Der Opel Kadett D ist ein Fahrzeug der Kompaktklasse der Adam Opel AG und wurde von August 1979 bis Juli 1984 gebaut. Als Nachfolger des Kadett C brachte er mit neuen, quer eingebauten Motoren und Frontantrieb ein neues Antriebskonzept im Hause Opel.

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Der Kadett D war für die Adam Opel AG aus wirtschaftlicher Sicht eine der wichtigsten Modellerscheinungen der 1970er und 1980er Jahre und sollte dem in dieser Klasse höchst erfolgreichen VW Golf in den Verkaufszahlen näherkommen.

Karosserie

Der Kadett D wurde in drei Karosserieformen angeboten:

  • Schrägheck mit kleiner Heckklappe (zwei bzw. vier Türen) oder großer Heckklappe (drei bzw. fünf Türen)
  • Kombi (Caravan) mit drei oder fünf Türen
  • Lieferwagen mit drei Türen und ohne hintere Seitenfenster (ab September 1983)

 

 

Eine Besonderheit ist, dass die meistens anzutreffende Heckklappe des Schrägheckmodells oberhalb der Heckscheibe angeschlagen ist und aufpreispflichtig war. Weitaus seltener ist die unterhalb der Heckscheibe angeschlagene kleine Kofferraumklappe, erkennbar an den zwei außenliegenden Scharnieren. Diese Modelle mit der kleinen Kofferraumklappe besaßen dementsprechend auch eine kleinere Heckscheibe.

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