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Fiat Punto I (176) (1993-2000)
Der Fiat Punto ist ein Kleinwagen von Fiat. Die erste Generation wurde von 1993 bis 2000 produziert.
Im April 1997 folgte eine leichte Modellpflege, die unter anderem geänderte Farben und Sitzbezüge, ein etwas dunkleres Armaturenbrett und geänderte Stoßfänger umfasste.
Außerdem wurde der 1,6-Liter-Motor mit 88 PS durch einen 1,2-Liter-Vierventilmotor mit 86 PS ersetzt.
Im August 1999 endete die Produktion der Steilhecklimousinen, während das Cabriolet noch bis Juni 2000 gebaut wurde.
Was ist der Neupreis eines Fiat Punto I (176)? Die originalen Preislisten gibts hier.

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Fiat Punto II (188) (1999-2007)
Die zweite Generation des Fiat Punto wurde von 1999 bis 2007 produziert.
Im Juni 2003 erhielt der Punto eine Modellpflege.
Dabei wurde die Frontpartie neu gestaltet und das Heck geringfügig überarbeitet. Die Ausstattungsvarianten wurden mit der Überarbeitung in Active, Dynamic, Emotion, Sporting und Abarth für das Spitzenmodell (131 PS) umbenannt. Kurzzeitig gab es auch die Varianten Class, GO, Sole, Sound und Start.
Die zweite Modellgeneration blieb in mehreren Ländern in der fünftürigen Variante als günstiges Einstiegsmodell Punto Start bis Ende 2007 im Programm und wurde für andere, vor allem osteuropäische Märkte bei Zastava als „Zastava 10“ produziert und teilweise weiterhin als Fiat verkauft (z. B. in Ungarn). In Italien und Österreich gab es die alte Generation des Punto unter der Bezeichnung Punto Classic bis Ende 2009.
In Ägypten dagegen wurde der Wechsel nicht vollzogen und der Punto wird seither noch in der alten Version von 1999 bei der El-Mashreq Company weiterhin montiert.
Was ist der Neupreis eines Fiat Punto II (188)? Die originalen Preislisten gibts hier.

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Fiat Punto III (199) (2005-2018)
Der Fiat Punto ist ein Kleinwagen von Fiat.
Die dritte Generation wurde von 2005 bis 2018 produziert.
Im Spätsommer 2005 kam der Grande Punto zunächst als Dreitürer auf den Markt, ab Mitte November 2005 folgte der Fünftürer.
Die dritte Modellgeneration ist etwa 20 cm länger und ca. 2 cm breiter als das Vorgängermodell (daher das „Grande“). Auch bezüglich der Verarbeitungsqualität wurden Fortschritte gemacht. Mit fünf Sternen im Euro-NCAP-Test gehörte der neue Punto zu den sichersten Vertretern seiner Klasse.
Der Grande Punto war im ersten Quartal 2006 das meistverkaufte Auto in Westeuropa, ein Ergebnis, das seit fast zehn Jahren von keinem italienischen Modell mehr erreicht wurde. Der Verkaufserfolg des Grande Punto war wichtig für die finanzielle Entwicklung des Fiat-Konzerns.
In Deutschland wurden sieben Ausstattungslinien angeboten: Go, Active, Dynamic, Linea Sportiva Speed, Linea Sportive Racing, Linea Sportiva Sport und Emotion:
Active: elektrische Fensterheber vorne, Fahrer- und Beifahrerairbags
Dynamic: zusätzlich zu der „Active“-Ausstattung: Seitenairbags vorne, asymmetrisch umklappbare Rücksitzbank, höhenverstellbarer Fahrersitz, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Klimaanlage manuell
Emotion: zusätzlich zu der „Dynamic“-Ausstattung: Kopfairbags vorn und hinten, ESP mit Bremsassistent und Berganfahrtshilfe „hill holder“, Nebelscheinwerfer, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Blaupunkt-RDS-Autoradio mit CD-Player und sechs Lautsprechern, Radiobedienelemente am Lenkrad
Sport: zusätzlich zu der „Emotion“-Ausstattung (ohne Zwei-Zonen-Klimaanlage): ESP mit Bremsassistent und Berganfahrhilfe, Heckspoiler und Seitenschweller, vier Sitze (fünf Sitzplätze beim Fünftürer) in sportivem Design, Sportfahrwerk, Autoradio mit CD- und MP3-Player sowie sechs Lautsprecher
In Österreich war außerdem die Ausstattungslinie Gran Luce erhältlich, die mit einem Panoramaglasdach und einer Klimaautomatik aufwartete, sowie die sportlich ausgerichtete Linea Sportiva mit u. a. Sportfahrwerk und Leichtmetallfelgen.
Gegen Aufpreis waren weitere Extras erhältlich, wie beispielsweise die zusammen mit Microsoft entwickelte „Blue + Me“-Funkfreisprechanlage, das Komfortpaket mit Mittelarmlehne und elektrischer Lordosenstütze, das zusammen mit einem amerikanischen Unternehmen entwickelte Interscope-HiFi-System, getönte Scheiben, Zweizonen-Klimaautomatik und vieles mehr. Für alle Dieselmotoren ist gegen einen Aufpreis ein Partikelfilter lieferbar.
Der Opel Corsa D und der „Grande Punto“ teilen sich die Punto3-ZFA199-Plattform, die gemeinsam mit Fiat entwickelt wurde. Daher sind etwa 30 % der Teile und technischen Komponenten gleich.
Im Mai 2008 erweiterte der Abarth Grande Punto mit einem 1,4-l-T-Jet-Motor (mit Turbolader) mit 114 kW (155 PS) bzw. 132 kW (179 PS) als Supersport die Modellpalette. Für den Abarth Grande Punto 114 kW (155 PS) ist zusätzlich das Performance Kit „esseesse“ erhältlich, das die Motorleistung auf 132 kW (179 PS) steigert. Diese Abarth-Modelle sollen mit besonders sportlichem Aussehen und anderen Ausstattungen vor allem dem VW Polo GTI und Polo GTI Cup Edition Konkurrenz machen.
Fiat startete mit dem Grande Punto S2000 Abarth auch werksseitig in der Intercontinental Rally Challenge, die 2006 mit dem Fahrer Giandomenico Basso gewonnen wurde.
Was ist der Neupreis eines Fiat Punto III (199)? Die originalen Preislisten gibts hier.