Der Opel Astra G ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse der Adam Opel AG und wurde als Nachfolger des Opel Astra F in Deutschland von März 1998 bis März 2005 gebaut. Der Astra folgte in der Modellreihe auf den Opel Kadett E. Seinen Ursprung hat er im Opel Kadett A, der im Jahre 1962 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Name wurde zwar geändert, die Nomenklatur der Buchstabenfolge wurde jedoch bis zum Buchstaben H beibehalten. Danach folgte kein I, sondern das Modell J.

OPEL VAUXHALL ASTRA H SILBER 5 TÜRER 1/43 VANGUARDS CORGI MODELLAUTO MODELL AUTO

Ebenfalls von 1998 bis 2004 wurden die mit dem Opel Astra G baugleichen Modelle Holden Astra TS (in Australien) und Vauxhall Astra Mk4 (in Großbritannien) hergestellt.

In verschiedenen arabischen Ländern[2] und auf den Philippinen wurde der Astra G mit Schrägheck und Stufenheck (auf den Philippinen nur mit Stufenheck) sowie als Caravan (Kombi) angeboten. Die Caravan-Version für die arabischen Länder verfügte über eine erhöhte Bodenfreiheit.

Für den nordafrikanischen Raum wurde der Opel Astra G zwischen 2002 und 2009 in Ägypten von General Motors Egypt produziert. Er war dort lediglich als Stufenhecklimousine erhältlich.

In mehreren Ländern Mittel- und Osteuropas[3] wurde der Astra G seit Oktober 2003 unter dem Namen Opel Astra Classic II als (günstigere) Alternative zum Astra H angeboten. Der Classic II war mit Schräg- und Stufenheck sowie als Caravan erhältlich und wurde bis August 2009[4] inGleiwitz/Polen produziert.

In Argentinien, Brasilien und Uruguay vertrieb General Motors eine überarbeitete Version des Astra G mit Schräg- und Stufenheck unter dem Namen Chevrolet Astra.

Von September 2004 an wurde eine teilweise modifizierte Stufenheck-Version zudem für den russischen Markt als GM-AvtoVAZ Chevrolet Vivavon der Firma GM-AvtoVAZ in Togliatti, Russland hergestellt. Im März 2008 musste die Produktion jedoch aufgrund zu geringer Verkaufszahlen eingestellt werden.

Die in Kontinentaleuropa gefertigten Opel Astra G (inklusive der in Polen gebauten Classic II-Versionen) erreichten im Juli 2008 eine Stückzahl von 3,95 Millionen.[5] Hinzu kommen die als Lizenzmodelle in Großbritannien und im außereuropäischen Ausland gebauten Fahrzeuge, deren Gesamtzahl nur schwer bezifferbar ist.

Modellvarianten

·                    drei- und fünftüriges Schrägheck (CC), Fahrzeugtyp: T98 (März 1998 bis März 2004)

·                    viertüriges Stufenheck (Limousine), Fahrzeugtyp: T98/NB (Oktober 1998 bis März 2004)

·                    fünftüriger Kombi (Caravan), Fahrzeugtyp: T98/Kombi (März 1998 bis Juli 2004)

·                    zweitüriges Coupé, Fahrzeugtyp: T98C (März 2000 bis Dezember 2004)

·                    zweitüriges Cabriolet, Fahrzeugtyp: T98C (März 2001 bis März 2005)

Die Verbreitung der jeweiligen Modellvarianten des Astra G ist weltweit von Region zu Region unterschiedlich. So war etwa in Deutschland und Westeuropa die Stufenheck-Variante nie sehr beliebt und ist dort entsprechend selten. In Osteuropa sowie in mehreren Ländern außerhalb Europas kommt sie deutlich häufiger vor.

Ausstattungsvarianten

·                    Basis

·                    Comfort

·                    NJoy

·                    Sportive (später dann „Sport”)

·                    Eco (1.2)

·                    Eco 4 (1.7 DTI, nach Facelift 1.7 CDTI)

·                    Selection

·                    Elegance

·                    Fresh (ab 2002)

·                    Sondermodelle:

·                                Fashion

·                                Edition 100

·                                Edition 100 Classic

·                                Edition 2000

·                                Edition Silver (Nov. 1998 bis Jan. 1999)

·                                OPC 1 (auf 3000 Stück limitiert; Sep. 1999 bis Ende 2001)

·                                OPC 2 (ab Herbst 2002)

·                                Edition Bild (ab 2002 zum 50.Geburtstag der Bildzeitung)

·                                FC Bayern München Edition (auf 500 Stück limitiert; ab Feb. 2000)

·                                Sportsline (auf Basis von Sportive, von der Firma Irmscher ab Werk getunt)

·                                Sondermodelle bei Cabrio/Coupé:

·                                Edition 90 Jahre Bertone (ab Ende 2002)

·                                Linea Blu (ab Okt. 2001 bis Anfang 2004)

·                                Linea Rossa (Okt. 2002 bis Anfang 2004)

·                                Daytona (ab Okt. 2003)

·                                Silverstone (ab Okt. 2003)

Serienmäßig gab es Servolenkung, 4 Airbags (Export nur 2 Airbags), ABS, EBV, Wegfahrsperre.

Zusatzausstattung bzw. bei bestimmten Versionen Serie waren Klimaanlage, E-Fenster vorn, E-Spiegel, Radio, ZV mit Fernbedienung, Xenon.

Gegen Aufpreis waren diverse Extra wie Klimaautomatik, Navigationssystem oder Xenon-Scheinwerfer erhältlich sowie eine elektronische 4-Gang-Automatik.

Der Astra G war der erste Opel, der mit einer vollverzinkten Karosserie (bis Modelljahr 2001, danach teilverzinkt) und 12 Jahren Durchrostungsgarantie angeboten wurde.

Coupé

Das Astra Coupé wurde ab Frühjahr 2000 in Italien von der Firma Bertone hergestellt, was durch an den Flanken angebrachte Bertone-Logos sowie dem Firmenschriftzug auf den bei den höherwertigen Modellen verbauten Metall-Einstiegsleisten dargestellt wird.

Das Fahrzeug wurde gerne als der inoffizielle Nachfolger des Opel Calibra gesehen, war aber laut Opel der Nachfolger des Kadett C Coupé.

Das Modell wurde anfangs als Astra Coupé bezeichnet. Am Fahrzeugheck war ab Ende 2000 nicht mehr „Astra Coupé“, sondern nur noch „Coupé“ zu lesen.

Das Coupé war mit fünf Motoren erhältlich: vier Benziner mit 1,6 l und 76 kW, 1,8 l mit 85 oder 92 kW, 2,2 l mit 108 kW und dem 2,0 l Turbo in den Leistungsstufen 140, 141 oder 147 kW. Der einzige Diesel besaß einen Hubraum von 2,2 Litern und leistete 92 kW.

Sondermodelle

Es gab folgende Sondermodelle:

·                    Linea Blu

Das Sondermodell Linea Blu wurde von Ende 2002 bis Mitte 2004 gebaut; es unterscheidet sich durch einige optische und technische Merkmale von den Standardmodellen, u. a.:

·                    schwarzes Leder, kombiniert mit blauem Alcantara (Sitze, Kopfstützen, Türverkleidung)

·                    Klimaanlage

·                    Lederlenkrad mit Radio-Fernbedienung

·                    17"-Leichtmetallfelgen mit Niederquerschnittsreifen

·                    weiß unterlegte Rundinstrumente

·                    Xenon-Licht (beim 2.2 und Turbo)

·                    90 Jahre Bertone

(2002; anlässlich des Firmenjubiläums der Firma Bertone)

·                    Linea Rossa

(2003 bis Anfang 2004)

·                    Daytona

(Ende 2003 bis Ende 2004)

·                    Silverstone

(Ende 2003 bis Ende 2004)

·                    DTM-Edition

Karosseriepaket DTM: Radsatz in 8x18 Zoll mit Reifen 225/35 ZR 18, Sportauspuff-Anlage, Frontspoiler, Kühlergrill, Heckspoiler, Kotflügelverbreiterungen, Dachspoiler, Alu-Pedale (9103 Euro), Leistungssteigerung 226 PS

 

 

 

Cabriolet

Das Cabrio wurde ebenso wie das Coupé bei Bertone in Italien entworfen (Zitat: "Erdacht bei Opel, erschaffen bei Bertone") und ab März 2001 hergestellt.

Es handelt sich um ein viersitziges Cabriolet mit Softtop, wobei der Platz im Fond – wie bei derartigen Fahrzeugen üblich – nicht aus vollwertigen Sitzplätzen besteht. Für das Dach ist eine feste Mulde vorgesehen und es beansprucht so unabhängig davon, ob es geöffnet oder geschlossen ist, keinen zusätzlichen Platz. Damit ist der Platz im Kofferraum im Vergleich zum Coupe entsprechend kleiner. Weiterhin ist dort eine Verstaumöglichkeit für das Windschott integriert.

Als Motoren standen vier Benziner (1,6 l mit 74/76 kW, 1,8 l mit 92 kW, 2,2 l mit 108 kW und 2,0 l Turbo mit 141/147 kW) und einen Diesel mit 2,2 l 92 kW zur Verfügung.

Das Cabrio wurde ausschließlich mit elektrischen Verdeck angeboten, als Sonderausstattung mit Fernbedienungsmöglichkeit über die Zentralverriegelung per Schlüssel. Sie war bei den Modellen 2,2 und 2,0 Turbo Serienausstattung. Das Öffnen oder Schließen dauert etwa 25 Sekunden und setzte voraus, dass das Fahrzeug steht und die Handbremse angezogen ist. Darüber hinaus können alle vier Seitenscheiben über einen zentralen Schalter gleichzeitig geöffnet und geschlossen werden.

Neben den gängigen Ausstattungsvarianten wurde das Cabrio als Linea Rossa und 90 Jahre Bertone Editionen sowie in den AusstattungsvariantenDaytona und Silverstone angeboten:

Das Sondermodell "Linea Rossa" - von Opel mit Haute Couture für elegante Fahrer beworben - wurde u. a. mit einer rot-schwarzen Nappalederausstattung im Innenraum (Sitze, Türverkleidungen), weiß unterlegten Rundinstrumenten mit roten Zeigern, Lederlenkrad mit Fernbedienung für das Audiosystem, Alu-Schaltknauf sowie Türeinstiegsleisten mit Linea Rossa-Schriftzug und Sonderfelgen ausgestattet. Das fernbedienbare Verdeck war ebenso serienmäßig, wie das Windschott. Es wurde in den Außenfarben magmarot, karbonschwarz, starsilber, chiantirot und lichtsilber angeboten, bei bestimmten Farben konnte ein rot eingefärbtes Verdeck geordert werden.

Die 90 Jahre Bertone Edition wurde anlaßgemäß in Vollausstattung u. a. mit beiger Volllederaustattung, schwarz eingefärbter Mittelkonsole, weiß unterlegten Rundinstrumenten, diversenBertone-Schriftzügen sowie Sonderfelgen und -lackierungen angeboten.

Mit dem Slogan Offen für neue Legenden wurde das Cabrio Daytona präsentiert: Kaschmirbeige-farbene Stoffe, weiß unterlegte Rundinstrumente, Lederlenkrad mit Fernbedienung sowie Leder- und Alu-Applikationen bestimmten den Innenraum.

Mit Hommage an einen Mythos wurde das Cabrio Silverstone vorgestellt: U. a. Stahlgrauer Stoff und Lederapplikationen sowie graue Sicherheitsgurte, Alu-Schaltknauf, Lederlenkrad und weiß unterlegte Instrumententafel waren die Ausstattungsmerkmale.

Technisch unterschieden sich diese Sondermodelle nicht von den Serienmodellen; die Ausstattung war jedoch in der Form nur in diesen Versionen zu erhalten.

 

Opel Performance Center

OPC

„OPC“ (für Opel Performance Center) löste 1999 das „GSi“-Kürzel (Grand Sport injection) bei Opel vorläufig ab. Der OPC-Astra (OPC 1) war eine auf 3000 Exemplare limitierte sportlicheHomologationsauflage des Astra G. Er wurde nur in schwarz, starsilber und ardenblau ausgeliefert.

Er bekam diverse Fahrwerks- und Motorkomponenten aus dem Rennsport. Der OPC 1 erhielt unter anderem eine 16" Bremsanlage mit Bremsenkühlung sowie geänderten Querlenkern vorn und eine direkter abgestimmte Servolenkung. Im Vergleich zum Standardmodell wurde eine andere Hinterachse verbaut, deren Spurwerte gemeinsam mit der Vorderachse auf nur einen Fahrer (links vorne sitzend) abgestimmt wurden. Das Heck des OPC 1 ist Stahlverstärkt um eine höhere Verwindungssteifigkeit zu gewährleisten.

Der 2.0-16V-Motor wurde von der Motorsportabteilung überarbeitet und heraus kamen 18 kW Mehrleistung gegenüber der normalen Version (100 kW auf 118 kW). Komponenten wie Schmiedekolben, scharfe Nockenwellen, Fächerkrümmer, größere Kanäle und geänderte Software sollten neben der Leistungssteigerung auch den sportlichen Gesamteindruck erhöhen. Es wurde außerdem ein Ölkühler eingebaut um die Öltemperatur geringer zu halten und somit die wichtigen Schmiereigenschaften des Öls unter hohen Belastungen des Motors zu erhalten. Ein Kühlmittelthermostat mit 82 °C Öffnungstemperatur wurde ebenfalls verbaut um die Kühlmitteltemperatur um ca. 10 K im Vergleich zum Serienmotor zu senken.

Das äußere Erscheinungsbild wurde bei der ersten OPC-Version noch nicht allzu stark verändert. Neben einem mächtigen Leitwerk, welches für einen Auftrieb an der Hinterachse von Null bei einem cw-Wert von gerade einmal 0,30 (wie Porsche 911 GT3) sorgt, wurde eine geänderte Frontlippe, Endschalldämpfer, 17"-BBS-Leichtmetallräder und OPC-Sportspiegel (Fa. Hagus) verbaut. Das Fahrwerk wurde außerdem um 20 mm tiefer gelegt.

Innen kamen Recaro-Sportsitze ohne Seiten-Airbag oder höhenverstellbare Opel-Sportsitze mit Seiten-Airbag und Lordosestütze zum Einsatz. Wichtigstes Merkmal des Innenraums sind die blauen Sicherheitsgurte, die Sitzbezüge in Skyline Blau und die fortlaufende Nummerierung der OPC 1-Modelle in der Mittelkonsole. Die Instrumente im Cockpit wurden wie bei den Varianten des Astra "Sport" weiß hinterlegt.

Es gab für Deutschland zwei Varianten, zum einen die „Touring”-Version mit Diebstahlwarnanlage, elektrischen Fensterhebern, Klimaanlage, verstellbarer Lenksäule, Zentralverriegelung (Funk) und Radio (Grundpreis 46.450 DM/23.749,51 €), und eine „Sport”-Version, welche zwar nicht über die Zusatzausstattung der Touring-Version verfügte, dafür aber 50 kg weniger wog (Grundpreis 42.900 DM/21.934,42 €). Beide Versionen verfügten über das kurzgestufte F23-Sportgetriebe, das auch im Speedster zum Einsatz kam, sowie eine Traktionskontrolle mit Eingriff auf Motor und Bremsen und einen Bordcomputer mit integriertem Check Control System.

Facelift und OPC 2

Ab Herbst 2002 gab es mit dem Facelift des Astra G eine Neuauflage des Astra G OPC, die unlimitert war.

Das äußere Design wurde nun komplett von der normalen Version abgehoben, geänderte Front- und Heckschürzen, Seitenschweller, Sportgrill, abgedunkelte Front- und Heckscheinwerfer sind markante Änderungen, wobei Letzteres auch die zivileren Astra-Varianten betraf.

OPC-Fahrzeugdaten

Astra G OPC

Astra G OPC 2

2.0 16V (X20XER)

2.0 16V Turbomotor (Z20LET)

118 kW (160 PS) bei 6500/min

141 kW (192 PS) bei 5400/min (bis 2002)

147 kW (200 PS) bei 5600/min (ab 2002)

188 Nm bei 4300/min

250 Nm bei 1950–5300/min

0–100 km/h in 8,2 s

0–100 km/h in 7,3 s

0–100 km/h in 7,1 s

Vmax 220 km/h

Vmax 240 km/h

Vmax 240 km/h

Astra OPC X-treme

Auf Basis des DTM-Rennwagens baute das Opel Performance Center einen Supersportwagen für die Straße. Der Opel Astra OPC X-treme blieb allerdings ein Einzelstück.

Motoren

Benziner

Modell

MKZ*

Hubraum

Leistung

Drehmoment
(Nm bei 1/min)

Verbrauch***
(l/100 km)
städtisch / außerstädtisch / insgesamt

CO2-Emission***
(g/km)

Bauzeit

Bemerkung

Variante

1.2 16V

(X12XE)

1199 cm³

48 kW/65 PS

110 / 4000

8,0-8,1 / 5,0-5,4 / 6,1-6,4

147-154

1998–2000

 

1,3,4

1.2 16V

(Z12XE)

1199 cm³

55 kW/75 PS

110 / 4000

 

 

2000–2003

 

1,3,4

1.4 16V

(X14XE)(Z14XE)

1389 cm³

66 kW/90 PS

125 / 4000

Werte für X14XE: 9,6-11,2 / 5,7-6,6 / 7,1-8,3

Werte für X14XE: 171-200

 

nur Exportmodelle

1,3,4

1.4 16VTwinport

(Z14XEP)

1364 cm³

66 kW/90 PS

125 / 4000

 

 

2003–2009

nur Astra Classic II (in Polen produziert)

2,3,4

1.6 8V

(X16SZR)

1598 cm³

55 kW/75 PS

128 / 2800

9,7-11,1 / 5,6-6,5 / 7,1-8,2

171-197

1998–2000

 

1,2,3,4

1.6 8V

(Z16SE)

1598 cm³

62 kW/84 PS

138 / 2600

 

 

2000–2004

 

1,2,3,4

1.6 CNG

(Z16YNG)

1598 cm³

71 kW/97 PS

140 / 4200

 

 

2003–2005

letzte noch bis 2005 (Juni) produzierte Version – neben Cabrio

4**

1.6 16V

(X16XEL)(Z16XE)

1598 cm³

74 kW/101 PS

150 / 3600

Werte für X16XEL: 10,1-11,6 / 6,0-6,5 / 7,5-8,4

Werte für X16XEL: 180-202

1998–2004

Cabrio ab 2004

1,2,3,4,6

1.6 16V Twinport

(Z16XEP)

1598 cm³

76 kW/103 PS

147 / 3600

 

 

2003–2009

nur Astra Classic II (in Polen produziert)

1,2,3,4

1.8 16V

(X18XE1)

1796 cm³

85 kW/116 PS

170 / 3400

10,8-11,7 / 5,9-6,4 / 7,7-8,4

185-202

1998–2000

 

1,2,3,4,5

1.8 16V

(Z18XE)

1796 cm³

92 kW/125 PS

170 / 3800

 

 

2000–2004

löste im Modelljahr 2001 den X18XE1 ab

1,2,3,4,5,6

2.0 16V

(X20XEV)

1998 cm³

100 kW/136 PS

188 / 3400

11,7-13,5 / 6,3-7,3 / 8,3-9,6

200-231

1998–2000

 

1,2,3,4

2.0 16V

(X20XER)

1998 cm³

118 kW/160 PS

188 / 4300

 

 

1999–2002

nur OPC 1

1

2.0 Turbo (16V)

(Z20LET)

1998 cm³

140 kW/190 PS

250 / 1950–5300

 

 

2000–2001

 

5

2.0 Turbo (16V)

(Z20LET)

1998 cm³

141 kW/192 PS

250 / 1950–5300

 

 

2002–2003

OPC, bis 2002

1,4,5,6

2.0 Turbo (16V)

(Z20LET)

1998 cm³

147 kW/200 PS

250 / 1950–5300

 

 

2003–2004

OPC, ab 2002

1,4,5,6

2.2 16V

(Z22SE)

2198 cm³

108 kW/147 PS

203 / 4000

 

 

2000–2004

 

1,2,3,4,5,6

* Motorkennzeichnung Varianten: [1] = Dreitürer, [2] = Viertürer, [3] = Fünftürer, [4] = Caravan, [5] = Coupé, [6] = Cabrio

1998 wurden bestimmte Motoren (X12XE, X16XEL, X20XEV) mit der Schlüsselnummer für D3-schadstoffarm ausgeliefert, die mit einer nachträglichen Bescheinigung des Herstellers bei der Zulassungsstelle auf D4 umgeschlüsselt werden konnten.

** Die von 2003 bis 2005 gebaute Caravan-Version mit dem Motor Z16YNG verfügte über einen Erdgasantrieb [5]

*** Schalt-, Sport- oder Automatikgetriebe; Schräg- und Stufenheck oder Caravan; Werte für die in der Bundesrepublik Deutschland verkauften Modelle[7]

Diesel

Modell

MKZ *

Hubraum

Leistung

Drehmoment
bei 1/min

Verbrauch***
(l/100 km)
städtisch / außerstädtisch / insgesamt

CO2-Emission***
(g/km)

Bauzeit

Variante

1.7 TD (8V)

(X17DTL)

1700 cm³

50 kW (68 PS)

132 Nm/ 1800–3250

7,7-7,8 / 4,9-5,1 / 5,9-6,1

158-163

1998–1999

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan

1.7 DTI (16V)

(Y17DT)

1686 cm³

55 kW (75 PS)

165 Nm/ 1800–3000

 

 

1999–2003

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan

1.7 CDTI (16V)

(Z17DTL)

1686 cm³

59 kW (80 PS)

170 Nm/ 1800–2800

 

 

2003–2004
2003–2009**

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan

2.0 DI (16V)

(X20DTL), (Y20DTL)

1995 cm³

60 kW (82 PS)

185 Nm/ 1800–2500

7,7-9,0 / 4,6-5,6 / 5,7-6,9

153-185

1998–2002

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan

2.0 DTI (16V)

(Y20DTH)

1995 cm³

74 kW (101 PS)

230 Nm/ 1500–2500

7,6 / 4,6 / 5,7

 

1999–2004

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan

2.2 DTI (16V)

(Y22DTR)

2172 cm³

92 kW (125 PS)

280 Nm/ 1500–2750

 

 

2002–2004

Dreitürer, Viertürer, Fünftürer, Caravan, Coupé, Cabrio

* Motorkennzeichnung

** Astra Classic II (in Polen produziert)

*** Schalt-, Sport- oder Automatikgetriebe; Schräg- und Stufenheck oder Caravan; Werte für die in der Bundesrepublik Deutschland verkauften Modelle

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