Der BMC ADO14 war ein fünftüriger Mittelklassewagen, der von der British Motor Corporation (BMC) entwickelt und bei British Leyland (BLMC) von 1969 bis 1981 in verhältnismäßig geringen Stückzahlen (472.098 Stück) gebaut und zunächst als Austin Maxi, später als Leyland Maxi angeboten wurde. Der Wagen war der letzte Entwurf von Alec Issigonis, dem Schöpfer des Mini. Es gab Motorvarianten zwischen 1485 und 1748 cm³ mit 54–68 kW Leistung. Der Maxi war ein extrem geräumiger Wagen, doch wirkte sein Styling auf Grund der ungünstigen Proportionen nie sonderlich attraktiv. Vor allem die Türen, die aus dem nächstgrößeren Modell ADO17 übernommen wurden, dürften dazu beigetragen haben. Daneben war der Wagen mit dem anfänglich ausschließlich angebotenen 1500er-Motor nicht ausreichend motorisiert. Die Schaltung galt in den ersten Baujahren zudem als ausgesprochen unpräzise.

British Leyland: Chronicle of a Car Crash 1968-1978.

Der Mini Metro war die Bezeichnung eines PKW-Modells von Austin, MG oder Rover (je nach Baujahr bzw. Auslieferungsland).

Rover Metro, 111 and 114 Service and Repair Manual: 1990 to 1998 (Haynes Service and Repair Manuals)

ADO16 war der Codename für eine Entwicklung der British Motor Corporation (BMC), aus der der Austin/Morris 1100, ein Kompaktwagen, hervorging. Während der gesamten 1960er-Jahre war der ADO16 das meistverkaufte Auto in Großbritannien.

Austin and Morris 1100 and 1300

Der BMC ADO17 war eine viertürige Mittelklasse-Limousine, die von British Motor Corporation (BMC), später British Motor Holdings (BMH) und schließlich von British Leyland (BLMC) von 1964 bis 1975 mittels Badge-Engineering unter verschiedenen Modellbezeichnungen angeboten wurde, namentlich als Austin 1800 und Austin 2200, als Morris 1800 und Morris 2200 sowie als Wolseley 18/85 und Wolseley Six. Der Wagen wurde von Alec Issigonis, dem Schöpfer des Austin Mini, entworfen und 1965 zum Auto des Jahres gewählt.

Austin Morris 1800 Autobook