Der Opel Movano ist ein mittelgroßer Transporter und ist eine gemeinsame Entwicklung von Opel und Renault. Das Kooperationsmodell wird in Batilly, Dept. Meurthe-et-Moselle (Frankreich) im Werk von Renault/SOVAB (Societé des Véhicules Automobiles de Batilly) hergestellt. Auf den britischen Inseln wird der Movano als Vauxhall Movano verkauft. Nach der Bildung der der französisch-japanischen Allianz Renault-Nissan wird der Transporter auch als Nissan angeboten.

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Der Opel Movano ist ein mittelgroßer Transporter und ist eine gemeinsame Entwicklung von Opel und Renault. Das Kooperationsmodell wird in Batilly, Dept. Meurthe-et-Moselle (Frankreich) im Werk von Renault/SOVAB (Societé des Véhicules Automobiles de Batilly) hergestellt. Auf den britischen Inseln wird der Movano als Vauxhall Movano verkauft. Nach der Bildung der der französisch-japanischen Allianz Renault-Nissan wird der Transporter auch als Nissan angeboten.

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Der Opel Olympia war das erste in Großserie produzierte deutsche Auto mit selbsttragender, ganz aus Stahlblech gebauter Karosserie. Als Nachfolger des Opel 1,3 Liter, der noch bis Oktober 1935 im Opel-Programm blieb, erhielt er seinen Namen in Anlehnung an die 1936 stattfindenden Olympischen Spiele in Berlin und Garmisch-Partenkirchen.

Opel Olympia Limousine, dkl.-rot, 1951, Modellauto, Fertigmodell, WhiteBox 1:43

Der ab September 1967 angebotene Opel Olympia A war im Gegensatz zu früheren Olympia-Modellen keine Opel Rekord-Sparversion mehr, sondern ein luxuriös aufgewerteter Opel Kadett B. Der Wagen sollte bis zum Erscheinen des „Ascona" in der Mittelklasse die Lücke zum „Rekord" füllen und bekam einen um die Ecken geführten verchromten Kühlergrill mit weiterem Zierrat sowie eine aufwändigere Inneneinrichtung ohne das nackte Blech der einfachen Kadett-Modelle. Insbesondere das gegen Aufpreis lieferbare Vinyldach erwies sich Jahre später als Crux dieser späten Olympia-Modelle: Oftmals wurde die Dachbeklebung zur Feuchtigkeits- und dadurch Rostfalle.

Opel Olympia, Limousine, schwarz, 1954, Modellauto, Fertigmodell, Neo 1:43

Der Opel Olympia Rekord löste 1953 das Modell Olympia ab. Zu den Neuerungen zählen die Pontonkarosserie mit aus den USA übernommenen Stilelementen und die vielen Chrom-Teile innen und außen. Besonderheit diese Modells war, dass nach Vorbild des amerikanischen Mutterkonzerns GM zu jedem neuen Modelljahr Retuschen an der Karosserie vorgenommen wurden. Der Markt honorierte diese Maßnahme mit einem relativ hohen Wertverlust für das "alte" Modell. Erst später bewies Opel nach europäischem Vorbild Modellkonstanz. Ab Herbst 1954 wurde ein Luftleitblech im Kühlergrill montiert (Modell 1955, siehe Abb. des hellgrünen Wagens). Weitere modische Anpassungen des Kühlergrills erfolgten dann im Sommer 1955 für das Modell 1956 und 1956 (Modell 1957). Der kurzhubige 1,5-l-Vierzylinder-Viertaktmotor wurde im Zuge der Modellpflege auf zuletzt 45 PS Nennleistung gesteigert. Nachfolger war ab Sommer 1957 der Opel Rekord P1.

50 Jahre Opel Olympia Rekord: Baujahre 1953 - 1957

Der Opel Rekord P1 (ursprünglich Opel Olympia Rekord P) ist ein Pkw-Modell der oberen Mittelklasse, das Opel 1957 als Nachfolger des Opel Olympia Rekord vorstellte. Das charakteristische Merkmal dieser Modellreihe sind die Panoramascheiben, für die das P in der Modellbezeichnung steht. Nachfolger dieses sehr erfolgreichen Modells war 1960 der Opel Rekord P2.

Opel Olympia Rekord P1, hellblau/weiss, Modellauto, Fertigmodell, WhiteBox 1:43