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Kategorie: Smart Fortwo

Der Smart Fortwo (als Marke: smart fortwo), der bis Anfang 2004 als smart City-Coupé bezeichnet wurde, ist ein kleines Stadtauto. Er ist das erste Modell von smart. Die Entwicklungen begannen ursprünglich als Swatch-Car von Nicolas Hayek in Zusammenarbeit mit Volkswagen, jedoch konnte sich VW nicht zur Produktion entschließen, und es kam zu Streitigkeiten mit Hayek. 1995 wurden erste Designstudien des smart fortwo auf der IAA vorgestellt. Das Auto wurde im Oktober 1998 in Europa in drei Ausstattungsvarianten (pure, pulse und passion) im Markt eingeführt.

SMART ForTwo 450 DOPPELENDROHR 2x60mm mit Absorber.ABE also TÜV frei

Der smart fortwo war in der Diesel-Ausführung mit 88 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer das Fahrzeug mit dem geringsten CO2-Ausstoß im europäischen Fahrzyklus, gefolgt von Toyota Prius III Basismodell mit 89 Gramm. Einen neuen Bestwert erzielte der VW Polo V 1.2 TDI „BlueMotion“ mit 87 Gramm CO2/km im Dezember 2009. Mit der Einführung des überarbeiteten Modells der zweiten Generation des Fortwo im Herbst 2010 konnte wiederum ein neuer Bestwert von 86 Gramm aufgestellt werden.

Bis April 2011 wurden weltweit insgesamt über 1,2 Millionen Fortwo ausgeliefert.[1]

Erste Generation (Baureihe 450)

Der Fortwo (intern: C 450, Coupé – A 450, Cabriolet) ist ein heckgetriebenes, zweisitziges Auto mit 2,5 m Länge, 1,51 m Breite und 1,52 m Höhe. Angetrieben wird er von einem Dreizylinder-Turbomotor mit einem Hubraum von 598 cm³ und einer Leistung von 33 kW (45 PS), 40 kW (54 PS) oder 45 kW (61 PS). Bei 135 km/h wird der Motor serienmäßig abgeregelt. In der Benziner-Version verbraucht der Smart Fortwo 5,5 bis 6,5 Liter Super-Benzin je 100 km, abhängig von Bereifung und Fahrstil. Durch Chiptuning ist die Leistung des Benziners auf etwa 59 kW (80 PS) steigerbar, dadurch wird auch die elektronische Abregelung aufgehoben und so die Endgeschwindigkeit deutlich erhöht. Der Motor ist hinter den Sitzen unter dem Kofferraum eingebaut. Serienmäßig hat er ein ESP (bis Anfang 2003 in Form eines als Trust-Plus bezeichneten und ohne Bremseneingriff nur durch Drosselung und Auskuppeln des Motors reagierenden „abgemagerten“ Systems, später als vollwertiges ESP), ABS, Airbags und ein sequentielles automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe. Die komplette Hinterachseinheit mitsamt Motor und Getriebe wird in einem der vier Äste der kreuzförmigen Smart-Fabrik von ThyssenKrupp Automotive für Smart hergestellt. Das ESP war bei der Konstruktion des Smarts nicht von vorneherein geplant, erst das mehrmalige Umkippen des Smarts beim Elchtest – der fehlende, aber ursprünglich geplante Akku in der Bodengruppe machte sich bemerkbar – führte zu dem Entschluss, die Auslieferung um sechs Monate zu verzögern und ein ESP-System nachzurüsten.

Die tragende Basis der Karosserie stellt die so genannte Tridion-Sicherheitszelle dar, an der dann die markentypischen weiteren Karrosserieteile und die Aggregate angebracht wurden.

Im November 1999 wurde ein am Fahrwerk und im Innenraum überarbeitetes Modell herausgebracht. Seit Januar 2000 war der Smart Fortwo auch mit einem Common-Rail-Diesel, interne Bezeichnung OM 660, erhältlich. Dieser Motor war mit 0,8 Liter Hubraum bei drei Zylindern der kleinste in Serie gefertigte PKW-Dieselmotor der Welt, mit einem Normverbrauch von 3,3 l/100 km und einer Leistung von 30 kW (41 PS). Im Januar 2003 erschien die überarbeitete 2nd generation des Smart Fortwo mit einem größeren Benzinmotor mit nun 698 cm³ Hubraum, einer Leistung von 37 kW (50 PS) oder 45 kW (61 PS) und erweitertem ESP mit Bremseneingriff auf einzelne Räder. Dabei wurde zum wiederholten Male das Fahrwerk überarbeitet und um 10 mm höher gelegt, weil nun das ESP fahrdynamische Einflüsse des höheren Schwerpunktes ausglich.

Der Luftwiderstandsbeiwert der Karosserie beträgt 0,37.

Durch seine auf 2,5 Meter begrenzte Fahrzeuglänge passen zwei Smart Fortwo in eine normale Parklücke. Auch findet man in verschiedenen Parkhäusern spezielle kleine Smart-Parkplätze (sogenannte „3-Meter-Parkplätze“).

Ob das von einigen Smart-Fahrern praktizierte Querparken gegen die deutsche Straßenverkehrsordnung verstößt, ist umstritten. Aus § 12 Abs. 4 StVO ergibt sich kein eindeutiges Gebot, parallel zum Fahrbahnrand zu parken. Das Querparken verstößt aber gegen die StVO wenn das querparkende Fahrzeug aus der Parklücke so weit hervorsteht, dass der fließende Verkehr behindert und gefährdet wird. Hingegen ist das Querparken zulässig, wenn es die örtlichen Verhältnisse erlauben[3], also entweder die Parklücke breit genug ist oder von normalen Fahrzeugen nicht nutzbarer „toter“ Raum im Anschluss an Schrägparker zum Parken genutzt werden kann[4].

In Österreich verstößt das Querparken gegen § 23 Abs. 2 StVO.

Auch das Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr schreibt in Art. 23 Abs. 2 Buchst. b Parallelparken vor, außer wo die örtlichen Verhältnisse etwas anderes erlauben.

 

 

Brabus-Fortwo

Die Jointventure-Firma Smart-Brabus produzierte ab 1999 Smart-Fortwo-Modelle, die optisch und technisch veredelt wurden.

Der Smart-Brabus Fortwo der ersten Generation war ein direkter Nachfahre des Brabus 1st Edition, des ersten Sondermodells. Die Fahrzeuge verfügen über einen leistungsgesteigerten Motor mit 55 KW (75 PS), ein Sportfahrwerk und eine auf 150 km/h erhöhte elektronische Geschwindigkeitsbegrenzung. Die optischen Veränderungen gegenüber dem Serienmodell beinhalten spezielle Felgen mit breiterer Bereifung, stärker ausgeformte und in Wagenfarbe lackierte Schweller, verbreiterte Kotflügel hinten, eine geänderte Frontmaske, einen mittig angeordneten Doppelrohrsportauspuff, sowie ein deutlich aufgewertetes Interieur.

Außerdem bot Brabus im Jahr 2005 ein auf 101 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell „Brabus-smart fortwo 101“ an. Dieses Sondermodell kostete 39.900 Euro und bietet, neben einer auch die Sicherheitszelle umfassenden Sonderlackierung in Racing-Red (Ferrari-Rot), einen auf 101 PS leistungsgesteigerten Motor. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt 11,9 s; die Höchstgeschwindigkeit wird bei 160 km/h abgeregelt. Fahrwerk und Reifen wurden an diese Geschwindigkeit angepasst. Bis zur IAA 2005 wurden 35 Fahrzeuge verkauft.

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Fortwo Cabrio

Das Smart Fortwo Cabrio ist ein Smart Fortwo als Cabriolet mit elektrisch zu öffnendem Stoffdach und herausnehmbaren Dachholmen. Er wurde im März 2000 eingeführt. Das Smart Fortwo Cabrio entspricht in seiner Motorisierung und Ausstattung einem Fortwo Coupé, allerdings bleibt die Basismotorisierung dem Fortwo Coupé vorbehalten. Das elektrische Stoffverdeck lässt sich in drei verschiedenen Varianten öffnen. Zum einen lässt sich das Verdeck elektrisch zurückfahren, auch während der Fahrt. Weiter kann man das Verdeck per Knopfdruck herunterfallen lassen; es liegt dann zusammengefaltet über dem Kofferraumdeckel und muss lediglich per Hand wenige Zentimeter nach unten gedrückt werden, damit es verriegelt. Die seitlichen Dachholme lassen sich jetzt herausnehmen und in eine dafür vorgesehene Halterung in der Heckklappe verstauen. Das Stoffverdeck stammt vom Verdeckspezialisten Webasto. Ab dem Modelljahr 2001 (1st Generation) bekam das Cabrio in den Modellvarianten pulse und passion einen mit hellem Stoff verkleideten Dachhimmel. Das Smart Cabrio mit CDI-Diesel-Motor ist das weltweit einzige 3-Liter-Cabrio in Serienproduktion.

Das Cabrio der ab dem Modelljahr 2007 angebotenen zweiten Generation (Baureihe 451) verfügt über eine beheizbare Glas-Heckscheibe anstelle des bisherigen Kunststofffensters, außerdem lässt sich das Verdeck jetzt ohne einen Zwischenschritt komplett elektrisch herunter- und hochfahren. Das Herausnehmen der Längsholme muss aber nach wie vor von Hand geschehen.

Crossblade

Der Smart Crossblade ist ein von der Bertrandt AG als Generalunternehmer entwickeltes und in Kleinserie von Binz umgebautes smart fortwo cabrio & pure ohne Dach und Frontscheibe. Anstatt herkömmlicher Türen befinden sich nur schmale Sicherheitsbügel an den Seiten. Der Smart Crossblade ist ein auf reines Schönwetterfahren ausgelegtes sogenanntes Spaßauto. Der zwischen März 2002 und Dezember 2003 produzierte Roadster war ab Juni 2002 erhältlich, die Anzahl ist auf 2000 Stück limitiert. Das Fahrzeug ist wetterfest und kann sogar durch eine übliche Waschanlage gefahren werden, da sich mehrere Wasserabläufe im Fahrzeug befinden und alle relevanten Teile des Innenraumes entsprechend neu entwickelt wurden.

Der Crossblade mit der Seriennummer „0001“ wurde von Robbie Williams auf seiner 2002er-Tournee vorgeführt und anschließend bei eBay versteigert. Hier wurden 2002 51.049,99 Euro erzielt, die zugunsten der Robbie-Williams-Stiftung „Give It Sum“ gingen.

Smart K

Der Smart K ist ein Sondermodell speziell für Japan, wo es vereinfachte Zulassungsbestimmungen (zum Beispiel kein Parkplatznachweis in Ballungsräumen erforderlich, niedrige Steuern) für Kleinstfahrzeuge bis zu 660 Kubikzentimeter Hubraum gibt (K-Cars). Aus diesem Grund wurde die Höchstgeschwindigkeit elektronisch auf 135 km/h begrenzt.

Der Smart K unterscheidet sich vom Fortwo Coupé durch eine geringere Breite von 1,470 m (1,510 m normaler fortwo coupé), ein Gewicht von 750 kg (770 kg normaler Fortwo) sowie nur 598 cm³ Hubraum. Er ist nicht als Cabrio erhältlich. Ansonsten unterscheiden sich Innenausstattung und Zubehör nicht vom normalen Fortwo Coupé.

Die Produktion des Smart K wurde 2004 eingestellt.

Zweite Generation (Baureihe 451)

Seit März 2007 ist der Nachfolger des Smart Fortwo (intern: C 451, Coupé – A 451, Cabriolet) verfügbar. Mit diesem Modell geht es smart auch um die Erschließung neuer Märkte (etwa in den Vereinigten Staaten) und die Erfüllung aller geltenden gesetzlichen Anforderungen (wie zum Beispiel Fußgängerschutz). Das Fahrzeug ist 19,5 Zentimeter länger, behält aber seinen Charakter. Am 9. November 2006 wurde der neue Fortwo in Stuttgart präsentiert. Nahezu die gesamte Technik (90 % der Teile sind neu) wurde überarbeitet, einschließlich einer neuen Motorenpalette und eines neuen Fünfganggetriebes, das deutlich weicher als das bisherige Sechsganggetriebe arbeiten soll. Der Preis entspricht in etwa dem des alten Modells.

Auf der IAA 2005 wurde die Studie „Crosstown“ mit der Technik des neuen Fortwo gezeigt.

Bei der zweiten Generation sind einige Eigenschaften verändert worden. Die Motoren wurden sparsamer (z. B. cdi: 3,3 l/100 km statt 3,8 l/100 km, entsprechend einem CO2-Ausstoß von 88 g/km). Durch den längeren Radstand wurde der Fahrkomfort verbessert, allerdings ist das Querparken durch die gewachsene Länge kaum noch ohne erhebliche Beeinträchtigung des Verkehrs möglich. Das neue Getriebe verursacht weniger „Nicken“ und hat fünf Gänge und zwei Schaltwalzen. Die Höchstgeschwindigkeit ist jetzt bei 145 km/h (155 km/h beim Brabus-Modell und 135 km/h beim Diesel) abgeregelt (135 km/h beim Vorgängermodell).

Laut dem ADAC ist der smart fortwo coupé 1.0 mhd pure softip zusammen mit dem Toyota Aygo das kostengünstigste Auto in der Kleinstwagenklasse (Stand: März 2010).

In den Leistungsstufen 45 und 52 kW der Benzinmotoren wird der Smart seit 2008 bzw. 2007 mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Obwohl Smart dafür die Marketingbezeichnung „Micro Hybrid Drive“ (kurz: „MHD“) verwendet, hat die Technik mangels eines zweiten Antriebs nichts mit einem Hybridelektrokraftfahrzeug gemein. Wenn der Fahrer zum Stillstand bremst, wie zum Beispiel an einer Ampel, schaltet das System den Motor ab einer Geschwindigkeit von unter acht km/h selbstständig aus und startet ihn beim Lösen der Bremse wieder. Damit soll der Verbrauch im Stadtverkehr gesenkt werden. Eine 2007 angekündigte Einführung des Systems beim Dieselmotor erfolgte nicht.[6]

Electric Drive (ED)

Die Elektroversion hat einen 30 kW-Motor. Die Reichweite beträgt 115 Kilometer, wobei zunächst ein Natrium-Nickelchlorid-Hochtemperatur-Akkumulator (Zebra-Batterie) (zirka 250 Grad Celsius) eingesetzt wurde. Die aktuelle Version hat einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 16,5 kWh [7] Die Spitzengeschwindigkeit beträgt 112 Kilometer pro Stunde, der Energiebedarf liegt bei zirka 12 kWh/100 km. Die Produktion begann Ende 2009 im Smart-Werk im französischen Hambach.[8]

Der Smart ED wird zunächst ausschließlich im E-Mobility Berlin genannten Flottenversuch zur Elektromobilität in Zusammenarbeit mit RWE eingesetzt.[9]

Auf der IAA 2011 wird ein überarbeitetes Modell des Fortwo Electric Drive, das ab Frühjahr 2012 von jedem zu kaufen sein wird, vorgestellt. Dieses Modell verfügt über einen 50 kW-Elektromotor, womit die Reichnweite bei über 140 Kilometern liegt. Der Lithium-Ionen-Akku hat eine Kapazität von 17,6 kWh. Das Drehmoment wird mit 130 Nm angegeben, Tempo 100 soll nach 13 Sekunden erreicht sein. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 120 km/h erreicht.[10]

Modellpflege

Im Sommer 2010 wurde die Modellpflege des Fortwo, die seit September ausgeliefert wird, vorgestellt. Neben dem optionalen, bumerangförmigen Tagfahrlicht wurde das Äußere des Modells wenig verändert. Neue Farben wurden eingeführt und der Umfang der Lackierung erweitert. Die Cabrioversion erhielt neue Verdeckstoffe. Im Innenraum gibt es unter anderem eine neu geformte Instrumententafel, neue Stoffe und Muster sowie eine iPhone-Integration. Auch die Motoren wurden überarbeitet. Der Diesel-Motor kommt auf 86 g/km; die mit Start-Stopp-Funktion kombinierten Benzin-Motoren mit 61 oder 71 PS kommen auf 97 g/km und die 84-PS-Version auf 114 g/km. Die Version von Brabus mit 75 kW/102 PS kommt auf einen CO2-Ausstoß von 119 g/km.[11]

Brabus-Fortwo

Der Smart-Brabus Fortwo der aktuellen Baureihe verfügte bis Herbst 2010 über einen 72 KW (98 PS) starken 1,0-Liter-Turbomotor mit einem Drehmoment von 140 Nm. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h liegt bei 9,9s. Die Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger wird vor allem durch das neue 5-Gang-Getriebe erreicht, das kürzere Schaltpausen hat und mit dem bereits im dritten statt im vierten Gang Tempo 100 erreicht wird. Mit der Modellpflege im Herbst 2010 bekam der Brabus einen auf 102 PS / 75kw verstärkten Motor. Mit diesem werden 100 km/h nach 8,9 s erreicht. Das Drehmoment des Motors stieg auf 147 Nm.

Technische Daten

 

1.0

1.0 mhd

1.0

1.0 mhd

1.0

1.0 Brabus

0.8 cdi

Bauzeitraum

03/2007–05/2008

seit 05/2008

03/2007–05/2008

seit 08/2007

seit 03/2007

03/2007–07/2010

seit 07/2010

03/2007–07/2009

seit 07/2009

Motorbezeichnung*

M 132 E 10

M 132 E 10 AL

OM 660 DE 8 LA

Motortyp

R3-Ottomotor

R3-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung

Motoraufladung

Turbolader

Hubraum

999 cm³

799 cm³

Leistung

45 kW (61 PS)
bei 5800/min

52 kW (71 PS)
bei 5800/min

62 kW (84 PS)
bei 5250/min

72 kW (98 PS)
bei 5500/min

75 kW (102 PS)
bei 6000/min

33 kW (45 PS)
bei 3800/min

40 kW (54 PS)
bei 3800/min

max. Drehmoment

89 Nm
bei 3000/min

92 Nm
bei 4500/min

120 Nm
bei 3250/min

140 Nm
bei 3500/min

147 Nm
bei 2500–3600/min

110 Nm
bei 2000–2500/min

130 Nm
bei 2100–2600/min

Antrieb, serienmäßig

Hinterradantrieb

Getriebe, serienmäßig

automatisiertes 5-Gang-Schaltgetriebe

Höchstgeschwindigkeit

145 km/h

155 km/h

135 km/h

Beschleunigung,
0–100 km/h

16,7 s

16,8 s

13,3 s

13,7 s

10,7 s

9,9 s

8,9 s

19,8 s

16,8 s

Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert)

4,7 l Super

4,2–4,3 l Super

4,7–4,9 l Super

4,2–4,4 l Super

4,9 l Super

5,4 l Super Plus

5,2 l Super Plus

3,3 l Diesel

3,3 l Diesel

CO2-Emission
(kombiniert)

112 g/km

97–98 g/km

112–116 g/km

97–100 g/km

114–115 g/km

124 g/km

119 g/km

88 g/km

86–87 g/km

Abgasnorm nach
EU-Klassifikation

Euro 4

Euro 5

Euro 4

Euro 5

Euro 4

Euro 5

 *Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt.

M = Motor, OM = Oelmotor, Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, KE = Kanaleinspritzung, DE = Direkteinspritzung, ML = Kompressor, L = Ladeluftkühlung, A = Abgasturbolader, red. = reduzierte(r) Leistung/Hubraum

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Smart Fortwo aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Auf dieser Seite sind auch Versionen und Autorenangaben verzeichnet.