Der Opel Kadett D ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse der Adam Opel AG und wurde von August 1979 bis Juli 1984 gebaut. Als Nachfolger desKadett C brachte er mit neuen, quer eingebauten Motoren und Frontantrieb ein neues Antriebskonzept im Hause Opel.

Der Kadett D war für die Adam Opel AG aus wirtschaftlicher Sicht eine der wichtigsten Modellerscheinungen dieser Zeit und kam dem in dieser Klasse höchst erfolgreichen VW Golf in den Verkaufszahlen näher.

Zündleitung für VAUXHALL ASTRA Mk III (F)

Karosserie

Der Kadett D wurde in drei Karosserieformen angeboten:

·                    Schrägheck mit kleiner Heckklappe (zwei bzw. vier Türen) oder großer Heckklappe (drei bzw. fünf Türen)

·                    Kombi (Caravan) mit drei oder fünf Türen

·                    Lieferwagen mit drei Türen und ohne hintere Seitenfenster (ab September 1983)

Eine Besonderheit war die meistens oberhalb der Heckscheibe angeschlagene, aufpreispflichtige Heckklappe des Schrägheckmodells. Weitaus seltener war unterhalb der Heckscheibe eine kleine Kofferraumklappe angeschlagen, erkennbar an zwei außenliegenden Scharnieren. Die Modelle mit der kleinen Kofferraumklappe besaßen dementsprechend auch eine kleinere Heckscheibe.

 

Antrieb

Mit dem Kadett D wurde bei Opel erstmals ein Wagen mit Frontantrieb eingeführt. Der Motor lag quer zur Fahrtrichtung und trieb über eine verblockte Getriebe-Differential-Einheit die Vorderräder an.

Den Kadett D mit OHC-Motoren gab es ab Mai 1981 auf Wunsch auch mit 3-Gang-Automatikgetriebe. Für den Diesel war das automatische Getriebe ab September 1982 lieferbar.

Motoren

Benzinmotoren

Der Opel Kadett D wurde mit folgenden Motoren angeboten:

·                    1.0 N, 29 kW/40 PS (OHV) bis 8/81, sehr geringe Produktionszahl (10 Stück)

·                    1.0 S, 37 kW/50 PS (OHV) bis 8/81, nur für den Export, z.B. nach Italien

·                    1.2 N, 39 kW/53 PS (OHV) bis 8/82

·                    1.2 S, 44 kW/60 PS (OHV) ab 11/79

·                    1.2 S, 40 kW/55 PS (OHC) ab 1982, geringe Stückzahl

·                    1.3 N, 44 kW/60 PS (OHC) Serie für Voyage und Voyage Berlina

·                    1.3 S, 55 kW/75 PS (OHC) Serie für SR

·                    1.6 S, 66 kW/90 PS (OHC) ab 8/81, nicht für Kadett Pirsch

·                    1.8 E, 85 kW/115 PS (OHC) nur für GTE

Bei den neuen OHC-Benzinmotoren in den ersten Jahren traten häufig Nockenwellenschäden infolge mangelnder Härtung auf (Umstellung auf Schalenhartguß).

Dieselmotoren

·                    1,6 Liter Hubraum, 40kW/54PS (1,6D OHC) ab 2/82, nicht für „Pirsch" und SR. Dieser Wirbelkammermotor wurde aus dem 1,6 S Ottomotor entwickelt und ist im Gegensatz zum langhubigen Dieselmotor des Konkurrenten Volkswagen leicht kurzhubig ausgelegt. Diese Auslegung ist ansonsten nur bei den Mercedes-Benz Vorkammerdieselmotoren anzutreffen und für sehr hohe Laufleistungen bekannt.

Ausstattungsvarianten

Der Opel Kadett D wurde in folgenden Ausstattungsvarianten angeboten:

·                    Limousine

·                                Kadett (Standard)

·                                Kadett Luxus (bis 8/81 ohne Luxus-Schriftzug)

·                                Kadett Berlina

·                                Kadett SR

·                                Kadett GTE (ab 3/83)

·                    Kombi

·                                Kadett Caravan (Standard)

·                                Kadett Caravan Luxus (bis 8/81 ohne Luxus-Schriftzug)

·                                Kadett Voyage (ab 3/80)

·                                Kadett Voyage Berlina (ab 3/80, nur fünftürig)

·                    Sondermodelle

·                                Kadett Pirsch (ab 9/81) als geländefähiger Gebrauchskombi)

·                                Kadett J (ab 10/81, ab 9/83 auch als Diesel und als Caravan)

·                                Kadett GLS (ab 9/83, auch als fünftüriger Caravan)

·                                Kadett Corsa (gab es nur in den Farben Schwarz, Rot und Braun), verziert war dieser mit goldenen Seitenstreifen und dem Schriftzug Corsa. Dieser wurde nur so lange verkauft, bis Opel das kleinere Modell Corsa A auf den Markt brachte. Die Stückzahl war auf 5000 Wagen begrenzt.

 

 

 

Besonderheiten Kadett SR

Der Kadett SR war nur mit den 1,3S und 1,6S Motoren lieferbar. Die Karosserie war im unteren Bereich rundum bis zur Höhe der Stoßstangen mit mattschwarzer Folie versehen. Weiterhin waren ebenfalls schwarze Kotflügelverbreiterungen, Frontspoiler, Leichtmetallfelgen sowie ab 9/81 Seitenschwellerleisten verbaut. Ab etwa April 1983 waren die Alufelgen aufpreispflichtig, serienmäßig waren fortan 14"-Stahlsportfelgen.

Im Innenraum unterschied sich die SR-Ausstattung durch Sportsitze von Recaro und Zusatzinstrumente im Kombiinstrument von den anderen Ausstattungsvarianten. Alle SR-Modelle bis zum Modelljahr 1981 besaßen die Türverkleidungen der Standardversion. Ab Modelljahr 1982 wurden diese im Rahmen der größeren Modellpflege durch die nun nach unten vergrößerten Türverkleidungen des Modells „Luxus“ ersetzt.

Der SR wurde meist als Dreitürer geliefert, es gab ihn aber bis August 1981 auch als Zweitürer mit kleinem Kofferraumdeckel und ab September 1982 auch als Fünftürer. Die 1,3S Motoren mit 55kW/75 PS hatten allerdings eine notorische Motorschwäche. Regelmäßig waren Defekte vor allem an den Nockenwellen festzustellen. Dieses Problem (unzureichende Härtung) trat in den ersten Baujahren auch am 1.3N auf, wurde jedoch im Rahmen von Überarbeitungsmaßnahmen schnell beseitigt, zudem konnten betroffene Besitzer auf Kulanz von Opel hoffen.

Besonderheiten des Kadett GTE

Anfang 1983 wurde der Kadett GTE mit dem 85 kW (115 PS) starken Motor vorgestellt. Dessen 1,8 Liter-Einspritzmotor gehörte zur neuen OHC-Motorengeneration mit Leichtmetall-Zylinderkopf und hydraulischem Ventilspielausgleich, der auf neuen Fertigungslinien des KomponentenwerkesKaiserslautern entstand.

Die GTE-Variante unterschied sich äußerlich durch in Wagenfarbe lackierte Verbreiterungen, Seitenschwellerleisten, Frontspoiler und Außenspiegel, einer schwarzen Folie rund um die Heckscheibe sowie die silberfarbigen Leichtmetallfelgen des ein Jahr zuvor erschienenen Ascona C SR vom Kadett SR.

Der GTE wurde nur etwas länger als ein Jahr produziert. Es wurden ca. 36.300 Stück im Werk Bochum und im Werk Antwerpen (Belgien) produziert, davon etwa zwei Drittel als Linkslenker.

Im Innenraum hatte der GTE Sportsitze von Recaro in grauem Feinvelour, ein Sportlenkrad inklusive GTE-Emblem auf dem Hupenknopf und Zusatzinstrumente im Kombiinstrument. Weiterhin war ausschließlich dem GTE ein Tacho mit einer Skala bis 220 km/h vorbehalten. Bei allen anderen Modellen reichte die Tachoskala bis 200 km/h.

Der Kadett GTE verfügte weiterhin über Lenkungsdämpfer, ein tiefergelegtes Fahrwerk mit Gasdruckdämpfern und innenbelüftete Scheibenbremsenvorne. Er wurde wie der SR-Modelle drei- und fünftürig angeboten.

Als Kunde konnte man zwischen den Farben Polarweiß, Karminrot, Silber, und Schwarz wählen, während allen anderen Modellen die komplette Farbpalette zur Verfügung stand. Bei weißer Lackierung waren die Stoßstangen aus weißem Kunststoff und die Leichtmetallfelgen in Wagenfarbe lackiert. Alle anderen GTE-Modelle hatten schwarze Stoßstangen und silberne Leichtmetallfelgen.

Der Kadett D GTE ist aufgrund der Rostanfälligkeit und den Tuning-Orgien der 1980er und 1990er Jahre heute nur noch sehr selten im guten und originalen Zustand zu finden. Nach Auskunft des Kraftfahrtbundesamts waren am 1. Januar 2007 noch genau 183 Stück zum Verkehr zugelassen. Gut erhaltene GTE mit der Zustandsnote 1 - 2 werden überaus selten angeboten und werden weitaus höher gehandelt, als es Youngtimer-Bewertungslisten vorgeben.

Baugleiche Modelle

In Großbritannien wurde der Kadett D unter der Bezeichnung Vauxhall Astra angeboten (Lieferwagen: Bedford Astravan).

Der Astra unterschied sich im Wesentlichen durch den Rechtslenker und andere Embleme vom Kadett. Dieses Modell war in Kontinentaleuropa nicht erhältlich. Der Vauxhall wurde zunächst ebenfalls in Bochum produziert. Die Produktion wurde im Jahre 1981 nach Ellesmere Port verlagert und dort bis August 1986 produziert, zwei Jahre länger als der Kadett D auf dem Kontinent.

Bei den Insel-Modellen gab es aber einige Unterschiede. Der Vauxhall Astra D wurde bis 1982 parallel zum Vauxhall Chevette angeboten, der in Deutschland als Chevette erhältlich war. Bei seiner Vorstellung im August war der 1.3-S-OHC Motor die Top-Motorisierung, welcher auch auf dem Kontinent im Kadett D das obere Ende des Leistungsspektrums darstellte und bis September 1984 produziert wurde. Ebenfalls wurden im Astra auch der bewährte 1.2-N-OHV (53 PS) sowie der 1.2-S-OHV (60 PS) und der 1.3-N-OHC-Motor verbaut, allerdings bekamen dies Modelle statt eines Solex-Vergasers einen Dell'Orto.

Die Karosserie-Varianten waren aber identisch. Im September 1981 folgte dann der 1.6-S-Motor, der auch parallel im Kadett D eingeführt wurde und der erste Motor der OHC-„Bigblock"-Baureihe war. Dieser leistete 90 PS und die Modifikationen an Fahrwerk und den Bremsen waren Grundlage für die späteren GTE-Modelle. Gleichzeitig mit der Einstellung der Produktion der Chevette nahm man beim Astra D neue Motorenvarianten ins Programm auf.

Hierzu zählten der 1.2-S-OHC Motor mit 60 PS , der wie der 1.3 S bis September 1984 produziert wurde und der 1-6-D-OHC Motor, der gleichzeitig auch im Kadett D erschien, jedoch bis zum Schluss in der Baureihe verblieb. Gemäß dem Baukastenprinzip von Vauxhall/Opel wurden in der Entwicklung des Dieselmotors viele Komponenten des 1.6-S-OHC übernommen.

Im März 1983 wurde die Sportausführung des Astra namens GTE auf der Insel vorgestellt, zeitgleich mit dem Kadett GTE auf dem Kontinent. Neben den Gemeinsamkeiten wie dem 18E -Einspritzmotor und Bosch LE-Jetronic Einspritzpumpe gab es kleine Unterschiede in der Ausstattung. Die Astra GTE wurden serienmäßig mit Scheinwerferreinigungsanlagen, zwei Nebelschlussleuchten und Seitenausstellfenstern ausgeliefert, hatten jedoch Standard-Außenspiegel. Beim Kadett GTE waren diese Extras aufpreispflichtig, jedoch waren die Sport-Außenspiegel, wie auch bei den SR-Varianten, serienmäßig.

Ab September 1984 konnte man nur noch zwischen drei OHC-„Bigblock"-Motoren wählen, der 1.6-S-Benziner (90 PS), der 1.6-D-Diesel (54 PS) und dem 115 PS starken GTE.

Umbauten zum Cabrio

Der Opel Kadett D wurde auch von kleineren Karosseriewerkstätten zum Cabrio umgebaut. Das wohl am häufigsten gebaute Cabrio stammt von der Firma Bieber, die in Borken ansässig war und mittlerweile nicht mehr existiert. Hierbei konnte ein kompletter Bausatz für die Selbstmontage erworben werden. Gegen Mehrpreis übernahm die Fa. Bieber auch den Rohumbau. Der Umbau-Satz mit Verdeck kostete 3.450,- DM. Für den Rohumbau war ein Aufpreis von 500 DM zusätzlich zu entrichten. Von 1985 bis 1992 wurden ca. 260 Fahrzeuge des Kadett D umgebaut.

Auch die Firma Baumgärtner fertigte Cabrios des Opel Kadett D, allerdings weitaus seltener. Unterschiedliche Quellen nennen 9-14 Fahrzeuge. Anders als beim Bieber Cabrio, das ein faltbares Verdeck hatte, war die Verdecklösung beim Baumgärtner umständlich und eher provisorischer Natur, in keinem Fall aber wirklich alltagstauglich. Nach dem Aufstecken von Bügeln musste das Verdeck sehr aufwendig aufgezogen werden. Der ansonsten hochwertige Umbau mit vielen verschiedenen Verstärkungen und Versteifungen trieb nicht nur das Gewicht, sondern auch den Preis stark in die Höhe. So konnte ein kompletter Umbau durch die Fa. Baumgärtner leicht 8.000 bis 10.000 DM kosten, bei Sonderwünschen auch noch deutlich mehr. Trotz seiner schönen und eleganten Linienführung (ohne Verdeck) verkaufte sich das Fahrzeug bzw. der Umbau zum Cabrio aufgrund des hohen Preises und der eingeschränkten Alltagstauglichkeit (Verdeck) kaum.

Sehr selten ist auch der Kadett D Aero, den ein Opel-Händler in Mayen in Eigenregie dem ebenfalls in Mayen ansässigen Karosseriebetrieb Welsch in Auftrag gab. Er sollte an den Erfolg des Kadett C Aero anknüpfen, wurde aber nur 9 mal verkauft. Die Umbaukosten lagen bei 8.500 DM, ein Komplettfahrzeug kostete über 20.000 DM. Erst entstanden fünf Exemplare, später noch einmal vier.

Kadett 400

Im Jahr 1984 sollen drei Exemplare eines heckgetriebenen Kadett D mit der Bezeichnung 400 gebaut worden sein. Es wird davon berichtet, dass einer dieser Wagen in Südafrika getestet wurde. Weiterhin soll er an der südafrikanischen Nissan-Rallye teilgenommen haben, bei der auch nicht homologierte Fahrzeuge zugelassen waren.

Der Verbleib des Wagens von Tony Pond/Richard Leeke, der an der südafrikanischen Rallye teilgenommen hat, ist unbekannt. Ein weiterer Wagen gelangte in die Hände von Murray Grierson und Roger Anderson. Sie setzten den Wagen offenbar bis 1987 als Rallye-Fahrzeug ein. Dann wechselte der Wagen den Besitzer.

Der letzte Wagen wurde bis 2005 bei Rallye-Veranstaltungen bewegt. Der irische Besitzer wollte den Wagen dann komplett oder in Einzelteilen verkaufen.

Ein weiterer Wagen wurde von „Safety Devices“, einer Firma von Tony Fall, gebaut. Es handelte sich um einen Vauxhall Astra MK I der unter der Bezeichnung „Vauxhall Astra MK I RWD“ bekannt wurde. Es ist durchaus im Bereich des möglichen, dass mehrere Fahrzeuge gebaut wurden. Ob diese Fahrzeuge auch einen 400er Motor unter der Haube hatten, ist nicht sicher. Diese Fahrzeuge basierten auf dem (in diesem Fall rechtsgelenkten) GTE-Modell des Kadett D. Der komplette Antriebsstrang kam vom Opel Manta 400.

Technische Daten

Technische Daten Opel Kadett D

Technische Daten Opel Kadett D 1979–1984

Opel Kadett:

1200

1200 S

1300

1300 S

1600 S

GTE

1600 Diesel

Motor: 

4-Zylinder-Reihenmotor (Viertakt)

Hubraum: 

1196 cm³

1297 cm³

1598 cm³

1796 cm³

1598 cm³

Bohrung × Hub: 

79 × 61 mm

75 × 73,4 mm

80 × 79,5 mm

84,8 × 79,5 mm

80 × 79,5 mm

Leistung
(PS)
bei 1/min: 

39 kW
(53 PS)
5400

44 kW
(60 PS)
5800

44 kW
(60 PS)
5800

55 kW
(75 PS)
5800

66 kW
(90 PS)
5800

85 kW
(115 PS)
5800

40 kW
(55 PS)
4600

Max. Drehmoment
bei 1/min: 

80 Nm
3600

86 Nm
3300

92 Nm
3600

99 Nm
4200

123 Nm
4000

148 Nm
4800

94 Nm
2400

Verdichtung: 

7,8 : 1

9,0 : 1

8,2: 1

9,2 : 1

9,2 : 1

9,5 : 1

23 : 1

Gemischaufbereitung: 

1 Fallstromvergaser

1 Register-Fallstromvergaser

elektronische Einspritzung (Bosch LE-Jetronic)

Bosch-Diesel-Einspritzpumpe

Ventilsteuerung: 

OHV-Ventilsteuerung
seitliche Nockenwelle, Einfach-Rollenkette
Stoßstangen, Kipphebel

OHC-Ventilsteuerung
obenliegende Nockenwelle, Zahnriemen
Hydrostößel, Kipphebel

Kühlung: 

Wasserkühlung

Getriebe: 

4-Gang-Getriebe, Knüppelschaltung
(a. W. für 1600 S und Diesel 5-Gang-Getriebe, bei GTE Serie;
a.W. für 1300/S, 1600 S und Diesel Dreigangautomatik (Opel)

Radaufhängung vorn: 

McPherson-Federbeine

Radaufhängung hinten: 

Verbundlenkerachse mit Schraubenfedern

Karosserie: 

Stahlblech, selbsttragend

Spurweite vorn/hinten: 

1406/1406 mm

Radstand: 

2514 mm

Länge: 

3998 mm (Caravan: 4207 mm)

Leergewicht: 

815–1060 kg

Höchstgeschwindigkeit: 

140 km/h

145 km/h

147 km/h

158 km/h

173 km/h

185 km/h

143 km/h

0-100 km/h: 

18,5 s

16,5 s

15,5 s

13,5 s

12,0 s

10,0 s

18 s

Verbrauch (Liter/100 Kilometer): 

10,5 N

10,0 S

10,5 N

10,0 S

11,0 S

11,0 S

6,0 D

 

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