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Opel Vivaro (2001-2014)
Der Opel Vivaro ist ein Kleintransporter und auch Kleinbus der Marke Opel, der seit Anfang 2001 hergestellt wird und der Nachfolger des Opel Arena ist.
Seit 2019 gibt es parallel zum Vivaro C den Opel Zafira Life. Seit dem Vivaro C wird auch eine Variante mit Elektromotor, namens Vivaro-e angeboten.
Auf den Britischen Inseln wird der Vivaro unter der Marke Vauxhall verkauft.
Im Januar 2001 begann die Produktion des Vivaro, der den veralteten Arena ersetzte. Wegen betriebsbedingten Verzögerungen erfolgte die Auslieferung der Fahrzeuge erst ab September 2001.
Wie auch der Movano ist der Vivaro ein Gemeinschaftsprodukt von Opel und Renault-Nissan. Seine Schwestermodelle heißen Renault Trafic und Nissan Primastar. Nach der Neuvorstellung des Renault Trafic II im Sommer 2001 wurden sowohl dieser als auch der Vivaro zum Van of the Year 2002 gewählt.
Die Produktionsorte in England, wo der Wagen unter der Bezeichnung Vauxhall Vivaro vom Band lief, waren Luton sowie Ellesmere Port.
Im Juli 2006[1] wurde der Vivaro einem leichten Facelift unterzogen, bei welchem gleichzeitig die gesamte Motorenpalette ausgetauscht wurde. In der Version als Kleinbus trägt er, je nach Variante, die Zusatzbezeichnungen „Combi“, „Tour“ oder „Life“.
Im Juli 2014 endete die Fertigung des Vivaro A.
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Opel Vivaro Motorcodes / Motorenübersicht
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Opel Vivaro (2014-2019)
Auch beim von August 2014 bis März 2019 erhältlichen Opel Vivaro B entschloss sich Opel zu einer Kooperation mit Renault und Nissan.
Wie schon beim Vorgänger ist auch die zweite Generation baugleich mit dem Renault Trafic III, dem Nissan NV300 sowie ab 2016 der Fiat Talento.
Die Fertigung des Vivaro B erfolgte größtenteils in Luton, nur die Hochdachversion H2 wurde im französischen Sandouville zusammen mit dem Renault Trafic hergestellt. Kurios erschien die Tatsache, dass Opel während der Bauphase des Vivaro vom Konzern PSA übernommen (2017) wurde und nun PSA, die eigentlich eine eigene Baureihe von leichten Nutzfahrzeugen vertreibt, in einer Kooperation mit Renault/Nissan den Vivaro bis Bauzeitraumende bauen muss.
Opel gab im Oktober 2018 bekannt, dass die Anfertigung vom Vivaro B im Jahr 2019 eingestellt werden soll und die nächste Generation eine PSA-Entwicklung werde. Im Januar 2019 stellte Opel den offiziellen Nachfolger des Vivaro Kombi/Kleinbus vor, den Opel Zafira Life, welcher auf dem Peugeot Traveller basiert. Die anderen Varianten, also die Nutzfahrzeugsvariante werden weiterhin unter den Namen Vivaro laufen, aber auf Basis des Peugeot Expert.
Die Produktion des Vivaro B wurde im März 2019, nach fast fünf Jahren beendet. Die Schwestermodelle: Trafic, NV300 und Talento werden weiterhin gebaut bzw. angeboten.
Der BITurbo-Schriftzug des 1.6 (103 kW) bzw. mit (107 kW) Diesel unterschied sich von den anderen Dieselmotoren durch die zwei rot gefärbten „BI“-Buchstaben.
Alle Motoren wurden mit manuellem Sechsganggetriebe angeboten. Der Tankinhalt beträgt 80 l.
Wie bereits beim Vorgänger gab es verschiedene Bauformen, die je nach Radstand und Dachhöhe benannt wurden.
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Opel Vivaro (2019-)
Beim Opel Vivaro C entschlossen sich Opel bzw. PSA (seit 2017 gehört Opel nicht mehr zu GM) nicht länger mit Renault-Nissan zusammenzuarbeiten.
Stattdessen basiert der neue Vivaro wie der Peugeot Expert, der Citroën Jumpy und der Toyota Proace auf der Plattform EMP2.
Es gibt ihn als Kastenwagen (max. 3 Sitze), Doppelkabine (max. 6 Sitze) und Kombi (max. 9 Sitze). Er wird aber außerhalb Deutschlands auch als Plattformfahrgestell (max. 3. Sitze) angeboten.
Der Vivaro C ist ein reines Nutzfahrzeug, als Nachfolger der Modelle Vivaro „Life“ und „Tour“ wird er auf derselben Basis als Zafira Life angeboten, der auch den Zafira C ersetzt.
Der Vivaro C wird nicht wie der Expert, Citroën Jumpy oder Proace im PSA-Werk in Valenciennes (Frankreich) gebaut; sondern weiterhin im eigenen Opel/Vauxhall-Stammwerk in Luton (England). Für den russischen Markt wird er im PSA-Werk in Kaluga angefertigt und wird neben Zafira Life und Grandland X das erste Fahrzeug sein, welches Opel nach 2015 in Russland wieder verkaufen möchte.
Die Kastenwagen und Doppelkabine Versionen werden als Vivaro Cargo angeboten.
Am 5. November 2019 stellte Opel den Vivaro-e vor. Im Gegensatz zum normalen Vivaro hat der Vivaro-e einen Elektroantrieb in zwei Leistungsstufen und Reichweiten.
Die Version mit Elektromotor, die 2020 auf dem Markt kommen soll, soll mit den Schwestermodellen Jumpy und Expert im PSA-Werk Hordain gefertigt werden.
Der Vivaro-e ist nach dem Ampera-e und Corsa-e das dritte Opel-Fahrzeug, bei dem das "-e" für die Version mit reinem Elektroantrieb steht.
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Opel Vivaro Motorcodes / Motorenübersicht
Opel Vivaro Motorcodes / Motorenübersicht / Motornummern / Motorenkennziffern
Typ | Modell | Bauzeit | Motorcode | PS | kW | ccm |
VIVARO | VIVARO Combi 1.9 DI | F9Q 774 | 80 | 60 | 1870 | |
VIVARO | VIVARO Combi 1.9 DTI | F9Q 760 | 101 | 74 | 1870 | |
VIVARO | VIVARO Combi 2.0 16V | F4R 720 | 120 | 88 | 1998 | |
VIVARO | VIVARO Combi 2.5 DTI | G9U 730 | 135 | 99 | 2463 | |
VIVARO | VIVARO 1.9 DI | F9Q 762 | 80 | 60 | 1870 | |
VIVARO | VIVARO 1.9 DTI | F9Q 760 | 101 | 74 | 1870 | |
VIVARO | VIVARO 2.0 16V | F4R 720 | 120 | 88 | 1998 | |
VIVARO | VIVARO 2.5 DTI | G9U 730 | 135 | 99 | 2463 |