vormodell. Nase und Heck unterschieden sich auch mehr als bei dem Acclaim von seinem Honda Schwestermodell. Die Topversionen hießen Vitesse, angelehnt an den großen Acht-Zylinder Rover oder Vanden Plas, die in Deutschland allerdings nicht erhältlich war. Die sportliche Version (Vitesse) und die Luxus-Version (Vanden Plas) mit Holz und Leder brachten dem Auto dann auch schnell den Respekt der Kundschaft und einen Ruf als einem würdigeren englischen Gegner der BMW 3er-Reihe ein. Die Ablösung des großen Rover SD1 brachte mit Einführung des Rover 800 im Jahre 1986 der Baureihe 200 1987 ein kleines Facelift mit Anleihen beim neuen Rover 800. 1989, nach sich jährlich steigernden Verkaufszahlen, wurde die Modellreihe auf dem Höhepunkt ihrer Bauzeit durch die XW-Reihe (Rover 200/Honda Concerto) abgelöst.

Der Nachfolger des Triumph Acclaim hatte sich erfolgreich zirka 300.000 Mal verkauft und Rover damit den Weg in ein neues Segment bereitet. Sein Nachfolger sollte diesen Erfolg noch einmal um ein Vielfaches übertreffen.

XW (1989–1995)

Der Rover 200/400 XW wurde von 1989 bis 1995 als drei- und fünftürige Fließhecklimousine, Stufenheck, Cabrio, Coupé und Tourer (Kombi) gebaut. Der Unterschied zwischen 400er oder 200er Modellen liegt in der Karosserie. Der Rover 400 ist eine Stufenhecklimousine, die von Rover aus dem 200er entwickelt wurde und zu der bei Honda kein direktes Gegenstück existierte. Der Civic-Stufenheck war ein anderes Modell.

Die Motoren kamen zu Beginn der Produktion von Honda und leisteten 1,6 Liter Hubraum mit 90/112 (SOHC) bzw. 122  PS (DOHC) im Rover 216 GSI/GTi. Die Baureihe XW war großteils baugleich mit dem Honda Concerto HY in fünftüriger Form. Die Concertos für europäischen Märkte waren auf dem gleichen Band im Austin Rover Werk Longbridge in Birmingham gebaut. Rover entwickelte im Gegensatz zu Honda aus dem Grundmodell eine ganze Modellfamilie (ähnlich wie Opel beispielsweise beim Astra). Als Rover-Exclusiv-Modelle gab es einen 3-Türer als Rover 216 GTI bzw. 220 GSI. Für die Modelle Cabriolet Rover 214, Rover 216 die 1991 erschienen und über den Produktionsschluss des XW hinaus parallel zum Nachfolger RF bis 1998 gebaut wurden, mit dessen neuem Armaturenbrett und den K-Serien-Motoren, gab es ebenfalls keine Parallelmodelle bei Honda. Das größere Modell 216 hatte ein elektrisches Verdeck und konnte mit Leder bestellt werden. Es gab auch Sondermodelle, die mit Leder ausgestattet waren.

Ebenfalls einzigartig war das Rover-Coupé, ein Sportwagen, der gegen Vauxhall bzw. Opel Calibra, Alfa Romeo GTV, VW Corrado und Fiat Coupé antrat. Die Versionen hießen 216 und 220, wobei letzterer auch als Turboversion erhältlich war. Das Besondere an dem Auto war das sogenannte „Targadach“, ein geteiltes Glasdach, das in zwei Hälften oder auch vollständig herausgenommen werden konnte.

Eine weitere Rover-Entwicklung war die viertürige Limousine, die als Rover 400 vermarktet eine eigene Baureihe begründen sollte, und als eigentlicher Nachfolger des ersten (Stufenheck) Rover 200 (1984–1989) fungieren sollte (seinerzeit ebenfalls mit Stufenheck).

Die letzte Besonderheit war der 400 Tourer, ein aus dem Baukastensystem – auf der gestreckten 400 Limousine Bodengruppe – entwickelter Kombi, der eher als Edel-Transporter, denn wirklich als Lastenkombi geplant war. Im Vergleich mit dem damaligen 3er Touring von BMW sind Ähnlichkeiten auffällig, obwohl es keine Übereinstimmungen bei den Bauteilen gab. Da der Rover-Tourer erheblich preiswerter war als das BMW-Modell, ließ BMW als neuer Rover-Eigner (1994–2000) nach Übernahme die Produktion des Tourers bald auslaufen.

Bei den Motorisierungen konnte man auf ein weites Angebot von Benzinern von Honda wie auch von Rover zurückgreifen. Die Versionen in Deutschland umfassten 1,4-, 1,6-, 2,0-Liter-Maschinen, Dieselmotoren von Peugeot mit 1,8 Litern (hier nicht angeboten) und 1,1 Liter Benzinern für Südeuropa. Anfangs wurden Hondamotoren eingebaut, die unter BMW (1994–2000) gegen Motoren der K-Serie und T-Serie von Rover getauscht wurden. Das Leistungsspektrum umfasste 60 PS im 1,1 Liter K-Serie bis zu 200 PS T-Serien Turbo-Motor, dem gleichen Motor der auch im Rover 620 Ti und im Rover 820 Turbo eingebaut wurde. In Großbritannien wurde der Turbo auch in die 400er Stufenheck-Limousine eingebaut. Die Autos standen auf dem englischen Heimatmarkt ebenfalls in Konkurrenz zur BMW 3er-Reihe, besonders in den Turboversionen. Während ihrer Produktionszeit von 1989 bis 1995 brachte es die gesamte XW-Modellreihe auf eine Million Einheiten. Somit war diese Serie die mit Abstand erfolgreichste Rover-Serie aller Zeiten und hielt mit 20 % aller jemals gebauten Autos unter dem Namen Rover zwischen 1904 und dem Ende der Marke 2005, den Produktionsrekord.

 

 

RF (1995–2000)

Der Nachfolger des XW war der RF, die von 1995 bis 2000 gebaut wurde. Obwohl Ähnlichkeiten mit Hondamodellen augenfällig erschienen, war die RF-Reihe eine Eigenkonstruktion von Rover. Allerdings wurden einige Komponenten wie z.B. die vordere Bremsanlage tatsächlich auch beim Honda Civic verbaut.
Die Motorenliste umfasste zwei 1,4 l (75 PS und 103 PS), einen 1,6 l (112 PS), den eher seltenen 1,8 l 16V mit oder ohne VVC (120 PS bzw. 145 PS), sowie einen 2,0-l-Diesel – ab 1998 auch als Turbodiesel mit 77 kW (105 PS). Im europäischen Ausland wurde auch eine kleinere Benziner Version mit 1,1 l und 44 kW (60 PS) angeboten.

Modellbezeichnungen (Baujahre 1995–`98 in Deutschland):

Benziner:

  • 214i – 1,4 l 8V 55 kW/75 PS
  • 214Si – 1,4 l 16V 75 kW /103 PS
  • 216Si – 1,6 l 16V 82 kW/112 PS
  • 218Si – 1,8 l 16V 88 kW/120 PS
  • 218Si – 1,8 l 16V VVC 107 kW/145 PS
  • 200Vi – 1,8 l 16V VVC 107 kW/145 PS

Diesel:

  • 220D – 2,0 l 63 kW/86 PS
  • 220Sd – 2,0 l 63 kW/86 PS
  • 220Sdi – 2,0 l 77 kW/105 PS

Produktionsänderungen:1995 – Produktionsbeginn Rover 200 RF.

1997 – ABS und ZV mit Fernbedienung bei allen Modellen serienmäßig. Ab diesem Jahr wurde außerdem die ZV-Quittierung über die Warnblinkern eingebaut.

1998 – Modellbezeichnung „Rover 200“ für alle Modelle vereinheitlicht.

1999 – An der Hinterachse wurden nun serienmäßig Scheibenbremsen statt der Trommelbremsanlage verbaut.

Rover 25 (1999–2005)

Eine überarbeitete Version mit dem Namen Rover 25 wurde im Herbst 1999 für das Modelljahr 2000 vorgestellt. Diese Version hatte eine an den größeren Rover 75 angelehnte Front.

Das Fahrgestell wurde verbessert, um ein sportlicheres Handling zu ermöglichen, wobei die Einstellungen vom Typ 200 Vi übernommen wurden. Die Front war neu gestaltet worden, um die Familienähnlichkeit zu anderen Modellen (wie z.B. dem Rover 75) augenfälliger zu machen, dennoch war die Verwandtschaft mit der 200er-Serie deutlich erkennbar. Die Benzinmotoren wurden leicht überarbeitet. So wurde der kleine 1,4-l-8V-Motor mit 75 PS durch einen 1,4-l-16V-Motor mit 84 PS ersetzt. Dasselbe 1,4-l-Aggregat leistet mit einer größeren Drosselklappe 76 kW (103 PS) im Rover 25. Der 1,6-l-Motor, vormals mit 112 PS, wurde durch eine 109-PS-Variante ersetzt. Der 2,0-l-Dieselmotor vom Vorgänger wurde nun mit 101 PS (im europäischen Ausland auch mit 113 PS) angeboten. Ende 2000 gab es auch einen sparsamen 1,1-l-16V-Motor mit 75 PS im Rover 25, der gegenüber gleichartigen 1,2-l- und 1,3-l-Maschinen überdurchschnittlich leistungsfähig war.

Die Modellbezeichnungen in der 25er Serie erfolgten nicht wie in der 200er-Serie nach der Motorisierung. In Deutschland wurden die Modelle nach den Ausstattungslinien Basic, Classic, Charme, Celeste, Sport und Sport Plus differenziert.

Übersicht Motoren:

Benziner:

  • 1,4 l 16V, Vierzylinder mit 1396 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 62 kW (84 PS), 1999−2005
  • 1,4 l 16V, Vierzylinder mit 1396 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 76 kW (103 PS), 1999−2005
  • 1,6 l 16V, Vierzylinder mit 1588 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 80 kW (109 PS), 1999−2005
  • 1,8 l 16V, Vierzylinder mit 1796 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 86 kW (117 PS), 1999−2001
  • 1,8 l 16V, Vierzylinder mit 1796 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 107 kW (145 PS), 1999−2001
  • 1,8 l 16V, (MG ZR) Vierzylinder mit 1796 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 118 kW (160 PS), 2001−2005

Diesel:

  • 2,0 l, Vierzylinder mit 1994 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 74 kW (101 PS), 2000−2005
  • 2,0 l, Vierzylinder mit 1994 cm³ Hubraum in Reihenbauart mit 83 kW (113 PS), 2003−2005

Ein Werbefilm über den Rover 25, der ein drehendes Rouletterad zeigt, wurde von „Mono“ (Life in Mono) vertont.

Weniger als ein Jahr, nachdem der Rover 25 herausgekommen war, verkaufte BMW die Rover-Sparte an das Phoenix-Konsortium für die symbolische Summe von 10 £. Im Sommer 2001 führte die neu entstandene MG Rover Group eine sportliche Version des Rover 25 – den MG ZR 160 – ein. Das Styling innen und außen war überarbeitet worden, und er verfügte nun über ein sportlicheres Fahrwerk. Die stärkste im Angebot war der der 1,8-l-VVC-Motor mit 118 kW (160 PS), die dem Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von eingetragenen 210 km/h verlieh. Ein Jahr später gab es den ZR auch als 1,4 l mit 76 kW (103 PS).

2004 wurden die Modelle 25 und ZR MG Rover Group außen und innen überarbeitet (Facelift MK II), so dass sie nun moderner und hochwertiger wirkten. Die meisten Änderungen aber gab es im Innenraum: ein völlig neues Design bei der Innenausstattung und der Instrumentierung. Die Produktion beider Fahrzeuge wurde 2005 eingestellt[1], als die Firma Vergleich anmelden musste.

Die Pläne für den Rover 25 wurden im Frühjahr 2005 von der „Shanghai Automotive Industry Corporation“ (SAIC) gekauft, während der neue Eigner Nanjing die Werkzeuge für das Modell besitzt. Mittlerweile wurden die beiden staatseigenen Unternehmen SAIC und Nanjing fusioniert. In der Volksrepublik China trug der Rover der 25 den Namen Roewe 250 in der Schrägheckversion, sowie Roewe 350 als Stufenheckvariante. Unter diesen Marktbezeichnungen wurde das Modell dort noch bis in das Jahr 2008 hinein für den lokalen Markt gebaut.

Gesamtübersicht Motoren

Benziner:

  • 211 – 1,1 l 4-Zylinder 8V – 60 PS/44 kW (nicht in Deutschland)
  • 213 S – 1,3 l 4-Zylinder 8V – 73 PS/54 kW
  • 214 i – 1,4 l 4-Zylinder 8V – 75 PS/55 kW
  • 214 Si – 1,4 l 4-Zylinder 16V – 103 PS/76 kW
  • 216 Vitesse – 1,6L 4-Zylinder – 102 PS/75 kW
  • 216 Si – 1,6 l 4-Zylinder 16V - 112 PS/82 kW
  • 216 GSi – 1,6 l 4-Zylinder 16V – 112 PS/82 kW
  • 216 GTi – 1,6 l 4-Zylinder 16V – 122 PS/90 kW
  • 218 Si – 1,8 l 4-Zylinder 16V – 120 PS/88 kW
  • 218 Si – 1,8 l VVC 4-Zylinder 16V – 145 PS/107 kW
  • 200 Vi – 1,8 l VVC 4-Zylinder 16V – 145 PS/107 kW
  • 220 GSi – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 136 PS/100 kW
  • 220 Turbo – 2,0 l 4-Zylinder 16V – 200 PS/147 kW
  • 25 – 1,1 l 4-Zylinder 16V – 75 PS/55 kW (nicht in Deutschland)
  • 25 – 1,4 l 4-Zylinder 16V – 84 PS/62 kW
  • 25 – 1,4 l 4-Zylinder 16V – 103 PS/76 kW
  • 25 – 1,6 l 4-Zylinder 16V – 109 PS/80 kW
  • 25 – 1,8 l 4-Zylinder 16V – 117 PS/86 kW
  • 25 – 1,8 l 4-Zylinder 16V – VVC 145 PS/107 kW
  • MG ZR 105 – 1,4 l 4-Zylinder 16V – 103 PS/76 kW
  • MG ZR 120 – 1,8 l 4-Zylinder 16V – 117 PS/86 kW (nicht in Deutschland)
  • MG ZR 160 – 1,8 l VVC 4-Zylinder 16V – 160 PS/118 kW

Diesel:

  • 218 D – 1,8 l 4-Zylinder 8V – 88 PS/65 kW (von Peugeot)
  • 220 D – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 86 PS/63 kW
  • 220 SD – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 86 PS/63 kW
  • 220 SDi – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 105 PS/77 kW
  • 25 IDT – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 101 PS/74 kW
  • 25 IDT – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 113 PS/83 kW (nicht in Deutschland)
  • MG ZR 101 – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 101 PS/74 kW
  • MG ZR 115 – 2,0 l 4-Zylinder 8V – 113 PS/83 kW (nicht in Deutschland)

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